Alles zum Thema John Deere

John Deere ist einer der größten Hersteller von Traktoren weltweit. Im Jahr 1956 übernahm John Deere die Mannheimer Heinrich Lanz AG, die den Lanz Bulldog erfunden hatte. Heute ist das Mannheimer Werk das wichtigste außerhalb der USA. Mit rund 2.900 Mitarbeitern ist das John Deere Werk Mannheim größter Hersteller und Exporteur landwirtschaftlicher Traktoren. Zwei Drittel der 2016 in Deutschland produzierten Traktoren stammten aus Mannheimer Fertigung.

John Deere

"Neuer" Wasserturm auf Lindenhof muss weichen

Exakt 55 Jahre hat er die Silhouette des John Deere Traktorenwerks geprägt. Doch jetzt beginnt der Rückbau des „neuen“ Wasserturms.

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abo
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Umwelt

Vom Landwirt zum Klimawirt

Landwirtschaftliche Betriebe müssen die wachsende Weltbevölkerung ernähren und gleichzeitig die Folgen des Klimawandels bewältigen.

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Alexander Jungert
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Nachhaltigkeit

John Deere: Landwirtschaft muss bei Klimaschutz vorangehen

Die Landwirtschaft ist gefordert - Betriebe müssen die wachsende Weltbevölkerung ernähren und dabei die Folgen des Klimawandels bewältigen. Landmaschinenhersteller John Deere erklärt, wie das aus seiner Sicht funktionieren kann.

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Corona: So testen Firmen in der Metropolregion Rhein-Neckar

Unternehmen sollen ihren Belegschaften regelmäßige und kostenlose Corona-Tests ermöglichen. Tun sie das nicht, will die Bundeskanzlerin sie zwingen. Wie Betriebe in der Region damit umgehen - und mit welchen Hürden sie kämpfen.

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John Deere legt stark zu

US-Landmaschinenkonzern John Deere ist mit einem sehr guten Ergebnis ins laufende Geschäftsjahr 2020/21 gestartet. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, stieg der Umsatz im ersten Quartal um ein Fünftel auf 9,1 Milliarden ...

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fas
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Firmeninformationen

    • Branche: Landtechnikhersteller
    • Produkte: Landwirtschaftliche Traktoren
    • Mitarbeiter: 56 767 (Stand: 31.12.2016)
    • Mitarbeiter in Region: 3600 (Stand: November 2017)
    • Gründung: 1837
    • Vorsitzende(r): Samuel R. Allen (seit Februar 2010)
  • Online: 
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  3. „First Husband“ setzte Maßstäbe

