Bergstraße

Gymmotion mit neuer Show in Bensheim

Mit ihrer neuen Show „Lifetime“ gastiert die Show Gymmotion am Montag, 5. Dezember, 19 Uhr, in der Weststadthalle in Bensheim. Angekündigt werden Artisten, Akrobaten, Tänzer, Musiker und Sportler von Weltklasse in einem ...

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red/BILD: Gymmotion
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Am Wegesrand

Das Auerbacher Hotel Krone: Ein Gasthof mit wechselvoller Geschichte

Wer zu Fuß geht, der kann viel erleben und an allen Ecken Zeugen vergangener Zeiten entdecken. Genau besehen, ist das gesamte Stadtgebiet ein Freiluftmuseum. In unserer Serie geht es heute um das Hotel Krone in Auerbach.

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Eva Bambach
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Freizeit

Mit Pfeil und Bogen in Lautertal zur ineren Ruhe

Der frühere Polizist Torsten Konietzka hat eine Schule für Bogenschützen gegründet / In der kalten Jahreszeit wird in Räumlichkeiten trainiert, an den helleren Tagen geht es in den Wald

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Eric Horn
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Fußball-WM

Klaus Schlappner: „Die Nationalelf kann keine politischen Probleme lösen“

Vom Elektromeister zum erfolgreichen Trainer: Klaus Schlappner (82) feierte sportliche Erfolge mit dem SV Waldhof und mit Chinas Fußball-Nationalmannschaft. Im Interview spricht er über Politik und Sport.

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/sm
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Auerbach

Künstlerweihnacht im Auerbacher Fürstenlager

An Weihnachtsmärkten mangelt es wahrhaftig nicht mehr in diesem Jahr. In der ganzen Region gibt es wieder Glühwein und Bratwurst nach Herzenslust und all überall locken daneben die unterschiedlichsten Anbieter mit ...

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Eva Bambach
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Schule

Neue Freunde beim Israel-Austausch der GSS gefunden

Die Austausschüler haben eine Woche bei Gastfamilien in Bensheim verbracht / Über gemeinsame Ausflüge und Erlebnisse

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Kindernachrichten Podcast

Viel Verantwortung für Bürgermeister

Liebe Kinder, gestern wurde in Lorsch ein neuer Bürgermeister gewählt. Aber wisst ihr überhaupt, welche Aufgaben er erledigt und wie er gewählt wird? Ein Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin ist das Oberhaupt einer Stadt oder ...

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ad
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Erbpacht

Pachten statt Kaufen

Bauherren leihen Grundstück für Hausbau

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dpa
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Auf den Spuren der Mythen

Der Schwarzwald zeigt seine schockierende Seite

Schwarzwald, das sind Kirschtorte und Kuckucksuhren – klar. Aber auch Bergbau, Totentanz und Hexenkräfte. Im Zweitäler-Land bekommt man das alles, garniert mit einer guten Portion Sagen und Mythen

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Larissa Loges
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Servicebereich (ID 128) für Werbung geeignet

Schwerpunkt Am Wegesrand

Alles zum Thema
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Freizeit

Regionalgeschichte

Die Burgruine Freienstein im Odenwald soll "wachgeküsst" werden

„Der Moment hat es in sich“, sagte Jürgen Kammer ein wenig ergriffen. Der Vorsitzende des Fördervereins spielte auf die Wiedereröffnung der Burgruine Freienstein für die Öffentlichkeit an. Mit der Anlage habe Gammelsbach – heute ...

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Thomas Wilken
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Bergstraße

Bergsträßer Bühnen in dieser Woche

Theater Mobile Zwingenberg Kindertheater mit dem Ensemble Die Stromer und dem Programm „Himmel und Meer“ gibt es am Mittwoch (23.), 16 Uhr. Hierzu sind Karten nur an der Tageskasse erhältlich. Am Freitag (25.), 20 Uhr, folgt die ...

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hol/BILDer: Sophie Löhlein/ Gerald von Foris/Sander stuart/ Thomas Zelinger/Thomas Nitz/Veranstalter
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Kindernachrichten Podcast

Zugvögel ziehen in den warmen Süden

Ungefähr 250 verschiedene Vogelarten brüten in Deutschland. Die Hälfte davon sind sogenannte Zugvögel. Das heißt, sie überwintern in wärmeren Ländern und fliegen im Frühling wieder zu uns zurück. Sobald die Nahrung knapp wird, ...

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ad
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Bergstraße

Malende Kunstfreunde

Malende Kunstfreunde Die Künstlergruppe KuBeArt ist Bestandteil der Kunstfreunde Bergstraße. Unter dem Motto „Niemand ist ohne Bilder“ präsentieren ihre Mitglieder aktuelle Arbeiten. Geöffnet ist die Ausstellung im Damenbau des ...

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hol
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Bergstraße

Ein Caritas-Zentrum entsteht in Bensheim

Unsere Serie Bergsträßer Ansichts-Sachen führt heute zurück in die Bensheimer Klostergasse im Jahr 2004.

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tn/Bilder:
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Bergstraße

Eine gelungene Aufwertung in Bensheim

Unsere Serie Bergsträßer Ansichtssachen blickt heute in die Straße „Am Rinnentor“.

