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Politik

Rhein und Al-Wazir ziehen positive 100-Tage-Bilanz

Rund 100 Tage nach dem Amtsantritt von Hessens neuem Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) haben er und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) eine positive Bilanz gezogen.

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dpa/lhe
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Hessen. Rund 100 Tage nach dem Amtsantritt von Hessens neuem Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) haben er und sein Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) eine positive Bilanz gezogen. "Die schwarz-grüne Koalition arbeitet auch unter neuer Führung vertrauens- und respektvoll zusammen", erklärten beide am Montag bei einer gemeinsamen Hessen-Tour. Die Atmosphäre sei von großer gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Bei den aktuellen Herausforderungen wie der Gaskrise und der monatelangen Dürre packe die Landesregierung mutig an und kümmere sich.

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Zu den wichtigsten parlamentarischen Initiativen der zurückliegenden 100 Tage zählten das Wohnraumfördergesetz, das Energiegesetz und das Klimagesetz, erklärten Rhein und Al-Wazir. Außerdem habe die Landesregierung den Doppelhaushalt 2023/2024 aufgestellt, der von Oktober an im Landtag beraten werden soll. Mit gezielten Investitionen solle den aktuellen "gesamtwirtschaftlichen Abwärtsrisiken" entgegengewirkt werden.

Rhein war am 31. Mai 2022 zum Nachfolger von Volker Bouffier als Ministerpräsident gewählt worden. Bei der Hessen-Tour am Montag standen eine Waldbrand-Löschübung aus der Luft in Egelsbach (Kreis Offenbach) sowie der Besuch eines Wasserwerks des Wasserverbandes Hessisches Ried in Biebesheim (Landkreis Groß-Gerau) auf dem Programm.

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