    <p>Beim coronabedingt nur kurzen Empfang nach den Bayreuther Festspielen steht Joachim Sauer am Sonntag etwas abseits. Dann winkt seine Frau ihn zu sich – damit er auch drauf ist, auf dem Foto. So ist das mit Professor Sauer, dem Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Blitzlicht sucht er nicht, liebt es wohl auch nicht. Einmal, vor einigen Jahren, sagte er Festspiel-Besuchern, die seine Frau bei einem privaten Besuch dort fotografierten und ihr dabei für seinen Geschmack zu nahe kamen, deutlich die Meinung.</p> <p>Ansonsten ist er eher still, der Mann, der nun fast 16 Jahre lang Deutschlands erster First Husband im Kanzleramt war. Die Festspiele, die das Ehepaar Merkel/Sauer fast jedes Jahr besucht, sind eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Sauer sich an Merkels Seite zeigt – kurz bevor beide traditionell weiterfahren zum Wandern in Südtirol.</p> <p>Die Presse taufte den Klassik-Fan darum mal „das Phantom der Oper“. Interviews als Kanzlerin-Gatte gab er nie. Homestorys wie zu Hannelore Kohls Zeiten? Undenkbar. Wie es in der Wohnung der beiden an der Museumsinsel oder im Wochenendhaus in Brandenburg aussieht, weiß die Öffentlichkeit nicht.</p> <p>Auslandsreisen machte Sauer nur selten mit – bei Merkels USA-Besuch war er gerade dabei, sie waren beim Präsidentenpaar Joe und Jill Biden zum Essen eingeladen. Und nun noch einmal Wagner: Als Sauer 2019 bei der traditionell am 25. Juli stattfindenden Eröffnung fehlte, gab es gleich Gerüchte über das Eheleben der Kanzlerin, auch wenn er wenige Tage später, als die meisten Kameras weg und Merkel nur noch privat da war – wie immer auf ihren Plätzen vorne rechts im Parkett –, schon wieder an ihrer Seite war.</p> <h3>Erweitertes „Partnerprogramm“</h3> <p>Im letzten Jahr von Merkels Amtszeit zeigte er sich am Sonntagabend doch noch einmal auch beim offiziellen Teil: wie immer im Smoking, mit Fliege und Igel-Schnitt an der Seite seiner dieses Mal in Orange gewandeten Frau. Beide trugen Masken im tiefschwarzen Partnerlook.</p> <p>Wenn nach der Bundestagswahl im September auf Sauer ein neues Partner-Gesicht im Kanzleramt folgt, ist vieles anders als früher: Merkels Mann hat völlig selbstverständlich sein Berufsleben als international erfolgreicher Quantenchemiker und als Professor an der Berliner Humboldt-Universität fortgeführt. Das dürfte Maßstäbe setzen. Ein Anhängsel oder „die Frau/der Mann hinter …“ muss man im Kanzleramt im Jahr 2021 nicht mehr sein. Selbst den ersten drei Vereidigungen seiner Ehefrau als Bundeskanzlerin im Bundestag blieb Sauer fern – erst bei der vierten und letzten Zeremonie 2018 war er dabei. Auf der Tribüne des Bundestags hatte er dabei den Laptop aufgeklappt.</p> <p>Womöglich dank Herrn Sauer wird das „Damenprogramm“ bei großen Politikgipfeln inzwischen „Partnerprogramm“ genannt. Und auch inhaltlich war Sauer dabei stilbildend. 2007, beim G8-Gipfel in Heiligendamm, wanderte er mit den Damen zur mecklenburgischen Burg Schlitz – und erweiterte das Programm, das sich oft auf Kunst, Kultur und Touristisches beschränkt, um einen wissenschaftlichen Vortrag des Direktors des Rostocker Max-Planck-Instituts, James W. Vaupel, über die Bevölkerungsentwicklung in den G8-Staaten.</p> <p>2015, beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen, gab es nach einer Fahrt mit einer mit Blumen geschmückten Kutsche einen Vortrag vom Biophysiker und Direktor des Deutschen Museums in München, Wolfgang Heckl, über „Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“. Konkret ging es damals um nano-beschichtete Krawatten, die Schmutzwasser abweisen. Basiswissen für einen Kanzlergatten.</p> <h3>Nüchtern und sachlich</h3> <p>Mit der Presse sprach Sauer kaum, höchstens, wenn es um seine Forschung und sein Fachgebiet ging, wie 2017 in der „Berliner Zeitung“. Der gebürtige Lausitzer gilt als etwas spröde und knurrig: Ihn beim Brötchenbuffet nach seiner Frau zu fragen, ist als Journalist keine gute Idee. Er kann aber auch unterhaltsam sein, wie bei seiner Festrede zum 80. Geburtstag des Liedermachers Wolf Biermann im Berliner Ensemble, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schilderte. Merkel-Kennerin Evelyn Roll stellte darin fest: Die beiden hätten es „stilbildend gut gemacht“, das Beschützen ihres Privatlebens.</p> <p>Kennengelernt hat sich das Paar 1984 zu DDR-Zeiten an der Ostberliner Akademie der Wissenschaften, Sauer betreute die junge Physikerin bei ihrer Doktorarbeit. Nüchtern und sachlich, diese Eigenschaften teilen beide, wie Merkel-Biograf Ralph Bollmann schreibt. Sie nannte ihn einmal einen „prima Kerl“. Vor Jahren sagte Merkel in einer Talkrunde, natürlich spreche sie mit ihrem Mann über Politik. 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  5. Richtig spenden – aber wie?

