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Beim Radcross mit dem Fahrrad über Stock und Stein

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ad
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Fred Fuchs © MM

Bergstraße. Fahrt ihr gerne Fahrrad? Ich muss zugeben, dass mir das nur bei schönem Wetter Spaß macht. Doch anstatt nur auf flachen Radwegen zu fahren, gibt es auch den sogenannten Radcross.

Dieser Hochleistungssport besteht aus Fahren, Absteigen, Laufen, Tragen, spannenden Zweikämpfen und Überholmanövern. Ein typisches Radcrossrennen findet auf unbefestigten Feld- und Waldwegen statt. Außerdem sind Runden von zwei bis drei Kilometer Länge sowie kurze, sehr steile Passagen charakteristisch.

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Seinen Ursprung hat Radcross in Frankreich, wo sich die Straßenradfahrer über den Winter eine Alternative überlegen mussten, um ihre Form für die Sommersaison aufbauen zu können. Dafür trainierten sie viele Kilometer auf der Straße, aber fuhren auch abseits eines festen Weges, um so ihre Technik zu verbessern. Mit der Zeit entwickelte sich die Idee, einen Bereich auf Wald- und Feldwegen zu markieren und ein Rennen auf dieser Strecke zu fahren. So wurde der Radcross geboren.

Deutsche Radsportler waren übrigens immer sehr erfolgreich in dieser Sportart. Rolf Wolfhohl, Klaus-Peter Thaler und Mike Kluge waren ausgezeichnete Querfeldeinfahrer und wurden mehrfach Weltmeister. ad

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