Diskussionsforum

Grüne Runde mit Rainer Burelbach

Der Heppenheimer Bürgermeister wird aus seiner Amtszeit berichten

Von 
red
Lesedauer: 

Bensheim. Seit 2011 haben die Heppenheimer Wähler und Wählerinnen Rainer Burelbach als Bürgermeister gewählt – und gerade wurde er von der CDU einstimmig für die nächste Wahl im März 2023 nominiert. Der IHK-Gemeindesteckbrief bescheinige Heppenheim ein für Arbeitnehmer wie Gewerbetreibende attraktives Mittelzentrum, so Peter Lotz, Initiator und Moderator des monatlich tagenden Informations- und Diskussionsforums „Grüne Runde“ in Bensheim.

Über den Tellerrand hinaus

„Grund genug, um wieder einmal über den engeren Tellerrand hinaus zu schauen“, schreibt Peter Lotz, der Initiator der Veranstaltungsreihe. Folgende Fragen sollen diskutiert werden:

Welche Probleme, Aufgaben und Fragestellungen haben sich in Burelbachs Amtszeit als besonders wichtig (und wiederkehrend) erwiesen?

Mehr zum Thema

Umzug

Die Postfiliale bleibt in der Heppenheimer Innenstadt

Veröffentlicht
Von
fran/ü
Mehr erfahren
Kommunalpolitik

CDU, SPD und Grüne machen in Heppenheim gemeinsame Sache

Veröffentlicht
Von
fran/ü
Mehr erfahren

Wie hat er versucht, Akzeptanz für seine inhaltlichen Vorstellungen zu finden?

Was hat sich in dieser Zeit besonders bewährt?

Woran hat sich Bürgermeister Burelbach „die Zähne ausgebissen“?

Was würde er in den nächsten Jahren gerne noch erreichen – für die Gemeinde und mit der Gemeinde?

In der Ankündigung heißt es weiter: Das Thema „Wohnraum“ wird sicher eine wichtige Rolle spielen, bedenke man den gravierenden Flächenverbrauch der Neubausiedlungen im Heppenheimer Norden.

Als eine große Herausforderung muss auch der demografische Wandel angesehen werden: Die geburtenstarken Jahrgänge der 1950er und 1960er Jahre kommen der Reihe nach ins Rentenalter.

Fraglich sei, ob aus den Reihen der jüngeren Generationen diese Lücken in zahlreichen Berufsfeldern geschlossen werden können. Wie sollen die Herausforderungen der Klima- und Verkehrswende in Heppenheim bewältigt werden?

Nach Ansicht von Lotz ist für alle Gemeinden das Ausmaß der Bürgerbeteiligung ein wichtiger Maßstab für eine erfolgversprechende künftige Entwicklung. Gelingt es, den Bürgerinnen und Bürgern gerade in krisenhaften Zeiten glaubwürdig den Eindruck zu vermitteln, nicht nur „verwaltetes Stimmvieh“, sondern gut informierte, mitbestimmende und mitwirkende Einwohner zu sein.

Politik „von Alten für Alte“ ?

Besonders gelte diese Frage für die Altersgruppe der 15 bis 24-Jährigen: Wird die Politik „von Alten für Alte“ gemacht, oder haben die künftigen Generationen auch ohne Stimmenmehrheit eine Chance, ihre Zukunft entscheidend zu prägen?

Alle Interessierten sind – ohne Voranmeldung – eingeladen zur Grünen Runde am Montag, 5. November, um 19 Uhr im Restaurant Präsenzhof in Bensheim. red

  • Winzerfest Bensheim