Alles zum Thema BASF

Die BASF ist der weltgrößte Chemiekonzern. Stammsitz ist Ludwigshafen, hier befindet sich das größte zusammenhängende Chemie-Areal weltweit. Zum Kerngeschäft gehört die Herstellung von Chemikalien und Kunststoffen sowie die Förderung von Öl und Gas.

Chemie

BASF peilt Umsatzrekord für 2021 an

Martin Brudermüller, Vorstandschef des Ludwigshafener Chemiekonzerns, hält an der höheren Prognose für das laufende Jahr fest - auch weil er keine weiteren Lockdowns erwartet.

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Bettina Eschbacher
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E-Autos

BASF arbeitet mit Porsche zusammen

BASF liefert künftig Batteriematerialien für Porsche-Fahrzeuge. Die Komponenten für Batteriezellen von Elektroautos sollen aus dem brandenburgischen Werk in Schwarzheide kommen.

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Bettina Eschbacher
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BASF-Gründer

Fiktives Interview mit Mega-Unternehmer Friedrich Engelhorn

Am 17. Juli vor 200 Jahren wurde der BASF-Gründer Friedrich Engelhorn geboren. Er hat die Region geprägt wie kein anderer. Wir haben ein fiktives Interview mit ihm geführt, das aber auf historischen Fakten basiert.

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In einem Hockenheimer Gasthof fängt alles an

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100 Jahre musikalischer Feierabende

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Ralf-Carl Langhals
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Firmeninformationen

    • Branche: Chemieindustrie
    • Produkte: u.a. Chemikalien, Kunststoffe, Pflanzenschutzmittel, Öl und Gas
    • Mitarbeiter: 115 490 (31. Dezember 2017)
    • Mitarbeiter in Region: 38 962 (Stand: 31.03.2017)
    • Gründung: 06. April 1865
    • Vorsitzende(r): Martin Brudermüller (seit Mai 2018)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Dr. Jürgen Hambrecht (seit 02.05.2014)
  • Online: 
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  3. „First Husband“ setzte Maßstäbe

    <p>Beim coronabedingt nur kurzen Empfang nach den Bayreuther Festspielen steht Joachim Sauer am Sonntag etwas abseits. Dann winkt seine Frau ihn zu sich – damit er auch drauf ist, auf dem Foto. So ist das mit Professor Sauer, dem Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Blitzlicht sucht er nicht, liebt es wohl auch nicht. Einmal, vor einigen Jahren, sagte er Festspiel-Besuchern, die seine Frau bei einem privaten Besuch dort fotografierten und ihr dabei für seinen Geschmack zu nahe kamen, deutlich die Meinung.</p> <p>Ansonsten ist er eher still, der Mann, der nun fast 16 Jahre lang Deutschlands erster First Husband im Kanzleramt war. Die Festspiele, die das Ehepaar Merkel/Sauer fast jedes Jahr besucht, sind eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Sauer sich an Merkels Seite zeigt – kurz bevor beide traditionell weiterfahren zum Wandern in Südtirol.</p> <p>Die Presse taufte den Klassik-Fan darum mal „das Phantom der Oper“. Interviews als Kanzlerin-Gatte gab er nie. Homestorys wie zu Hannelore Kohls Zeiten? Undenkbar. Wie es in der Wohnung der beiden an der Museumsinsel oder im Wochenendhaus in Brandenburg aussieht, weiß die Öffentlichkeit nicht.</p> <p>Auslandsreisen machte Sauer nur selten mit – bei Merkels USA-Besuch war er gerade dabei, sie waren beim Präsidentenpaar Joe und Jill Biden zum Essen eingeladen. Und nun noch einmal Wagner: Als Sauer 2019 bei der traditionell am 25. Juli stattfindenden Eröffnung fehlte, gab es gleich Gerüchte über das Eheleben der Kanzlerin, auch wenn er wenige Tage später, als die meisten Kameras weg und Merkel nur noch privat da war – wie immer auf ihren Plätzen vorne rechts im Parkett –, schon wieder an ihrer Seite war.</p> <h3>Erweitertes „Partnerprogramm“</h3> <p>Im letzten Jahr von Merkels Amtszeit zeigte er sich am Sonntagabend doch noch einmal auch beim offiziellen Teil: wie immer im Smoking, mit Fliege und Igel-Schnitt an der Seite seiner dieses Mal in Orange gewandeten Frau. Beide trugen Masken im tiefschwarzen Partnerlook.</p> <p>Wenn nach der Bundestagswahl im September auf Sauer ein neues Partner-Gesicht im Kanzleramt folgt, ist vieles anders als früher: Merkels Mann hat völlig selbstverständlich sein Berufsleben als international erfolgreicher Quantenchemiker und als Professor an der Berliner Humboldt-Universität fortgeführt. Das dürfte Maßstäbe setzen. Ein Anhängsel oder „die Frau/der Mann hinter …“ muss man im Kanzleramt im Jahr 2021 nicht mehr sein. Selbst den ersten drei Vereidigungen seiner Ehefrau als Bundeskanzlerin im Bundestag blieb Sauer fern – erst bei der vierten und letzten Zeremonie 2018 war er dabei. Auf der Tribüne des Bundestags hatte er dabei den Laptop aufgeklappt.</p> <p>Womöglich dank Herrn Sauer wird das „Damenprogramm“ bei großen Politikgipfeln inzwischen „Partnerprogramm“ genannt. Und auch inhaltlich war Sauer dabei stilbildend. 2007, beim G8-Gipfel in Heiligendamm, wanderte er mit den Damen zur mecklenburgischen Burg Schlitz – und erweiterte das Programm, das sich oft auf Kunst, Kultur und Touristisches beschränkt, um einen wissenschaftlichen Vortrag des Direktors des Rostocker Max-Planck-Instituts, James W. Vaupel, über die Bevölkerungsentwicklung in den G8-Staaten.</p> <p>2015, beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen, gab es nach einer Fahrt mit einer mit Blumen geschmückten Kutsche einen Vortrag vom Biophysiker und Direktor des Deutschen Museums in München, Wolfgang Heckl, über „Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“. Konkret ging es damals um nano-beschichtete Krawatten, die Schmutzwasser abweisen. Basiswissen für einen Kanzlergatten.</p> <h3>Nüchtern und sachlich</h3> <p>Mit der Presse sprach Sauer kaum, höchstens, wenn es um seine Forschung und sein Fachgebiet ging, wie 2017 in der „Berliner Zeitung“. Der gebürtige Lausitzer gilt als etwas spröde und knurrig: Ihn beim Brötchenbuffet nach seiner Frau zu fragen, ist als Journalist keine gute Idee. Er kann aber auch unterhaltsam sein, wie bei seiner Festrede zum 80. Geburtstag des Liedermachers Wolf Biermann im Berliner Ensemble, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schilderte. Merkel-Kennerin Evelyn Roll stellte darin fest: Die beiden hätten es „stilbildend gut gemacht“, das Beschützen ihres Privatlebens.</p> <p>Kennengelernt hat sich das Paar 1984 zu DDR-Zeiten an der Ostberliner Akademie der Wissenschaften, Sauer betreute die junge Physikerin bei ihrer Doktorarbeit. Nüchtern und sachlich, diese Eigenschaften teilen beide, wie Merkel-Biograf Ralph Bollmann schreibt. Sie nannte ihn einmal einen „prima Kerl“. Vor Jahren sagte Merkel in einer Talkrunde, natürlich spreche sie mit ihrem Mann über Politik. 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