Alles zum Thema GKM

In der Metropolregion Rhein-Neckar gelegen, produziert die Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) Strom für über 2,5 Millionen Menschen, Gewerbe und Industrie sowie Fernwärme für rund 120.000 Haushalte. Zudem bezieht die DB Energie GmbH rund 15 Prozent des deutschen Bahnstroms aus dem GKM. Durch die Inbetriebnahme von Block 9 im Mai 2015 ist das GKM zum größten Energiestandort in Baden-Württemberg aufgestiegen und trägt maßgeblich zur Versorgungssicherheit in Süddeutschland bei.

GKM

Vertrag verlängert

Der Aufsichtsrat des Grosskraftwerks Mannheim (GKM) hat den Vertrag von Technikvorstand Gerard Uytdewilligen (Bild) um drei Jahre verlängert. Der 62-jährige Niederländer trat sein Amt im Januar 2019 an und wird seine Aufgabe nun ...

Veröffentlicht
Von 
fas (BILD: gkm)
Mehr erfahren
Energiewende

Nach Ende des GKM - woher kommt die Fernwärme künftig in Mannheim?

Klimaschutz, Kohleausstieg, die Zukunft der Fernwärme – MVV-Chef Georg Müller und Technik-Vorstand Hansjörg Roll standen dem Hauptausschuss des Mannheimer Gemeinderats Rede und Antwort. Ein Überblick.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos2
Bilanz

GKM kostet EnBW Millionen

Die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck stehenden Kohlekraftwerke sorgen bei der Energie Baden-Württemberg (EnBW) für Wertberichtigungen und höhere Rückstellungen.

Veröffentlicht
Von
dpa/mig
Mehr erfahren
AdUnit Native_1
Klimaschutz

Initiative Kohlefrei kritisiert MVV

Die Bürgerinitiative „Mannheim kohlefrei“ kritisiert die MVV Energie AG für ihre Pläne zum Bau zweier Heizwerke, die mit Gas und Öl betrieben werden können. „Um das 1,5 Limit einzuhalten, muss Deutschland bis 2030 vollständig aus ...

Veröffentlicht
Von
mig
Mehr erfahren
Geschäftsbericht

GKM: Schlechtestes Jahr seit 1970

Aus im Jahr 2033, rückläufige Produktionsmengen und neuerliche Abschreibungen von mehr als 20 Millionen Euro: Das Grosskraftwerk Mannheim (GKM) hat ein bitteres Jahr hinter sich.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos3

Firmeninformationen

    • Branche: Energiebereitstellung
    • Produkte: Strom und Fernwärme
    • Mitarbeiter: 560 (Stand: 31.12.2016)
    • Mitarbeiter in Region: 560
    • Gründung: 1921
    • Vorsitzende(r): Holger Becker (seit 01.04.2017) und Manfred Schumacher (seit 01.01.2016)
    • Vorsitzende(r) im Aufsichtsrat: Gerhard Widder
  • Online: 
AdUnit HalfpageAd
Servicebereich (ID 116) für Werbung geeignet

Meistgelesene Artikel

  1. Versicherung muss zahlen - trotz Spenden

    Bei den Hochwasser-Opfern in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen können laut Experten Spenden oder staatliche Hilfen nicht gegen Versicherungsleistungen aufgerechnet werden.

    Veröffentlicht
    Von
    be/ger/dpa/red
    Mehr erfahren
  2. Weiter Gewitter möglich - Aufräumarbeiten gehen voran

    Offenbach (dpa) - Nach schweren Unwettern in Teilen Deutschlands bleibt es auch in den kommenden Tagen in manchen Regionen gewittrig. In Bayern wappnet man sich für neue heftige Niederschläge. In den Katastrophengebieten im Westen Deutschlands gehen die Aufbauarbeiten voran.