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tn/BILD: Neu
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Mehr Freizeit

Schwerpunkt Lauresham

Alles zum Thema

Thema : Weihnachtsmärkte in der Region

  • Zwingenberg Der 44. Zwingenberger Weihnachtsmarkt war drei Tage lang ein Besuchermagnet

    Nach der zweijährigen Corona-Zwangspause strömten am Wochenende viele Bürger und Gäste der Stadt auf den Marktplatz

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  • Weihnachtsmarkt in Lindenfels Unter der Lindenfelser Burg duftete es nach Weihnachten

    Neun Lindenfelser Vereine und einige private Anbieter sorgten nach drei Jahren Zwangspause für einen stimmungsvollen Neubeginn des Lindenfelser Weihnachtsmarktes am Fuß der Burg. Am Samstag füllte sich der Platz um den Löwenbrunnen schon zur offiziellen Eröffnung um 16 Uhr. Später wurden in der evangelischen Kirche Kinder-Weihnachtslieder gesungen. Am Sonntag hatten Odenwälder Sagengestalten ihren Auftritt. Ein Gemisch aus Duft nach Glühwein, Waffeln und Gegrilltem lag am Samstagnachmittag in der klaren Dezemberluft. Sie hatte gerade noch die richtige Temperatur zum Verweilen bei einem Heißgetränk. Pünktlich hielt Bürgermeister Michael Helbig seine kurze Eröffnungsansprache. Er erinnerte an den Krieg in der Ukraine. Im ehemaligen Luisenkrankenhaus haben knapp 200 Geflüchtete aus der Ukraine eine Bleibe gefunden. Der Verwaltungschef war aber auch froh, dass der Weihnachtsmarkt wieder ohne Einschränkungen stattfinden konnte und war zufrieden mit dem guten Besuch. Wie vor der Zwangspause rahmte ihn bei der Eröffnungszeremonie die Stadtwache ein. Sechs Männer, gewandet in mittelalterlichen Landsknechtskostümen in den Lindenfelser Farben grün und weiß, sicherten Helbig symbolisch. Sie hätten sich bei Bedarf tatsächlich wehren können. Denn ihre „Hieb- und Stoßwaffen“ sind echt. Im Rathaus hat man dafür eine waffenrechtliche Genehmigung aus dem Landratsamt. Stadtwachen-Hauptmann Peter Schmidt kennt sich aber auch mit moderner Technik aus: Gemeinsam mit Klaus Mohr kümmert er sich um die große Uhr am Moëlan-Plaltz. Deren Steuerung ist elektronisch, das Werk selbst mechanisch. Mohr meldet ihm, wenn der über 40 Jahre alte Zeitmesser mal wieder stehengeblieben ist. Schmidt findet dann den Fehler und besorgt bei Bedarf Ersatzteile. Bisher hat er es noch immer geschafft, die Uhr wieder in Gang zu bringen. Mehlweibchen und Bolischbock Als Dankeschön bekamen die beiden Hüter der Zeit Lindenfels-Taschen mit kleinen Geschenken. Mohr, der beim Burgfest den Ziegenbock führt, machte am Sonntagnachmittag die zum Weihnachtsmarkt passende Adventsmusik mit seiner Drehorgel. Im Bürgerhaus stellten sich Odenwälder Sagengestalten vor: Bensnickel, Mehlweibchen, Stoppelgans und Bolischbock. Sie haben ihren Ursprung im Mittelalter, als das Essen knapp, die Not groß und der Glaube an Gespenster weit verbreitet war. Die Gestalten sollten mit ihrem furchterregenden Äußeren und allerlei Lärminstrumenten böse Geister vertreiben. Und wurden bis in die nahe Vergangenheit hinein zur Kindererziehung missbraucht. Der Bensnickel, der sein historisches Vorbild in einem mildtätigen Bischof hat, soll unartige Kinder verprügelt oder sogar in seinen Sack gestopft und mitgenommen haben. Die älteren Leser werden sich erinnern. Auch an die Figur des Knecht Ruprecht, den ruppigen Diener des gütigen Sankt Nikolaus. Von den Sagengestalten war allein die Trachtenfrau ausschließlich positiv besetzt: Sie soll der Sage nach Brot, Lebkuchen und Spielsachen an die Kinder verteilt haben. In jedem Fall sorgten die von der Trachtengruppe vorgestellten, verkleideten Gestalten für eine Attraktion beim Weihnachtsmarkt. Der Freundeskreis der Partnerstadt Pawlowiczki bewirtschaftete im Bürgerhaus das Marktcafé mit Kaffee und Kuchen, der von Moëlan-sur-mer backte in seiner Bude die dort typischen Crêpes– gleich neben dem Stand der Elternbeiräte des Kindergartens Baur de Betaz und der Carl-Orff-Schule. Dort wurden Schmuck und Spielzeuge verkauft, gefertigt von Kindern und Eltern. Der Sportverein Lindenfels hielt es mit Heißgetränken: Apfelwein und -saft sowie Hochprozentiges waren im Angebot. Auch die Glattbacher Feuerwehr schenkte Glühwein aus, ebenso wie ihre Kollegen aus Lindenfels. Bei ihnen gab es auch Gegrilltes und Pommes frites. Wer danach einen süßen Nachtisch schätzte, konnte beim TSV Lindenfels fündig werden: Dort wurden Waffeln gebacken. Das Angebot des Bienenzüchtervereins Lindenfels und Umgebung bestand aus Honig und daraus hergestellten Produkten. Die CDU verkaufte Lebkuchen und Punsch. Einige private Aussteller komplettierten das umfangreiche Angebot mit Strickwaren, Holzschmuck, Spielzeug und Büchern. Für die neue Chefin im Kur- und Touristikservice, Sabrina Lütcke, war es die erste Großveranstaltung ohne ihren Vorgänger Klaus Johe. Sie hatte mit ihrem Team ein attraktives Angebot zusammengestellt. Die Organisation klappte, die Resonanz war gut.

