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Parade - Der CSD in Darmstadt hat in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen stattgefunden / Svenja von der BAnane war dabei

Junge Bergsträßer mittendrin beim Christopher Street Day in Darmstadt

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Svenja war bei der diesjährigen CSD-Parade in Darmstadt dabei. © Thomas

Vor Kurzem hat in Darmstadt der alljährliche Christopher Street Day (CSD) stattgefunden. Dabei gehen Menschen auf die Straße und fordern Vielfalt und Akzeptanz. Denn auch im 21. Jahrhundert ist dies nicht hundertprozentig gegeben. Aus diesem Grund versammelten sich viele Menschen auf dem Darmstädter Karolinenplatz, von wo aus um 12 Uhr die Demo-Parade losging. Sie feierten und demonstrierten für ihre Rechte und Akzeptanz.

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Es begann mit der Demo-Parade, die einmal quer durch die Innenstadt ging. Aufgrund von Corona war es diesmal nicht möglich, die Masse in einem laufen zu lassen, so dass auf dem Karolinenplatz, was der Treffpunkt war, Kästchen mit Ziffern darin aufgemalt wurden. Dort versammelten sich dann alle, bis eine bestimmte Anzahl an Menschen, die im Kästchen standen, erreicht waren. Dann liefen die Gruppen einzeln los und hatten einen gewissen Abstand zueinander.

Es war zwar anstrengend mitzulaufen, aber es hat auch viel Spaß gemacht. Es lief gute Musik, und jeder war gut gelaunt. Viele hatten eine Pride-Flagge dabei, aber es wurden auch beispielsweise kleine Fähnchen verteilt. Anstrengend war es, weil es an diesem Tag sehr warm war, und durch die Maskenpflicht wurde es noch anstrengender. Jedoch war dies eine Erfahrung wert.

Nach der Parade fand auf dem Festplatz noch ein Bühnenprogramm statt. Dabei spielten DJs Musik, oder es wurden Ansprachen gehalten und Podiumsdiskussionen geführt.

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Im Großen und Ganzen war der CSD 2021 sehr gelungen und hat viel Spaß gemacht, da man neue Leute kennengelernt hat und einem viele unterschiedliche Persönlichkeiten vorgestellt wurden. Svenja Thomas

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