    Veröffentlicht
    Mehr erfahren
  3. „First Husband“ setzte Maßstäbe

    <p>Beim coronabedingt nur kurzen Empfang nach den Bayreuther Festspielen steht Joachim Sauer am Sonntag etwas abseits. Dann winkt seine Frau ihn zu sich – damit er auch drauf ist, auf dem Foto. So ist das mit Professor Sauer, dem Ehemann von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Das Blitzlicht sucht er nicht, liebt es wohl auch nicht. Einmal, vor einigen Jahren, sagte er Festspiel-Besuchern, die seine Frau bei einem privaten Besuch dort fotografierten und ihr dabei für seinen Geschmack zu nahe kamen, deutlich die Meinung.</p> <p>Ansonsten ist er eher still, der Mann, der nun fast 16 Jahre lang Deutschlands erster First Husband im Kanzleramt war. Die Festspiele, die das Ehepaar Merkel/Sauer fast jedes Jahr besucht, sind eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Sauer sich an Merkels Seite zeigt – kurz bevor beide traditionell weiterfahren zum Wandern in Südtirol.</p> <p>Die Presse taufte den Klassik-Fan darum mal „das Phantom der Oper“. Interviews als Kanzlerin-Gatte gab er nie. Homestorys wie zu Hannelore Kohls Zeiten? Undenkbar. Wie es in der Wohnung der beiden an der Museumsinsel oder im Wochenendhaus in Brandenburg aussieht, weiß die Öffentlichkeit nicht.</p> <p>Auslandsreisen machte Sauer nur selten mit – bei Merkels USA-Besuch war er gerade dabei, sie waren beim Präsidentenpaar Joe und Jill Biden zum Essen eingeladen. Und nun noch einmal Wagner: Als Sauer 2019 bei der traditionell am 25. Juli stattfindenden Eröffnung fehlte, gab es gleich Gerüchte über das Eheleben der Kanzlerin, auch wenn er wenige Tage später, als die meisten Kameras weg und Merkel nur noch privat da war – wie immer auf ihren Plätzen vorne rechts im Parkett –, schon wieder an ihrer Seite war.</p> <h3>Erweitertes „Partnerprogramm“</h3> <p>Im letzten Jahr von Merkels Amtszeit zeigte er sich am Sonntagabend doch noch einmal auch beim offiziellen Teil: wie immer im Smoking, mit Fliege und Igel-Schnitt an der Seite seiner dieses Mal in Orange gewandeten Frau. Beide trugen Masken im tiefschwarzen Partnerlook.</p> <p>Wenn nach der Bundestagswahl im September auf Sauer ein neues Partner-Gesicht im Kanzleramt folgt, ist vieles anders als früher: Merkels Mann hat völlig selbstverständlich sein Berufsleben als international erfolgreicher Quantenchemiker und als Professor an der Berliner Humboldt-Universität fortgeführt. Das dürfte Maßstäbe setzen. Ein Anhängsel oder „die Frau/der Mann hinter …“ muss man im Kanzleramt im Jahr 2021 nicht mehr sein. Selbst den ersten drei Vereidigungen seiner Ehefrau als Bundeskanzlerin im Bundestag blieb Sauer fern – erst bei der vierten und letzten Zeremonie 2018 war er dabei. Auf der Tribüne des Bundestags hatte er dabei den Laptop aufgeklappt.