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  • Einhausen Juxplatz ab Donnerstag gesperrt

    Der Weihnachtsbaum auf dem Juxplatz leuchtet bereits seit Beginn der Adventszeit. Am kommenden Wochenende (9. bis 11. Dezember) wird er im Mittelpunkt des Einhäuser Weihnachtsmarktes stehen. Wegen des Auf- und Abbaus wird der Juxplatz von Donnerstag, 8. Dezember, bis Montag, 11. Dezember, für den Verkehr gesperrt. Parkplatzsuchende bittet die Gemeinde, auf den Hallenbadvorplatz oder auf das Areal Marktplatz 12 auszuweichen. kel/Bild: Keller {furtherread} {element}

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3. Block für Werbung geeignet (3. echter Block 10014/2001)

Kindernachrichten

Kindernachrichten Podcast

Brieftauben statt WhatsApp

Wenn wir heutzutage einen Brief verschicken wollen, kaufen wir eine Briefmarke, kleben sie auf und stecken den Briefumschlag in den gelben Postbriefkasten. Aber wenn wir ehrlich sind, dann schreiben die meisten Menschen einfach ...

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ad
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Kindernachrichten Podcast

Brotprüfung von Profis

Also ich, liebe Kinder, mag Brot wirklich sehr gerne. Im Alltag kaufe ich es meistens aufgrund seines Aussehens. Aber manchmal hält das gut aussehende Äußere geschmacklich nicht das, was es verspricht. Doch wie machen das ...

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Von
ad
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Mehr Nachrichten für Kinder

Schwerpunkt Kindernachrichten-Podcasts

Alles zum Thema
4. Block für Werbung geeignet (4. echter Block 10014/1968)

Erleben

Freizeit

Leckereien auf dem Heppenheimer Nikolausmarkt

„Endlich ist dieses vorweihnachtliche Gefühl wieder da!“ Marc und seine Clique prosten sich mit Glühwein zu. Der 26-jährige Heppenheimer ist nicht der einzige, der sich am Samstag darüber freut, dass nach den beiden Corona-Jahren ...

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rid/ü
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Freizeit

Der 44. Zwingenberger Weihnachtsmarkt war drei Tage lang ein Besuchermagnet

Nach der zweijährigen Corona-Zwangspause strömten am Wochenende viele Bürger und Gäste der Stadt auf den Marktplatz

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Jeanette Spielmann
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Konzert

Liederkranz Winterkasten lädt wieder zum Adventssingen ein

Zweimal musste die 25. Auflage des Winterkäster Adventssingens wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Dieses Jahr findet sie statt, wie üblich am vierten Advent (18. Dezember). Das Open-Air-Konzert im Ferienhof Knöll ...

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ppp
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PiPaPo-Kellertheater

Premiere für das neue Kinderstück im Bensheimer PiPaPo-Theater

Das (erwachsene) Premierenpublikum war begeistert und applaudierte mit Freude: Am Donnerstagabend wurde zum ersten Mal das Kinderstück „Mützenwexel“ gegeben, das neben zwei Abendstücken für Erwachsene eine der drei ...

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Eva Bambach
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Mehr Erleben

Schwerpunkt Felsenmeer

Alles zum Thema

Thema : Bergsträßer Ansichtssachen

  • Bergstraße Ein Caritas-Zentrum entsteht in Bensheim

    Unsere Serie Bergsträßer Ansichts-Sachen führt heute zurück in die Bensheimer Klostergasse im Jahr 2004.

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  • Bergstraße Eine gelungene Aufwertung in Bensheim

    Unsere Serie Bergsträßer Ansichtssachen blickt heute in die Straße „Am Rinnentor“.

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  • Bergstraße Als die Zahl der Katholiken in Auerbach wuchs

    Heute in den Bergsträßer Ansichts-Sachen: Die Hintergründe zum Bau der Kirche Heilig Kreuz in Auerbach.

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5. Block für Werbung geeignet (5. echter Block 10014/1923)

Genießen

Karl-Kübel-Schule

Fairer Kaffee im "Karls Store" der Karl-Kübel-Schule in Bensheim

Eine nachhaltig konzipierte Schülerfirma, die fair gehandelten Kaffee serviert und dabei auch noch das A und O der Wirtschaft lernt: Nach zweijähriger Corona-Pause wurde jetzt das Café in der Karl-Kübel-Schule wiedereröffnet. Im ...

