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Gärten - Sud aus Wurzeln soll gegen Gebrechen helfen

Die Christrosen blühen in Lautertal

Von 
koe
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Christrosen erfreuen sich in Lautertal großer Beliebtheit. © Koepff

Lautertal. „Helleborus niger“, die wilde Form der Christrose, ist seit der Antike als Heilpflanze bekannt. Der Sud von aufgekochte Wurzeln dienten zur Behandlung von Lebererkrankungen und Melancholie sowie Epilepsie.

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Hildegard von Bingen setzte die Schneerose zur Anregung von Blutkreislauf, Nerven und Darm ein. Heute wird die Pflanze in der palliativen Onkologie zur Unterstützung der schulmedizinischen Therapie verwendet. Die Christrose oder Schwarze Nieswurz aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) erfreut sich mit ihren großen, weißen Blüten und durch ihre Blütezeit im Winter auch in Lautertal wachsender Beliebtheit. Um zu verhindern, dass das gefrierende Wasser die Zellen zum Platzen bringt, verlagert die Pflanze Wasser aus den Zellen in die Zwischenräume. Dadurch hängen die Blütenköpfe und Blätter bei Frost wie welk nach unten. Sie erholen sich aber, sobald die Temperaturen wieder steigen. koe

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