</p> <p>Womöglich dank Herrn Sauer wird das „Damenprogramm“ bei großen Politikgipfeln inzwischen „Partnerprogramm“ genannt. Und auch inhaltlich war Sauer dabei stilbildend. 2007, beim G8-Gipfel in Heiligendamm, wanderte er mit den Damen zur mecklenburgischen Burg Schlitz – und erweiterte das Programm, das sich oft auf Kunst, Kultur und Touristisches beschränkt, um einen wissenschaftlichen Vortrag des Direktors des Rostocker Max-Planck-Instituts, James W. Vaupel, über die Bevölkerungsentwicklung in den G8-Staaten.</p> <p>2015, beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen, gab es nach einer Fahrt mit einer mit Blumen geschmückten Kutsche einen Vortrag vom Biophysiker und Direktor des Deutschen Museums in München, Wolfgang Heckl, über „Nanotechnologie als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“. Konkret ging es damals um nano-beschichtete Krawatten, die Schmutzwasser abweisen. Basiswissen für einen Kanzlergatten.</p> <h3>Nüchtern und sachlich</h3> <p>Mit der Presse sprach Sauer kaum, höchstens, wenn es um seine Forschung und sein Fachgebiet ging, wie 2017 in der „Berliner Zeitung“. Der gebürtige Lausitzer gilt als etwas spröde und knurrig: Ihn beim Brötchenbuffet nach seiner Frau zu fragen, ist als Journalist keine gute Idee. Er kann aber auch unterhaltsam sein, wie bei seiner Festrede zum 80. Geburtstag des Liedermachers Wolf Biermann im Berliner Ensemble, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schilderte. Merkel-Kennerin Evelyn Roll stellte darin fest: Die beiden hätten es „stilbildend gut gemacht“, das Beschützen ihres Privatlebens.</p> <p>Kennengelernt hat sich das Paar 1984 zu DDR-Zeiten an der Ostberliner Akademie der Wissenschaften, Sauer betreute die junge Physikerin bei ihrer Doktorarbeit. Nüchtern und sachlich, diese Eigenschaften teilen beide, wie Merkel-Biograf Ralph Bollmann schreibt. Sie nannte ihn einmal einen „prima Kerl“. Vor Jahren sagte Merkel in einer Talkrunde, natürlich spreche sie mit ihrem Mann über Politik. Schon zu DDR-Zeiten sei Sauer ein eminent politischer Kopf gewesen, der mit seiner Lebensgefährtin stets auch das Weltgeschehen diskutiert habe, so Bollmann.</p> <p>Beide mögen Ski-Langlauf und Wandern. Fotos zeigen gemeinsame Urlaube in Südtirol oder in Süditalien. Wie es nach dem Ende der Amtszeit für das Paar Merkel/Sauer weitergeht, ist offen. Aber vermutlich gilt für ihn auch das, was sie in ihrer trockenen Art in ihrer letzten Sommer-Pressekonferenz sagte: Sie werde dann schon mit der Zeit etwas anfangen können. <i>dpa</i></p>