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tr
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Genießen

Das Auge isst mit

Nach stundenlangem Schnippeln, Waschen und Brutzeln ist das leckere Essen endlich fertig. Doch auf dem Teller angerichtet, sieht es völlig unspektakulär aus. Mit diesen Tricks lässt sich das ändern

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Silvia Hartwig
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Mehr zum Genießen

Thema : Die große Energieserie

  • Bergstraße Hilfe vom Kreis Bergstraße für Vereine, die Energie sparen

    Die extrem gestiegenen Energiekosten belasten das Haushaltsbudget der Bevölkerung – und auch die Kassen der Vereine im Kreis. Die Kreisverwaltung hat daher beschlossen, die Vereine bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen zu unterstützen und dafür zusätzliche Fördergelder in Höhe von 10 000 Euro zu vergeben. {element} Das Geld werde in Maßnahmen fließen, die der Nachhaltigkeit und dem nachhaltigen Wirtschaften dienen. Gefördert werden unter anderem bauliche Maßnahmen zur besseren Nutzung und Schonung natürlicher Ressourcen (Stichwort: Solaranlagen (Bild), Regenwassernutzung, Energiesparmaßnahmen, LED-Umrüstungen), der Austausch von ineffektiven Elektrogeräten, die Anschaffung hochwertiger, langlebiger Geräte aus zweiter Hand oder die Reparatur von bestimmten defekten Artikeln. {furtherread} Von der zusätzlichen Fördersumme werden Vereine profitieren, die beim Kreis Bergstraße bereits eine Förderung von Maßnahmen, die in die oben genannten Kategorien fallen, beantragt haben oder noch beantragen. Diese werden entsprechende Bescheide erhalten. Insgesamt fördert der Kreis die Bergsträßer Vereine mit jährlich rund 250 000 Euro. red/BILD: Marijan Murat/düa

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  • Liberale Runde Hohe Engerie-Kosten: Die Chemie-Industrie in Alarmstimmung

