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Kindernachrichten Podcast

Beim Tischfußball ist Kurbeln verboten

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lfi
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Während viele von euch „kickern“ wahrscheinlich hauptsächlich als Zeitvertreib aus Jugendzentren oder Gaststätten kennen, hat sich Tischfußball mittlerweile zu einer echten Trendsportart entwickelt. Seit 2006 gibt es sogar eine Weltmeisterschaft, bei der die besten Spieler aus circa 60 Nationen aufeinandertreffen. In diesem Jahr findet die WM in der französischen Stadt Nantes statt. Mit dabei sind zwei junge Tischfußballer des TSV Auerbach.

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Fred Fuchs © MM

Kickern kann man eins gegen eins oder in Zweierteams. Pro Seite gibt es vier bewegliche Stangen mit Griffen, auf denen insgesamt elf Spielfiguren befestigt sind. Das Ziel ist das gleiche wie im normalen Fußball auch – der Ball muss ins Tor. Darüber hinaus gibt es eigene Regeln. Die wohl bekannteste: Kurbeln, also die Spielstange um mehr als 360 Grad drehen, ist verboten.

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Angenommen wird, dass es der Franzose Lucien Rosengart war, der den ersten Kickertisch erfunden hat, um sich in Arbeitspausen die Zeit zu vertreiben. Angelehnt an dieses Modell baute die schweizerische Firma „Kicker“ ihre Tische. Aufgrund der großen Beliebtheit ist in Deutschland der Markenname zum Synonym für Tischfußball geworden. lfi

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