Kreuzworträtsel

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Thema : Kindernachrichten-Podcasts

  • Kindernachrichten Podcasts Was ist eine Grundsteinlegung?

    Liebe Kinder, wart ihr schon mal dabei, als ein Haus gebaut wurde? Bevor ein Haus gebaut wird, gibt es häufig eine Veranstaltung, bei der ein sogenannter Grundstein gelegt wird. Doch warum gibt es diese feierliche Handlung? Und was ist ein Grundstein überhaupt? Die Tradition der Grundsteinlegung ist schon sehr alt und von ihr wird sogar schon in der Bibel erzählt. Sie ist ein Zeichen dafür, dass es bald mit dem Hausbau losgeht. Mit dem Datum beschriftet Für diese Zeremonie braucht man – wie der Name schon sagt - zunächst einen Grundstein. Das ist der erste Stein, der für den Bau eines Hauses verwendet wird. Zuvor wird er mit dem Datum beschriftet, an dem er gelegt werden soll, damit man später weiß, zu welcher Zeit das Haus gebaut worden ist. {element} Außerdem ist der Stein oft hohl, denn er wird manchmal mit Gegenständen wie Münzen, Fotos oder einer aktuellen Tageszeitung befüllt. Diese Dinge sollen den späteren Bewohnern des Hauses Glück bringen. Nachdem der Grundstein platziert worden ist, schlagen die Besitzer des Hauses mit einem Hammer auf den Stein, um die Grundsteinlegung abzuschließen. Gibt’s auch anderswo Der Brauch ist in ähnlicher Weise auch in anderen Ländern zu finden. In Thailand zum Beispiel versammeln sich alle vor Baubeginn und stellen die ersten Säulen des Hauses auf, die meistens zuvor ausgiebig geschmückt worden sind. Und was ist mit euch? Welche Gegenstände würdet ihr als Glücksbringer in den Grundstein legen? ida {furtherread}

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  • Kindernachrichten Podcasts 70. Jubiläum der TV-Puppen

    Liebe Kinder, habt ihr euch schon einmal ein Puppentheater angeschaut? Das Bekannteste ist die Augsburger Puppenkiste. Vor 70 Jahren erschienen die Figuren des berühmten Puppentheaters das erste Mal im deutschen Fernsehen und begeistern seitdem Generationen von Kindern. Am 21. Januar 1953 erschien die erste Sendung kurz nach der ersten Tagesschau. Zu Beginn traten die Figuren Peter und Wolf auf, danach folgten die Mumins, Jim Knopf und der Lokomotivführer Lukas, Kater Mikesch und viele mehr. {element} Verfilmt wurden die Geschichten vom Hessischen Rundfunk, der die Technik stellte, die Kulissen baute und die Stimmen und Geräusche aufnahm. Besonders ist, dass die Puppengeschichten im TV auch nur fürs Fernsehen gedreht und nie im Puppentheater in Augsburg aufgeführt wurden. Drehort der einzelnen Sendungen war das Foyer des Puppentheaters, wo die Augsburger Puppenspieler die Fäden bei allen Marionetten zogen. Wegen der hellen Scheinwerfer herrschten am Drehort auch gerne mal 60 Grad. Des Weiteren waren die Dreharbeiten für eine Folge sehr mühsam und dauerten sehr lange. Pro Tag schaffte das Team nur drei bis vier Sendeminuten und der gesamte Dreh dauerte in der Regel sechs Wochen. Außerdem wurden die Geräusche für die Figuren erst im Nachhinein aufgenommen. Für Schritte im Schnee verwendete man einen Sack mit Speisestärke, wodurch beim Drücken ein Knistergeräusch entstand. Weiterhin benötigten die Puppenspieler sehr viel Übung, drei Jahre für eine mittlere Rolle und sechs Jahre für eine Hauptrolle. ad {furtherread}

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  • Kindernachrichten Podcasts Mittelalter zum Anfassen

    Wenn ihr wissen möchtet, wie die Menschen damals im Mittelalter gelebt haben, braucht ihr dafür keine Zeitmaschine. Klar: Ihr könnt viele Bücher über das Thema lesen, aber am besten wäre doch, wenn man das Ganze selbst erleben könnte. In Lorsch könnt ihr genau das tun. Dort wurde ein Bauernhof nachgebaut, der dem entspricht, wie die Höfe zur Zeit um 800 nach Christus aussahen. Es gibt Wohngebäude, Ställe und eine Kapelle. Alle Gebäude sind nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand entstanden, so dass das Ganze so nah an der Realität gebaut werden konnte wie möglich. {element} In Lauresham könnt ihr euch dann aber nicht nur die Gebäude anschauen, die hinter dem Klostergelände gebaut wurden. Auch wie die Landwirtschaft damals funktionierte, mit welchen Geräten der Acker bearbeitet wurde. Und vor allem mit welchen Tieren. {furtherread} Im frühen Mittelalter arbeitete man mit großen starken Tieren: den Auerochsen. Im 17. Jahrhundert starb diese Art jedoch aus. In Lauresham versuchen Forscher nun, eine Rinderrasse zu züchten, die dem Vorbild des Auerochsen möglichst nah kommt. Die ersten Ergebnisse könnt ihr dort auch schon sehen, wenn sie auf der Weide stehen. fw

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