Alles zum Thema Roche

Roche ist eines der führenden Pharmaunternehmen der Welt. Mannheim ist einer der wichtigsten Standorte der Diagnostiksparte des Konzerns, zudem werden am Standort wichtige Krebsmedikamente abgefüllt. Als zweitgrößter Arbeitgeber Mannheims ist Roche stark mit der Metropolregion Rhein-Neckar vernetzt: In der Zusammenarbeit mit Forschungsinstitutionen, Hochschulen und Biotechunternehmen aus der Region entstehen immer wieder neue innovative Technologien.

Wissenschaft

Roche will innerhalb von fünf Jahren Antibiotikum entwickeln

Basel (dpa) - Der Schweizer Pharmakonzern Roche will sich weiter bei der Entwicklung von Antibiotika gegen multiresistente Keime engagieren. «Das Ziel ist, bis in fünf Jahren ein erstes wirksames Antibiotikum zu haben», sagte ...

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Roche

Tests steigern Umsatz

Der Pharmakonzern Roche hat im ersten Halbjahr von einer robusten Nachfrage nach neuen Medikamenten und Covid-19-Tests profitiert. Dagegen belastete der stärkere Schweizer Franken die Ergebnisse.

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dpa/jor
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Roche

Podiumsdiskussion über Patientendaten

Welchen Stellenwert haben Patientendaten für die Forschung, Patienten, Ärzte und die Gesellschaft? Wo stehen wir in Deutschland und wo wollen wir hin? Antworten dazu gibt es bei einer virtuellen Diskussionsrunde.

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Joana Rettig
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Pandemie (mit tabellarischem Überblick)

Corona: So testen Firmen in der Metropolregion Rhein-Neckar

Unternehmen sollen ihren Belegschaften regelmäßige und kostenlose Corona-Tests ermöglichen. Tun sie das nicht, will die Bundeskanzlerin sie zwingen. Wie Betriebe in der Region damit umgehen - und mit welchen Hürden sie kämpfen.

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Tatjana Junker
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Riesenauftrag aus Berlin: Wie Roche aus Mannheim bis zu 10,5 Millionen Schnelltests an die Länder verschickt

Selbsttests für Laien werden dringend benötigt - eine Spezialbestellung des Bundes in Mannheim soll Engpässe beseitigen.

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Bettina Eschbacher
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Firmeninformationen

    • Branche: Pharmaunternehmen
    • Produkte: Medikamente, Diagnostika, Forschungsprodukte
    • Mitarbeiter: 94000 (Ende 2017)
    • Mitarbeiter in Region: 8 174 (Stand: 31.12.2016)
    • Gründung: 1896
    • Vorsitzende(r): Dr. Severin Schwan (Vorstand Roche Gruppe seit 2008)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Dr. Christoph Franz (seit 2014)
  • Online: 
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  3. „First Husband“ setzte Maßstäbe