    Veröffentlicht
    Von
    Britta Schultejans
    Mehr erfahren
  4. Start-up plant in Mannheim Wohnpark aus gebrauchten Seecontainern

    Das Start-up 24ft aus Waghäusel will auf Brachflächen temporäre Wohnparks aus Seefrachtcontainern betreiben - ein erstes Projekt könnte in Mannheim entstehen.

    Veröffentlicht
    Von
    Tatjana Junker
    Mehr erfahren
  5. Richtig spenden – aber wie?

    <p>Die Betrüger sind schon da. Die Polizei Köln warnt die Menschen in den Flutgebieten. Und jene, die für sie spenden wollen. Denn Betrüger nutzen die Notlage der Betroffenen aus. Ein Beispiel: Hochwasser-Geschädigte bestellten im Internet einen Bautrockner, um ihre Räume zu entfeuchten, überwiesen die Rechnung. Doch die Ware kam nie an. Ans Telefon ging auch niemand. Eine Elektrofirma, die angab zu Reparaturarbeiten zu kommen, dafür aber vorab eine Zahlung verlangte, tauchte auch nie auf. In einem anderen Fall kopierten Gauner aus dem Internet ein Foto einer vom Hochwasser zerstörten Wohnung – und veröffentlichten einen Spendenaufruf. Der sei mittlerweile wieder gelöscht, so die Polizei. Doch rät sie: „Übergeben oder überweisen Sie Geld nie an unbekannte Personen.“</p> <h3>Bei Gemeinden melden</h3> <p>Die Frage: Wie lässt sich helfen? Was kommt wirklich bei den Menschen an, die nach der Hochwasserkatastrophe vielfach vor dem Nichts stehen? Die Häuser verwüstet. Brücken kaputt. Stromleitungen zerstört. Mancherorts ähnelt es einem Kriegsgebiet seit die Unwetter erst nach Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz kamen, später auch im Berchtesgadener Land und östlichen Sachsen. Schon jetzt packen viele mit an, Nachbarn, Urlauber.</p> <p>Aber sich einfach mit Besen, Eimer, Gummistiefeln aufzumachen ist derzeit keine gute Idee. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe schreibt auf seiner Internetseite: „Warnhinweis: Bitte beachten Sie: Fahren Sie nicht auf eigene Faust in die betroffenen Gebiete, um zu helfen!“ Helfende können mit ihren Autos Straßen blockieren, das Aufräumen behindern.</p> <p>Wer vor Ort helfen will, vielleicht auch als Unternehmen mit Werkzeug und Geräten oder als Privatperson mit einer Unterkunft oder Sonstigem, kann sich bei betroffenen Gemeinden und Städten melden. Die haben oft Bürgertelefone und Hotlines geschaltet, um Hilfsangebote und Einsätze vor Ort zu koordinieren.</p> <p>Das Bundesamt hat die Anlaufstellen auf seiner Homepage gelistet – und gibt noch einen dringenden Hinweis: „Wichtig! Wenn Sie beabsichtigen, Sachspenden zu spenden, klären Sie dies unbedingt vorab mit den betreffenden Organisationen und Initiativen ab – viele Einrichtungen haben einen Annahmestopp für Sachspenden ausgesprochen.“ Kleidung, Schuhe, Möbel türmen sich vielerorts, weil die Unterstützung enorm, viel bereits angekommen ist. Das muss nun auch erst gesichtet und sortiert werden. Tische oder Stühle werden ohnehin erst in einigen Woche gebraucht, nach dem Aufräumen. So ist derzeit vor allem eins gefragt: Geld.</p> <p>Das habe auch mit dem Selbstwertgefühl zu tun, sagt Thomas Eiting. Er ist Pressesprecher von Wuppertal und meint: „Wenn man fast alles verloren hat, dann möchte man, so gut wie es gemeint ist, nicht auch noch eine gebrauchte Hose haben. Sondern dann möchte man zumindest diese Würde behalten, sich selbst auch noch eine neue Hose kaufen zu können.“</p> <p>Zwar hat die Bundesregierung bereits zugesagt, schnell und unbürokratisch mit 200 Millionen Euro zu helfen. Zusammen mit den Hilfen aus den Bundesländern werden so insgesamt 400 Millionen Euro aufgebracht, um Notlagen zu überbrücken, das Schlimmste an Gebäuden und Infrastruktur zu beseitigen. Aber das reicht keinesfalls, die Schäden sind milliardenschwer. Gegen die Flut versichert sind auch längst nicht alle vor Ort.</p> <p>Es gibt viele Spendenaufrufe, etwa von Sportvereinen wie dem 1. FC Köln, Fernsehsendern oder dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Von den großen Hilfsorganisationen sowieso. Das Deutsche Rote Kreuz hilft derzeit zum Beispiel mit 3500 Leuten bei der Versorgung mit Trinkwasser, Strom, Hygieneartikeln, stellt mobile Arztpraxen auf, bietet psychologische Beratung. Rheinland-Pfalz selbst hat auch ein Spendenkonto eingerichtet. Das Geld soll über die Kreisverwaltungen an die Betroffenen gehen. „Vor Ort kann am besten gesehen werden, wo die Not am größten ist und wie Abhilfe geschaffen werden kann,“ erklärt SPD-Landesinnenminister Roger Lewentz.</p> <h3>Adressen zusammengestellt</h3> <p>Am sichersten sei es beim Spenden, auf die zu setzen – so schreibt die Polizei Köln – die „Sie persönlich kennen oder über deren Seriosität Sie sich ausreichend informiert haben.“ Wer sich unsicher ist, kann auf das DZI- Spendensiegel achten. Das bekommt nur, so erklärt die Stiftung Warentest, wer sich nach strengen Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen prüfen lasse und nicht mehr als 30 Prozent des Geldes für Verwaltung und Werbung ausgibt. Das DZI hat extra für die „Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands“ Adressen und Kontonummern von Organisationen zusammengestellt.</p>

