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Kindernachrichten

Warum im Winter Salz gestreut wird

Von 
fw
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Das Jahr nähert sich dem Ende, es wird immer kälter und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Temperaturen bei uns unter 0 Grad fallen werden und Schnee auf die Straßen fällt. Schnee und Eis sind im Winter eine große Gefahr für alle, die auf den Straßen unterwegs sind – egal, ob Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger. Wenn es glatt wird und man ins Rutschen gerät, kann es für jeden gefährlich werden. Schnell entsteht ein Unfall, weil ein Auto es nicht schafft auf der glatten Fahrbahn zu bremsen und immer weiter rutscht, oder, weil jemand auf einer Eisfläche ausrutscht und sich beim Hinfallen verletzt.

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Damit das nicht passiert und die Straßen im Winter sicher sind, ist der Winterdienst unterwegs. Die Fahrzeuge, die sich im Winter um die Verkehrssicherheit kümmern, sind vorne mit großen Schaufeln ausgestattet. Damit schieben sie den Schnee, der sich auf der Straße angesammelt hat, vor sich her und an die Seite der Fahrbahn. Auf Schnee können Autos nämlich nicht gut bremsen und geraten dort schnell ins Rutschen. Ist der Schnee zur Seite geschoben, können die Autos sicherer auf der Straße entlang fahren.

Fred Fuchs © MM

Damit der Boden, der unter dem Schnee lag bei den kalten Temperaturen nicht gefriert, streuen die Fahrzeuge Salz auf die Fahrbahn. Auch wenn es noch nicht geschneit hat, wird bereits Salz gestreut, um Gefrieren vorzubeugen. Auch auf Gehwegen, Haustreppen und Höfen wird Salz gestreut. Streut man das Salz auf den kalten feuchten Boden, löst es sich dort auf und bildet eine Schicht aus Salzwasser. Der Gefrierpunkt von Süßwasser liegt bei 0 Grad Celsius. Der von Salzwasser bei -21,3 Grad. Bei Temperaturen zwischen 0 und -21,3 Grad verhindert das Salz also das Gefrieren von Wasser auf dem Boden. Wird es kälter, hilft auch das Streuen von Salz nicht mehr gegen das Gefrieren und Glätte. fw

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