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Gesellschaft

30 Jahre Christopher Street Day in Frankfurt

Beate von der BAnane hat sich damit beschäftigt / Über das Programm

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Die Regenbogenflagge, auch als Pride Flag bekannt, war auf dem CSD in Frankfurt überall präsent. © Sturm

Nachdem der Christopher Street Day (CSD) in den vergangenen beiden Jahren aufgrund der Corona-Pandemie nur sehr eingeschränkt stattfinden konnte, kehrte er dieses Jahr vom 14. bis 17. Juli in vollen Zügen nach Frankfurt zurück.

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Eine zusätzliche Besonderheit des diesjährigen CSDs in Frankfurt war außerdem dessen 30-jähriges Bestehen. Denn seit 1992 demonstrieren jährlich Schwule, Lesben, Transgender und andere queere Menschen im Rahmen des CSDs für Gleichberechtigung, Diversität und gegen Gewalt gegenüber queeren Menschen.

Open-Air-Kino und Party-Musik

Um nach zwei Jahren wieder in die richtige Stimmung zu kommen, begann das CSD-Wochenende am Donnerstag mit einem „Warm-up” an der Konstablerwache. Hier konnten die Besucher erste Bekanntschaften untereinander machen und sich auf die feierliche Stimmung der nächsten drei Tage vorbereiten. Abgeschlossen wurde das Warm-up mit einem Open-Air-Kino, bei dem der Film „Charlatan” gezeigt wurde.

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Von Freitag bis Sonntag gab es dann täglich zahlreiche verschiedene Aufführungen auf der Hauptbühne an der Konstablerwache.

Von DJs, die richtige Partylaune verbreiteten, oder unterhaltsamen Tanz- und Gesangsaufführungen bis hin zu informativen Redebeiträgen. Bei diesen wurde unter anderem auf das Problem von Gewalt gegenüber queeren Menschen in Frankfurt aufmerksam gemacht. Neben dem Programm auf der Bühne gab es auch in diesem Jahr als Highlight die CSD-Demo, welche sich einmal quer durch die Frankfurter Innenstadt bewegte – bereichert durch die Unterstützung des Teams des CSD Wiesbaden und deren enorm großer Pride Flag. Beate Sturm

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