    <p>Beim coronabedingt nur kurzen Empfang nach den Bayreuther Festspielen steht Joachim Sauer am Sonntag etwas abseits. Dann winkt seine Frau ihn zu sich – damit er auch drauf ist, auf dem Foto. So ist das mit Professor Sauer, dem Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Blitzlicht sucht er nicht, liebt es wohl auch nicht. Einmal, vor einigen Jahren, sagte er Festspiel-Besuchern, die seine Frau bei einem privaten Besuch dort fotografierten und ihr dabei für seinen Geschmack zu nahe kamen, deutlich die Meinung.</p> <p>Ansonsten ist er eher still, der Mann, der nun fast 16 Jahre lang Deutschlands erster First Husband im Kanzleramt war. Die Festspiele, die das Ehepaar Merkel/Sauer fast jedes Jahr besucht, sind eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Sauer sich an Merkels Seite zeigt – kurz bevor beide traditionell weiterfahren zum Wandern in Südtirol.</p> <p>Die Presse taufte den Klassik-Fan darum mal „das Phantom der Oper“. Interviews als Kanzlerin-Gatte gab er nie. Homestorys wie zu Hannelore Kohls Zeiten? Undenkbar. Wie es in der Wohnung der beiden an der Museumsinsel oder im Wochenendhaus in Brandenburg aussieht, weiß die Öffentlichkeit nicht.</p> <p>Auslandsreisen machte Sauer nur selten mit – bei Merkels USA-Besuch war er gerade dabei, sie waren beim Präsidentenpaar Joe und Jill Biden zum Essen eingeladen. Und nun noch einmal Wagner: Als Sauer 2019 bei der traditionell am 25. Juli stattfindenden Eröffnung fehlte, gab es gleich Gerüchte über das Eheleben der Kanzlerin, auch wenn er wenige Tage später, als die meisten Kameras weg und Merkel nur noch privat da war – wie immer auf ihren Plätzen vorne rechts im Parkett –, schon wieder an ihrer Seite war.</p> <h3>Erweitertes „Partnerprogramm“</h3> <p>Im letzten Jahr von Merkels Amtszeit zeigte er sich am Sonntagabend doch noch einmal auch beim offiziellen Teil: wie immer im Smoking, mit Fliege und Igel-Schnitt an der Seite seiner dieses Mal in Orange gewandeten Frau. Beide trugen Masken im tiefschwarzen Partnerlook.</p> <p>Wenn nach der Bundestagswahl im September auf Sauer ein neues Partner-Gesicht im Kanzleramt folgt, ist vieles anders als früher: Merkels Mann hat völlig selbstverständlich sein Berufsleben als international erfolgreicher Quantenchemiker und als Professor an der Berliner Humboldt-Universität fortgeführt. Das dürfte Maßstäbe setzen. Ein Anhängsel oder „die Frau/der Mann hinter …“ muss man im Kanzleramt im Jahr 2021 nicht mehr sein. Selbst den ersten drei Vereidigungen seiner Ehefrau als Bundeskanzlerin im Bundestag blieb Sauer fern – erst bei der vierten und letzten Zeremonie 2018 war er dabei. Auf der Tribüne des Bundestags hatte er dabei den Laptop aufgeklappt.</p> <p>Womöglich dank Herrn Sauer wird das „Damenprogramm“ bei großen Politikgipfeln inzwischen „Partnerprogramm“ genannt. Und auch inhaltlich war Sauer dabei stilbildend. 2007, beim G8-Gipfel in Heiligendamm, wanderte er mit den Damen zur mecklenburgischen Burg Schlitz – und erweiterte das Programm, das sich oft auf Kunst, Kultur und Touristisches beschränkt, um einen wissenschaftlichen Vortrag des Direktors des Rostocker Max-Planck-Instituts, James W. Vaupel, über die Bevölkerungsentwicklung in den G8-Staaten.</p> <p>2015, beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen, gab es nach einer Fahrt mit einer mit Blumen geschmückten Kutsche einen Vortrag vom Biophysiker und Direktor des Deutschen Museums in München, Wolfgang Heckl, über „Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“. Konkret ging es damals um nano-beschichtete Krawatten, die Schmutzwasser abweisen. Basiswissen für einen Kanzlergatten.</p> <h3>Nüchtern und sachlich</h3> <p>Mit der Presse sprach Sauer kaum, höchstens, wenn es um seine Forschung und sein Fachgebiet ging, wie 2017 in der „Berliner Zeitung“. Der gebürtige Lausitzer gilt als etwas spröde und knurrig: Ihn beim Brötchenbuffet nach seiner Frau zu fragen, ist als Journalist keine gute Idee. Er kann aber auch unterhaltsam sein, wie bei seiner Festrede zum 80. Geburtstag des Liedermachers Wolf Biermann im Berliner Ensemble, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schilderte. Merkel-Kennerin Evelyn Roll stellte darin fest: Die beiden hätten es „stilbildend gut gemacht“, das Beschützen ihres Privatlebens.</p> <p>Kennengelernt hat sich das Paar 1984 zu DDR-Zeiten an der Ostberliner Akademie der Wissenschaften, Sauer betreute die junge Physikerin bei ihrer Doktorarbeit. Nüchtern und sachlich, diese Eigenschaften teilen beide, wie Merkel-Biograf Ralph Bollmann schreibt. Sie nannte ihn einmal einen „prima Kerl“. Vor Jahren sagte Merkel in einer Talkrunde, natürlich spreche sie mit ihrem Mann über Politik. Schon zu DDR-Zeiten sei Sauer ein eminent politischer Kopf gewesen, der mit seiner Lebensgefährtin stets auch das Weltgeschehen diskutiert habe, so Bollmann.</p> <p>Beide mögen Ski-Langlauf und Wandern. Fotos zeigen gemeinsame Urlaube in Südtirol oder in Süditalien. Wie es nach dem Ende der Amtszeit für das Paar Merkel/Sauer weitergeht, ist offen. Aber vermutlich gilt für ihn auch das, was sie in ihrer trockenen Art in ihrer letzten Sommer-Pressekonferenz sagte: Sie werde dann schon mit der Zeit etwas anfangen können. <i>dpa</i></p>