    <p>Die Betrüger sind schon da. Die Polizei Köln warnt die Menschen in den Flutgebieten. Und jene, die für sie spenden wollen. Denn Betrüger nutzen die Notlage der Betroffenen aus. Ein Beispiel: Hochwasser-Geschädigte bestellten im Internet einen Bautrockner, um ihre Räume zu entfeuchten, überwiesen die Rechnung. Doch die Ware kam nie an. Ans Telefon ging auch niemand. Eine Elektrofirma, die angab zu Reparaturarbeiten zu kommen, dafür aber vorab eine Zahlung verlangte, tauchte auch nie auf. In einem anderen Fall kopierten Gauner aus dem Internet ein Foto einer vom Hochwasser zerstörten Wohnung – und veröffentlichten einen Spendenaufruf. Der sei mittlerweile wieder gelöscht, so die Polizei. Doch rät sie: „Übergeben oder überweisen Sie Geld nie an unbekannte Personen.“</p> <h3>Bei Gemeinden melden</h3> <p>Die Frage: Wie lässt sich helfen? Was kommt wirklich bei den Menschen an, die nach der Hochwasserkatastrophe vielfach vor dem Nichts stehen? Die Häuser verwüstet. Brücken kaputt. Stromleitungen zerstört. Mancherorts ähnelt es einem Kriegsgebiet seit die Unwetter erst nach Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz kamen, später auch im Berchtesgadener Land und östlichen Sachsen. Schon jetzt packen viele mit an, Nachbarn, Urlauber.</p> <p>Aber sich einfach mit Besen, Eimer, Gummistiefeln aufzumachen ist derzeit keine gute Idee. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schreibt auf seiner Internetseite: „Warnhinweis: Bitte beachten Sie: Fahren Sie nicht auf eigene Faust in die betroffenen Gebiete, um zu helfen!“ Helfende können mit ihren Autos Straßen blockieren, das Aufräumen behindern.</p> <p>Wer vor Ort helfen will, vielleicht auch als Unternehmen mit Werkzeug und Geräten oder als Privatperson mit einer Unterkunft oder Sonstigem, kann sich bei betroffenen Gemeinden und Städten melden. Die haben oft Bürgertelefone und Hotlines geschaltet, um Hilfsangebote und Einsätze vor Ort zu koordinieren.</p> <p>Das Bundesamt hat die Anlaufstellen auf seiner Homepage gelistet – und gibt noch einen dringenden Hinweis: „Wichtig! Wenn Sie beabsichtigen, Sachspenden zu spenden, klären Sie dies unbedingt vorab mit den betreffenden Organisationen und Initiativen ab – viele Einrichtungen haben einen Annahmestopp für Sachspenden ausgesprochen.“ Kleidung, Schuhe, Möbel türmen sich vielerorts, weil die Unterstützung enorm, viel bereits angekommen ist. Das muss nun auch erst gesichtet und sortiert werden. Tische oder Stühle werden ohnehin erst in einigen Woche gebraucht, nach dem Aufräumen. So ist derzeit vor allem eins gefragt: Geld.</p> <p>Das habe auch mit dem Selbstwertgefühl zu tun, sagt Thomas Eiting. Er ist Pressesprecher von Wuppertal und meint: „Wenn man fast alles verloren hat, dann möchte man, so gut wie es gemeint ist, nicht auch noch eine gebrauchte Hose haben. Sondern dann möchte man zumindest diese Würde behalten, sich selbst auch noch eine neue Hose kaufen zu können.“</p> <p>Zwar hat die Bundesregierung bereits zugesagt, schnell und unbürokratisch mit 200 Millionen Euro zu helfen. Zusammen mit den Hilfen aus den Bundesländern werden so insgesamt 400 Millionen Euro aufgebracht, um Notlagen zu überbrücken, das Schlimmste an Gebäuden und Infrastruktur zu beseitigen. Aber das reicht keinesfalls, die Schäden sind milliardenschwer. Gegen die Flut versichert sind auch längst nicht alle vor Ort.</p> <p>Es gibt viele Spendenaufrufe, etwa von Sportvereinen wie dem 1. FC Köln, Fernsehsendern oder dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Von den großen Hilfsorganisationen sowieso. Das Deutsche Rote Kreuz hilft derzeit zum Beispiel mit 3500 Leuten bei der Versorgung mit Trinkwasser, Strom, Hygieneartikeln, stellt mobile Arztpraxen auf, bietet psychologische Beratung. Rheinland-Pfalz selbst hat auch ein Spendenkonto eingerichtet. Das Geld soll über die Kreisverwaltungen an die Betroffenen gehen. „Vor Ort kann am besten gesehen werden, wo die Not am größten ist und wie Abhilfe geschaffen werden kann,“ erklärt SPD-Landesinnenminister Roger Lewentz.</p> <h3>Adressen zusammengestellt</h3> <p>Am sichersten sei es beim Spenden, auf die zu setzen – so schreibt die Polizei Köln – die „Sie persönlich kennen oder über deren Seriosität Sie sich ausreichend informiert haben.“ Wer sich unsicher ist, kann auf das DZI- Spendensiegel achten. Das bekommt nur, so erklärt die Stiftung Warentest, wer sich nach strengen Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen prüfen lasse und nicht mehr als 30 Prozent des Geldes für Verwaltung und Werbung ausgibt. Das DZI hat extra für die „Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands“ Adressen und Kontonummern von Organisationen zusammengestellt.</p>

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    Hanna Gersmann
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John Deere Lanz Bulldog - Eine Legende aus Mannheim wird hundert

Im Jahre 1921 wurde der erste Lanz Bulldog durch die Heinrich Lanz AG erfunden und prägte so maßgeblich den Produktionsstandort Mannheim. Nun feiert der Bulldog sein 100-jähriges Jubiläum. Zur Feier haben sich am Samstag 11 Lanz ...

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