    Angesichts der hohen Gaspreise hofft Deutschland auf einen milden Winter. Und auf eine erfolgreiche Umsetzung der von der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen zur Energieversorgung von Privathaushalten und der Wirtschaft. Das von der Experten-Kommission geschnürte Modell für eine Deckelung der Gaspreise sei ein Schritt in die richtige Richtung, kommentierte Jörg Rothermel in Zwingenberg aus der Geschäftsleitung des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) in Frankfurt. Bei der „Liberalen Runde“ der örtlichen FDP sprach er von einem wichtigen Signal für die kommenden Monate. Einen physischen Gasmangel befürchtet er zunächst nicht, die Speicher seien randvoll. Doch der nächste Winter kommt bestimmt. Zum Jahreswechsel 2023/24 könnte es dann wirklich eng werden im Lande, so der promovierte Chemiker, der sich beim VCI als Abteilungsleiter Energie, Klimaschutz und Rohstoffe täglich mit dem Thema beschäftigt. Denn dann werden die Reste der letzten russischen Lieferungen vom Sommer dieses Jahres, die aktuell noch zur Versorgungssicherheit beitragen, längst aufgebraucht sein. „Deutschland wird die Krise noch deutlich länger zu spüren bekommen“, so Rothermel vor rund 20 Gästen im „Bunten Löwen“, die von FDP-Vorstandsmitglied Nick Diefenbach begrüßt wurden. Es gehe daher zuvorderst um die zügige Beschaffung von Nachschub. Und dafür muss sich Deutschland auf langfristige Flüssiggaslieferverträge einlassen. Schlüsselaufgabe In ganz Europa forcieren die Regierungen den Einsatz von schwimmenden LNG-Terminals, deren Aufbau nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch nimmt, die für die landseitige Variante benötigt wird. Deutschland, das früher mehr als die Hälfte seiner Gasbezüge über Pipelines aus Russland bezog, chartert jetzt mehrere dieser Speicher- und Regasifizierungseinheiten. Zuvor sah man keine Notwendigkeit darin, teure LNGs zu bauen, weil man billiges Gas über Nord Stream 1 via Osteuropa bis vor die Haustür geliefert bekam. Die Terminals versetzen Flüssiggas wieder in einen gasförmigen Zustand. Doch die Schlüsselaufgabe liege nun darin, wie diese Terminals zu einem vernünftigen Preis mit Importen gefüllt werden können, so der Verbandsvertreter in Zwingenberg. Wer in LNG investiert, trage auch das Risiko, dass diese Einheiten im Falle einer Rückkehr zur Pipeline-Versorgung im Wortsinn überflüssig werden. Auf der anderen Seite gibt es weiterhin Einschränkungen, wie viel LNG-Gas Europa überhaupt importieren kann, denn auch zahlreiche asiatische Staaten stehen mit den Europäern im Wettbewerb. {element} Fest steht: Gas ist essenziell – nicht nur für die Bürger, die gerne in der warmen Stube sitzen, sondern auch für die Industrie. Und hier in erster Linie die chemische. Sie ist der größte Gasverbraucher in Deutschland. Allein 15 Prozent des insgesamt verbrauchten Gases wird in der Produktion eingesetzt. Und zwar nicht nur zur Erzeugung von Wärme und Strom, sondern auch als Rohstoff: denn aus Erdgas werden zahlreiche Produkte hergestellt, so Rothermel. Zum Beispiel das kleine Molekül Ammoniak, aus dem Düngemittel oder Kunststoffe hergestellt werden. Ammoniak ist die am stärksten von Erdgas abhängige Grundchemikalie. Aber auch Methanol und Wasserstoff werden für viele Prozesse in der chemischen Industrie verwendet. „Unsere Unternehmen sind in Sorge, weil sie sehr abhängig sind von Gas und keine wirklichen Alternativen sehen“, so der VCI-Mann. Langfristig sei es durchaus möglich, dass man sich von der Abhängigkeit vom fossilen Kohlenstoff im Erdgas oder Öl befreit. Auf kurze Distanz sei aber kein Ersatz in Sicht. „Wir können uns ja nicht selbst dekarbonisieren“, so Rothermel über den Bedarf seiner Branche an Kohlenstoff. Am Ende des Tages werde auch der Verbraucher einen Mangel spüren, wenn er denn eintritt, denn die Palette an Produkten aus der Chemie ist gewaltig und reicht von allen möglichen Kunststoffen über Farben und Waschmittel bis zum Diesel-Zusatzstoff AdBlue und vielen Kosmetika. Auch die Pharmazeutische Industrie wäre von Versorgungsengpässen unmittelbar betroffen. Und wenn die Chemie den Gasverbrauch drosseln muss, dann wird auch die Produktion heruntergefahren, die bereits jetzt um rund zwölf Prozent eingebrochen sei. In einigen Segmenten gar um 20 Prozent. {element} Die Chemieunternehmen in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker abhängig von russischem Erdgas gemacht. Jetzt müssen sie umdenken. Zwangsläufig. „Es herrscht Alarmstimmung“, so Jörg Rothermel, dessen Blick auch über den nationalen Tellerrand hinausgehen muss. Denn um international wettbewerbsfähig bleiben zu können, reiche eine Deckelung des Gaspreises auf sieben Cent pro Kilowattstunde nicht aus. Dies sei zwar gut für kleine und mittelständische Unternehmen, doch global aktive Großkonzerne hätten damit auf dem Weltmarkt keine Chance. Grüner Strom, aber preiswert Da die Industriewärme für etwa ein Viertel des Erdgasverbrauchs in Deutschland verantwortlich ist, gilt als naheliegendste Alternative grüner Strom aus erneuerbaren Energien. Aber auch hier komme es auf eine Preisgestaltung an, die der Wirtschaft Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht. Der VCI plädiert für einen regulierten Industriestrompreis in Höhe von vier Cent. „Daran werden wir nicht vorbeikommen!“ Denn die Branche leiste ihren Beitrag zur Treibhausgasreduktion und wolle nun bis 2050 treibhausgasneutral werden, so Rothermel. Doch dafür benötigt sie mehr als 500 Terrawattstunden erneuerbaren Strom zu moderaten Preisen. Um die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, haben die Unternehmen ihren Verbrauch bereits deutlich reduziert. Weiteres Potenzial bieten Brennstoffwechsel, wo dies technisch und durch schnelle Genehmigungen möglich ist. Solange die Gaskrise andauert, sollten alle verfügbaren Möglichkeiten zur Stromerzeugung ans Netz, heißt es vom VCI. {furtherread} Parallel zum Ausbau der erneuerbaren Energien sollten mindestens bis Ende des Winters 2023/24 sowohl die verfügbaren Braun- und Steinkohlekapazitäten als auch die letzten drei deutschen Kernkraftwerke ans Netz, um die Versorgungssicherheit zu stärken und die Preise auf einem verträglichen Niveau zu halten, so Rothermel weiter. Strom werde in Zukunft immer wichtiger, zum Beispiel für die Elektrifizierung industrieller Prozesse. Für eine erfolgreiche Transformation zur Klimaneutralität bedarf eines niedrigen Strompreises.

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  • Serie Unsere 20 Tipps zum Energiesparen

    Energie wird knapper – und teurer. Wo im Haushalt kann es sich auszahlen, seine Gewohnheiten zu ändern? Wissenswertes und praktische Ratschläge, die auch dem Klima helfen

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6. Block für Werbung geeignet (6. echter Block 10014/1830)

Machen

Freizeit

Mit Pfeil und Bogen in Lautertal zur ineren Ruhe

Der frühere Polizist Torsten Konietzka hat eine Schule für Bogenschützen gegründet / In der kalten Jahreszeit wird in Räumlichkeiten trainiert, an den helleren Tagen geht es in den Wald

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Eric Horn
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Bensheim

Bensheimer „Riesenstollen“ für einen guten Zweck verkauft

Er gehört seit über zehn Jahren zur Bensheimer Vorweihnachtszeit wie die Riesentanne und der Weihnachtsmarkt: Der Bensheimer „Riesenstollen“ vom Verein „Bensheim hilft“. Wenn man es genau nimmt, ist es natürlich kein wirklicher ...