    Veröffentlicht
    Von
    Hanna Gersmann
    Mehr erfahren

Bildergalerien

Großkraftwerk Mannheim Abriss der alten Schornsteine

Die Schornsteine der stillgelegten Kohleblöcke 3 und 4 des Großkraftwerks werden jetzt abgerissen.

Veröffentlicht
Bilder in Galerie
16
Mehr erfahren

Kommentare

Kommentar Das Klima rettet das nicht

Martin Geiger über das Grosskraftwerk Mannheim

Veröffentlicht
Kommentar von
Martin Geiger
Mehr erfahren

Kommentar Herbergers Motto gilt

Martin Geiger über den beschlossenen Kohleausstieg

Veröffentlicht
Kommentar von
Martin Geiger
Mehr erfahren

Kommentar Hausaufgaben machen

Martin Geiger über das GKM und die Energiewende

Veröffentlicht
Kommentar von
Martin Geiger
Mehr erfahren
Weitere Kommentare
AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Native_2

Meinung

Es gibt vielfältige Blickwinkel auf die spannenden, aktuellen Themen unserer Zeit - in der Region und weltweit.

Ihre Meinung / Leserbriefe

Kommentare aus unseren Redaktionen

Debatten-Beiträge unserer Gastautoren

 

AdUnit Rectangle_1

Videos

Lokales Mannheim: Lkw durchbricht Zaun des GKM - Fahrer stirbt im Krankenhaus

Mannheim, 12.04.2021: Laut Polizei kam das Fahrzeug aus bislang unbekannten Gründen gegen 5.20 Uhr von der Duisburger Straße ab, durchbrach den Firmenzaun des Großkraftwerks.

Veröffentlicht
Laufzeit
Mehr erfahren

Unternehmen in der Region

Ausbildung

Grosskraftwerk Mannheim stellt nun doch neue Azubis ein

Nach der Ankündigung vergangene Woche rudert der GKM-Vorstand nun zurück: Das Grosskraftwerk will im laufenden Jahr doch neue Auszubildenden einstellen. Auch der Tarifstreit ist beigelegt - vorerst.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
AdUnit Mobile_Pos5
Justiz

Klimaaktivist nach GKM-Blockade zu Geldstrafe verurteilt

Er ist zusammen mit vier anderen Umweltaktivisten ins GKM-Betriebsgelände eingedrungen und hat ein Förderband blockiert. Dafür muss ein Student nun 325 Euro Strafe zahlen.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
AdUnit Native_3
Energie

Grosskraftwerk Mannheim stellt keine neuen Azubis ein

Das Mannheimer GKM vergibt 2021 keine Lehrstellenplätze und verweist auf seine „existenzbedrohende Lage". Die SPD-Gemeinderatsfraktion kritisiert den Schritt.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
Justiz

Prozess gegen jungen Klimaaktivisten

Nach einer Störaktion am Grosskraftwerk Mannheim muss sich ein Mann wegen Hausfriedensbruch verantworten.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
Kohleausstieg

Wird das Grosskraftwerk Mannheim (GKM) früher abgeschaltet?

Ist im GKM statt 2034 schon viel früher Schluss? "Die meisten Kohlekraftwerke dürften wohl schon bis 2030 abgeschaltet werden", sagt einer der führenden Energiewende-Experten im Interview.

Veröffentlicht
Von
Martin Geiger
Mehr erfahren
Weitere Berichte zum GKM
AdUnit Rectangle_2
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1