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  5. Richtig spenden – aber wie?

    <p>Die Betrüger sind schon da. Die Polizei Köln warnt die Menschen in den Flutgebieten. Und jene, die für sie spenden wollen. Denn Betrüger nutzen die Notlage der Betroffenen aus. Ein Beispiel: Hochwasser-Geschädigte bestellten im Internet einen Bautrockner, um ihre Räume zu entfeuchten, überwiesen die Rechnung. Doch die Ware kam nie an. Ans Telefon ging auch niemand. Eine Elektrofirma, die angab zu Reparaturarbeiten zu kommen, dafür aber vorab eine Zahlung verlangte, tauchte auch nie auf. In einem anderen Fall kopierten Gauner aus dem Internet ein Foto einer vom Hochwasser zerstörten Wohnung – und veröffentlichten einen Spendenaufruf. Der sei mittlerweile wieder gelöscht, so die Polizei. Doch rät sie: „Übergeben oder überweisen Sie Geld nie an unbekannte Personen.“</p> <h3>Bei Gemeinden melden</h3> <p>Die Frage: Wie lässt sich helfen? Was kommt wirklich bei den Menschen an, die nach der Hochwasserkatastrophe vielfach vor dem Nichts stehen? Die Häuser verwüstet. Brücken kaputt. Stromleitungen zerstört. Mancherorts ähnelt es einem Kriegsgebiet seit die Unwetter erst nach Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz kamen, später auch im Berchtesgadener Land und östlichen Sachsen. Schon jetzt packen viele mit an, Nachbarn, Urlauber.</p> <p>Aber sich einfach mit Besen, Eimer, Gummistiefeln aufzumachen ist derzeit keine gute Idee. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schreibt auf seiner Internetseite: „Warnhinweis: Bitte beachten Sie: Fahren Sie nicht auf eigene Faust in die betroffenen Gebiete, um zu helfen!“ Helfende können mit ihren Autos Straßen blockieren, das Aufräumen behindern.</p> <p>Wer vor Ort helfen will, vielleicht auch als Unternehmen mit Werkzeug und Geräten oder als Privatperson mit einer Unterkunft oder Sonstigem, kann sich bei betroffenen Gemeinden und Städten melden. Die haben oft Bürgertelefone und Hotlines geschaltet, um Hilfsangebote und Einsätze vor Ort zu koordinieren.</p> <p>Das Bundesamt hat die Anlaufstellen auf seiner Homepage gelistet – und gibt noch einen dringenden Hinweis: „Wichtig! Wenn Sie beabsichtigen, Sachspenden zu spenden, klären Sie dies unbedingt vorab mit den betreffenden Organisationen und Initiativen ab – viele Einrichtungen haben einen Annahmestopp für Sachspenden ausgesprochen.“ Kleidung, Schuhe, Möbel türmen sich vielerorts, weil die Unterstützung enorm, viel bereits angekommen ist. Das muss nun auch erst gesichtet und sortiert werden. Tische oder Stühle werden ohnehin erst in einigen Woche gebraucht, nach dem Aufräumen. So ist derzeit vor allem eins gefragt: Geld.</p> <p>Das habe auch mit dem Selbstwertgefühl zu tun, sagt Thomas Eiting. Er ist Pressesprecher von Wuppertal und meint: „Wenn man fast alles verloren hat, dann möchte man, so gut wie es gemeint ist, nicht auch noch eine gebrauchte Hose haben. Sondern dann möchte man zumindest diese Würde behalten, sich selbst auch noch eine neue Hose kaufen zu können.“</p> <p>Zwar hat die Bundesregierung bereits zugesagt, schnell und unbürokratisch mit 200 Millionen Euro zu helfen. Zusammen mit den Hilfen aus den Bundesländern werden so insgesamt 400 Millionen Euro aufgebracht, um Notlagen zu überbrücken, das Schlimmste an Gebäuden und Infrastruktur zu beseitigen. Aber das reicht keinesfalls, die Schäden sind milliardenschwer. Gegen die Flut versichert sind auch längst nicht alle vor Ort.</p> <p>Es gibt viele Spendenaufrufe, etwa von Sportvereinen wie dem 1. FC Köln, Fernsehsendern oder dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Von den großen Hilfsorganisationen sowieso. Das Deutsche Rote Kreuz hilft derzeit zum Beispiel mit 3500 Leuten bei der Versorgung mit Trinkwasser, Strom, Hygieneartikeln, stellt mobile Arztpraxen auf, bietet psychologische Beratung. Rheinland-Pfalz selbst hat auch ein Spendenkonto eingerichtet. Das Geld soll über die Kreisverwaltungen an die Betroffenen gehen. „Vor Ort kann am besten gesehen werden, wo die Not am größten ist und wie Abhilfe geschaffen werden kann,“ erklärt SPD-Landesinnenminister Roger Lewentz.</p> <h3>Adressen zusammengestellt</h3> <p>Am sichersten sei es beim Spenden, auf die zu setzen – so schreibt die Polizei Köln – die „Sie persönlich kennen oder über deren Seriosität Sie sich ausreichend informiert haben.“ Wer sich unsicher ist, kann auf das DZI- Spendensiegel achten. Das bekommt nur, so erklärt die Stiftung Warentest, wer sich nach strengen Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen prüfen lasse und nicht mehr als 30 Prozent des Geldes für Verwaltung und Werbung ausgibt. Das DZI hat extra für die „Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands“ Adressen und Kontonummern von Organisationen zusammengestellt.</p>