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Von
tn/Bild: Thomas Neu
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Umwelt

Bergsträßer Bürger können melden, wo es zu laut ist

Das Regierungspräsidium Darmstadt startet eine neue Runde der Lärmaktionsplanung. Die Lärmbelastung wird in Hessen alle fünf Jahre  ermittelt und grafisch dargestellt.

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Auf den Spuren der Mythen

Der Schwarzwald zeigt seine schockierende Seite

Schwarzwald, das sind Kirschtorte und Kuckucksuhren – klar. Aber auch Bergbau, Totentanz und Hexenkräfte. Im Zweitäler-Land bekommt man das alles, garniert mit einer guten Portion Sagen und Mythen

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Von 
Larissa Loges
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Reisetipps

Spuren der Urzeit - eine fossile Faszination

Fußabdrücke von Dinos erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Experten geben einen Einblick, was uns die Spuren verraten – und geben Tipps, wo man sie im nächsten Urlaub bestaunen kann.

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Von
Angelika Mayr
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Schwerpunkt Bergsträßer Ansichtssachen

Alles zum Thema

Rätsel

Rätselfreunde und Denksportler finden hier täglich neue Herausforderungen:

Schwedenrätsel (Kreuzworträtsel)

Sudoku

 

Thema : Am Wegesrand

  • Am Wegesrand Wetterfahnen als Dachschmuck in der Bensheimer Innenstadt

    Wer aufmerksam durch die Bensheimer Innenstadt geht und den Blick immer mal wieder nach oben richtet, kann auf den Dächern von vielen älteren Gebäuden Wetterfahnen entdecken.

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  • Lautertal Gabelsberger-Eiche auf dem Felsberg: "Im Schreiben flink, im Trinken brav"

    Während die meisten Touristen sie links des Felsberg-Parkplatzes am Ohlyturm liegen lassen, ist die dort seit mehr als 130 Jahren wachsende Gabelsberger-Eiche regelmäßig Ziel einer Gruppe von Menschen, die in fast ritueller Form diesen Baum aufsucht.

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  • Bensheim Der Bergsträßer Blütenweg und seine Entstehungsgeschichte

    Als „Stadt der Blüten und des Weins“ vermarktete sich die Stadt Bensheim über lange Jahre. Und wenn auch die Obstblüte als Fremdenverkehrsfaktor etwas aus dem Mittelpunkt des Interesses geraten scheint, ist sie nach wie vor etwas, was zum Selbstbild der Bensheimer gehört. Nicht umsonst wird jedes Jahr eine Blütenkönigin gekrönt. Und wer spaziert nicht hin und wieder gern auf dem Blütenweg, der sich, ausgezeichnet mit einem gelben „B“, am oberen Rand der Bebauung und zwischen den Städten und Gemeinden entlang des Westhangs des Odenwalds hinzieht. Kaum zu glauben, dass es diesen über weite Strecken idyllischen Weg nicht schon seit ältesten Zeiten gibt! Umso schmerzlicher ist die Entdeckung, dass dieser Weg, der ja nicht nur Bensheimer Gebiet durchzieht, sondern – heute als Hauptwanderweg 3 des Odenwaldklubs – über 95 Kilometer von Darmstadt-Eberstadt bis Wiesloch führt, ausgerechnet eine Erfindung der Nazizeit war. {element} In einer im Mai 1939 veröffentlichten Ausgabe der Zeitschrift „Der Blumen- und Pflanzenbau“ heißt es: „Auf Anregung des Verkehrsverbandes Rhein-Main wird gleichlaufend mit der Bergstraße, von Darmstadt bis Heidelberg führend, ein Blütenweg angelegt. Der Weg wird sich am Gebirgshang entlang durch das Obstbaugebiet ziehen. Handgeschnitzte Schilder werden als Wegweiser angebracht. Durch diesen neuen Weg soll besonders den Fußwanderern die Schönheit der Obstbaumblüte an der Bergstraße erschlossen werden.“ „Straße der Erholung“ In einem Fremdenverkehrsprospekt eben des genannten Verkehrsverbandes Rhein-Main aus dem Jahr 1936 wird die Bergstraße wegen der gerade fertiggestellten, parallelen Reichsautobahn nunmehr als „Straße der Erholung“ beworben. Im Text wird behauptet, die Baumblüte sei „weltbekannt“ und: „Das Blütenwunder der Bergstraße ist keine Erfindung geschickter Werbefachleute, nein – es ist ganz einfach ein Naturereignis“. Beim Durchblättern der damals gebräuchlichen Reiseführer scheint es aber, als hätten diese das Thema für die nördliche Bergstraße noch gar nicht im Visier gehabt. Dafür zeigt der reich bebilderte genannte Prospekt der 1930er Jahre die Baumblüte dann auf buchstäblich jedem der vielen abgebildeten Landschaftsfotos, nicht nur von Bensheim, sondern auch von Seeheim bis Heppenheim. In Bezug auf Bensheim und Umgebung waren lang vor allem das milde Klima und der Wein hervorgehoben worden, von Fruchtbäumen war allenfalls mit der Bemerkung „hie und da“ die Rede gewesen. Viel früher scheint jedoch in der Heidelberger Gegend verstärkt Obst angebaut worden zu sein. In dem Buch „Vorzeit und Gegenwart an der Bergstrasse, dem Neckar und im Odenwald“, erschienen 1828, lobt der Autor Albert Ludwig Grimm den Aussichtsturm auf dem Melibokus , findet Auerbach sei ein „wenig besuchter Curort“ und nennt Bensheim ein „gewerbsames Städtchen“. {element} Von Handschuhsheim dagegen heißt es, es sei der „Gemüse- und Obstgarten von Heidelberg, dessen frühreife Kirschen im May und Juny wagenweise nach Darmstadt, Frankfurt Heilbronn u. s. w. gefahren werden“. Der Autor kannte die Gegend ziemlich gut, da er in Weinheim lebte. Schon in einem Bericht über die Bergstraße von 1814 hatte der livländische Autor und Forstwirt Andreas von Löwis of Menar, der in Schwetzingen ausgebildet worden war, von der Blütenpracht im Frühjahr geschwärmt. Doch auch dieser Autor bezog sich auf den Bereich zwischen Weinheim und Heidelberg. Initiative von Wilhelm Euler Es scheint, dass die Obstblüte zur Frühlingszeit überhaupt erst im 19. Jahrhundert ins Bewusstsein der Reisenden rückte. Ein Grund könnte der bessere Ausbau der Straßen gewesen sein. Erst dann war eine Reise im Frühling jedenfalls bequem zu unternehmen, während zuvor nur Sommer und Frühherbst als Reisezeit in Frage kamen. Es sollte erst der Kommerzienrat Wilhelm Euler sein, der den Bensheimer Obstanbau – wie so viele andere regionale Initiativen – anschob. 1891 rief er zur Gründung eines Obst- und Gartenbauvereins auf und hatte dabei an seiner Seite Fachleute wie den Hofgärtner des Schönberger Schlosses und Vertreter des Landwirtschaftsamts Worms (das wie Bensheim zum Großherzogtum Hessen gehörte). Man pries das Bergsträßer Klima und den Obstbau als Mittel zur Hebung und Förderung des Wohlstands. 1928 wurde in Zwingenberg dann die Halle für die Obstanlieferung geöffnet, von der aus die Früchte in die Großstädte der Umgebung gingen. Die Betonung der Obstgärten machte sich übrigens auch Wilhelm Eulers bevorzugter Architekt Heinrich Metzendorf bei seinen Villenbauten zum Anliegen. {element} Natürlich war die Bergstraße nicht die einzige Gegend, in der der Obstbau am Ende des 19. Jahrhunderts boomte. Zuvor hatte man sich dabei auf Streuobstwiesen, Wegrandpflanzungen für den Eigenbedarf oder den Nebenerwerb beschränkt. Nun aber wurde der Anbau professionalisiert: 1896 gründete Otto Schmitz-Hübsch in der Nähe von Bonn das erste reine Obstgut zum großflächigen, rationellen Apfel- und Birnenanbau. {furtherread}

