Sudoku

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Thema : Kindernachrichten-Podcasts

  • Kindernachrichten Podcasts 70. Jubiläum der TV-Puppen

    Liebe Kinder, habt ihr euch schon einmal ein Puppentheater angeschaut? Das Bekannteste ist die Augsburger Puppenkiste. Vor 70 Jahren erschienen die Figuren des berühmten Puppentheaters das erste Mal im deutschen Fernsehen und begeistern seitdem Generationen von Kindern. Am 21. Januar 1953 erschien die erste Sendung kurz nach der ersten Tagesschau. Zu Beginn traten die Figuren Peter und Wolf auf, danach folgten die Mumins, Jim Knopf und der Lokomotivführer Lukas, Kater Mikesch und viele mehr. {element} Verfilmt wurden die Geschichten vom Hessischen Rundfunk, der die Technik stellte, die Kulissen baute und die Stimmen und Geräusche aufnahm. Besonders ist, dass die Puppengeschichten im TV auch nur fürs Fernsehen gedreht und nie im Puppentheater in Augsburg aufgeführt wurden. Drehort der einzelnen Sendungen war das Foyer des Puppentheaters, wo die Augsburger Puppenspieler die Fäden bei allen Marionetten zogen. Wegen der hellen Scheinwerfer herrschten am Drehort auch gerne mal 60 Grad. Des Weiteren waren die Dreharbeiten für eine Folge sehr mühsam und dauerten sehr lange. Pro Tag schaffte das Team nur drei bis vier Sendeminuten und der gesamte Dreh dauerte in der Regel sechs Wochen. Außerdem wurden die Geräusche für die Figuren erst im Nachhinein aufgenommen. Für Schritte im Schnee verwendete man einen Sack mit Speisestärke, wodurch beim Drücken ein Knistergeräusch entstand. Weiterhin benötigten die Puppenspieler sehr viel Übung, drei Jahre für eine mittlere Rolle und sechs Jahre für eine Hauptrolle. ad {furtherread}

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  • Kindernachrichten Podcasts Mittelalter zum Anfassen

    Wenn ihr wissen möchtet, wie die Menschen damals im Mittelalter gelebt haben, braucht ihr dafür keine Zeitmaschine. Klar: Ihr könnt viele Bücher über das Thema lesen, aber am besten wäre doch, wenn man das Ganze selbst erleben könnte. In Lorsch könnt ihr genau das tun. Dort wurde ein Bauernhof nachgebaut, der dem entspricht, wie die Höfe zur Zeit um 800 nach Christus aussahen. Es gibt Wohngebäude, Ställe und eine Kapelle. Alle Gebäude sind nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand entstanden, so dass das Ganze so nah an der Realität gebaut werden konnte wie möglich. {element} In Lauresham könnt ihr euch dann aber nicht nur die Gebäude anschauen, die hinter dem Klostergelände gebaut wurden. Auch wie die Landwirtschaft damals funktionierte, mit welchen Geräten der Acker bearbeitet wurde. Und vor allem mit welchen Tieren. {furtherread} Im frühen Mittelalter arbeitete man mit großen starken Tieren: den Auerochsen. Im 17. Jahrhundert starb diese Art jedoch aus. In Lauresham versuchen Forscher nun, eine Rinderrasse zu züchten, die dem Vorbild des Auerochsen möglichst nah kommt. Die ersten Ergebnisse könnt ihr dort auch schon sehen, wenn sie auf der Weide stehen. fw

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  • Kindernachrichten Podcast Das „E“ steht für Elektrofahrzeuge

    Liebe Kinder, bestimmt habt ihr schon einmal rechts auf einem Autokennzeichen ein großes „E“ gesehen? Dies ist die Bezeichnung dafür, dass das Fahrzeug ein Elektroauto ist. Aber was bedeutet das eigentlich? Der Unterschied zu einem benzinbetriebenen Fahrzeug ist, dass Elektroautos von einem E-Motor angetrieben werden und ihre Energie überwiegend aus dem Stromnetz beziehen. Zu den Elektrofahrzeugen zählen auch zum Beispiel E-Bikes und E-Scooter, Elektro-Motorräder sowie E-Busse und E-Lkws. {element} Der Vorteil von E-Autos ist, dass während der Fahrt kein schädliches Kohlenstoffdioxid ausgestoßen wird. Wenn der zum Antrieb genutzte Strom außerdem aus erneuerbaren Energien stammt – etwa Windkraft –, entsteht das giftige Kohlenstoffdioxid lediglich durch das Bauen des Autos. Außerdem ist ein weiterer Vorteil, dass beim Fahren kein Abgasgeruch entsteht, was bei Verbrennungsmotoren gerade an viel befahrenen Straßen häufig ein Kritikpunkt ist. Beim Thema Lärm sind E-Autos jedoch nicht unbedingt leiser als ein Verbrennungsmotor. Dies gilt nur, wenn beide Autos unter 25 km/h fahren. {furtherread} Das Ziel der Bundesregierung ist es, dass auf deutschen Straßen irgendwann 100 Prozent E-Autos fahren. Derzeit sind in Deutschland insgesamt 65,8 Millionen Autos zugelassen, davon liegt der Anteil der E-Autos bei nur 136 000. Bis es noch viel mehr E-Autos werden, ist es daher noch ein langer Weg. ad

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