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    Hanna Gersmann
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Fotostrecke Roche weiht neues Laborgebäude ein

Der Konzern Roche ist dank steigender weltweiter Nachfrage nach seiner Pharma- und Diagnostikproduktion weiter auf Wachstumskurs. Davon profitiert auch der Standort Mannheim, an dem ein neues Laborgebäude eingeweiht wird.

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Kommentar Ein neuer Blick auf die Pharmakonzerne

Die Corona-Pandemie lässt sich nur gut bewältigen, wenn möglichst viele an einem Strang ziehen, meint Madeleine Bierlein über die Rolle der nun kooperativ agierenden Pharmafirmen.

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Alexander Jungert über den Roche-Standort Mannheim

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Alexander Jungert
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Kommentar Der Roche-Weg

Die Ausgangsvoraussetzungen für Roche und Alstom (heute GE) waren die gleichen. Eine große Produktionsstätte in Mannheim, tausende Mitarbeiter am Standort, aber die wichtigen Entscheidungen fallen in den Konzernzentralen weit weg ...

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Michael Roth
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Meinung

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Der Mannheimer Roche-Standort spielt eine zentrale Rolle dabei, dass ab Mittwoch ausreichend Antigen-Selbsttests etwa für Kitas und Schulen zur Verfügung stehen sollen.

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Corona-Tests aus Mannheim retten Roches Geschäftsjahr

Die Pandemie hat 2020 die Pharmasparte des Schweizer Pharmakonzerns Roche belastet, aber gleichzeitig für wachsende Umsätze in der Diagnostik gesorgt. Covid-Tests wurden vom Mannheimer Werk aus in die ganze Welt verschickt.

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Corona belastet Roches Pharma-Sparte

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Roche investiert 206 Millionen Euro in Mannheimer Werk

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Roche Mannheim bekommt neuen Eingang

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