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7. Block für Werbung geeignet (7. echter Block 10014/2130)

Haus & Familie

Erbpacht

Pachten statt Kaufen

Bauherren leihen Grundstück für Hausbau

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Von 
dpa
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Energie

Hauswände richtig dämmen

Material und nicht die Dicke entscheidet über gute Dämmung – drei Kriterien können Immobilienbesitzer beachten

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Von
Katja Fischer
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Urteil

Mit Vorsicht sanieren

Entstehen Schäden am Nachbarhaus, haftet man dafür

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Von
dpa
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Pflanzen

Schimmel im Blumentopf

Weiße Schicht auf Erde durch zu viel Wasser

Veröffentlicht
Von
dpa
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Mehr Haus & Familie
8. Block für Werbung geeignet (8. echter Block 10014/1995)

Kultur

Film der Woche

Wie zwei Reporterinnen Harvey Weinstein zu Fall brachten

Die deutsche Regisseurin Maria Schrader zeichnet in „She Said“ nach, wie die „New York Times“-Reporterinnen Jodi Kantor und Megan Twohey 2017 Hollywood-Mogul Harvey Weinstein zu Fall brachten

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Von 
Gebhard Hölzl
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80. Geburtstag

Wie Peter Handkes „Tag mit lauter angefangenen Gedanken“ aussieht

Der österreichische Literaturnobelpreisträger Peter Handke wird 80 Jahre alt und wandert noch einmal durch Zeit und Räume - auch mit einem neuen Buch, das Aufschlüsse über vieles geben könnte

Veröffentlicht
Von
Frank Dietschreit
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Kultur

Winter in Schwetzingen startet mit 20 Jahren Zigarettenpause

Reinhard Keisers wieder ausgegrabener „Ulysses“ nach Homers "Odyssee" kann zur Eröffnung des Barock-Festes etwas begeistern. Die Frage, ob das Werk den Dornröschenschlaf beendet hat, kann aber nicht beantwortet werden

Veröffentlicht
Von
Hans-Günter Fischer
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Weitere Berichte

Schwerpunkt Kloster Lorsch

Alles zum Thema

Schwerpunkt Nationaltheater Mannheim

Alles zum Thema
9. Block für Werbung geeignet (9. echter Block 10014/1943)

Dabei gewesen

Jubiläum

Vorstand der Kübel-Stiftung sieht sich auf einem guten Kurs

Auch aus der Familie Kübels waren einige Gäste zur Jubiläumsfeier gekommen - unter anderem der Urenkel Karl Kübel (20), der den Stiftungsgründer als Vorbild und Inspiration bezeichnete.

Veröffentlicht
Von 
Thomas Tritsch
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Auerbach

Künstlerweihnacht im Auerbacher Fürstenlager

An Weihnachtsmärkten mangelt es wahrhaftig nicht mehr in diesem Jahr. In der ganzen Region gibt es wieder Glühwein und Bratwurst nach Herzenslust und all überall locken daneben die unterschiedlichsten Anbieter mit ...

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Von
Eva Bambach
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Weitere Berichte
10. Block für Werbung geeignet (10. echter Block 10014/1969)

Gesehen, gehört & gelesen

Harmonie Fehlheim

Harmonie Fehlheim singt Klassiker und Gospels zur Weihnachtszeit

An einigen Stellen gab Chorleiter Adelberger den Gästen in der Kirche ein Zeichen zum Mitsingen, was gut ankam.

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Von 
cf
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Wettbewerb

Bergsträßer Kinder malen mehr als 550 Traumhäuser

Die Sparkasse Bensheim hat die Ergebnisse einer Mal-Aktion am Baustellenzaun rund um die Hauptstelle in der Bensheimer Bahnhofstraße gezeigt.

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Von
red
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Parktheater

Weihnachtsklänge im Bensheimer Parktheater

Auch Zydeco Annie und die Swamp Cats hatten während der Pandemie reichlich Zeit. Während der spielfreien Corona-Phase ist ein Weihnachtsprogramm entstanden. Am Freitag gastierte die Gruppe mit ihrer „Louisiana Christmas Night” im ...

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Von
Thomas Tritsch
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Musiktheater Rex

Die Band Soulfinger wird im Bensheimer Rex gefeiert

Wenn Klaus Gassmann mit seiner Band Soulfinger alle halbe Jahre ins Musiktheater Rex einlädt, dann ist eine große Party garantiert. Das wissen auch die Fans, weshalb sich der Saal zu diesem Anlass wieder sehr gut gefüllt ...

Veröffentlicht
Von
Thomas Wilken
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Erderwärmung

Vortrag in Reichenbach: Klimaschutz ist ein komplexes Thema

Der Klimaschutz-Manager des Kreises Bergstraße, Reiner Pfuhl, berichtete in Reichenbach von den Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt. Einfache Lösungen gibt es nicht.

Veröffentlicht
Von
Jutta Haas
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    tm/pol
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  2. Christian Schönung in Lorsch mit sehr großer Mehrheit wiedergewählt

    Christian Schönung (CDU) bleibt Verwaltungschef in Lorsch. Bei der Bürgermeisterwahl entschied gestern eine sehr große Mehrheit der Wähler, dass der Diplom-Betriebswirt seine Arbeit im Stadthaus fortsetzen soll. Im Juni 2023 beginnt für den

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    Nina Schmelzing
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  3. Schönung bleibt Bürgermeister von Lorsch

    Christian Schönung (CDU) bleibt Bürgermeister von Lorsch. Schönung wurde bei der Wahl heute mit 90,6 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Sein Herausforderer Wolfgang Burkard erhielt 9,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,8

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    tm
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    Thomas Tritsch
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  5. Zweites Treffen der Arbeitsgruppe Wolf in Hessen

    Wie gehen wir mit der Rückkehr der Wölfe nach Hessen um? Welche Schritte müssen im hessischen Wolfsmanagement nun unternommen werden? Und wie kann ein konfliktarmes Miteinander gelingen? Um diese und weitere Fragen geht es heute beim zweiten Treffen

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    dpa/lhe
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Jubiläum

Diamanthochzeit im Hause Ludwig in Lorsch

Anneliese und Heinrich Ludwig feierten ihren 60. Hochzeitstag. Kennengelernt haben die beiden sich beim Fastnachtstanz in Lorsch.

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Ein Freigeist, der in Bensheim Lücken hinterlässt

Adil Oyan war elf Jahre lang Stadtrat im Bensheimer Rathaus und hat die Stadt in vielen Bereichen geprägt. Jetzt wurde er offiziell verabschiedet. Seit Oktober ist er Erster Kreisbeigeordneter in Groß-Gerau.

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Dirk Rosenberger
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Interview

Die Planungen für die Bergsträßer Festivals 2023 sind in vollem Gange

Der Festival-Sommer in diesem Jahr, nach der langen Zwangspause durch Corona, hat vielen Bergsträßern gut getan. Die BAnane hat über das Thema mit Harry Hegenbarth (kleines Bild), Inhaber von Showmaker Entertainment, gesprochen, ...

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Kantorei

Am Sonntag Adventsmusik in Bensheim

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Einhausen

Den Nikolaus bei St. Michael in Einhausen bestellen

Auch in diesem Jahr bietet die katholische Pfarrgemeinde St. Michael einen Nikolausbesuchsdienst an. Für Dienstag, 6. Dezember, besteht ab 17 Uhr die Möglichkeit, „Bischof Nikolaus“ in die Familie einzuladen. „Auf diese Weise ...

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