Leserbriefe - Richtlinien für das BA-Forum

So kommen Sie in der Zeitung zu Wort

Lesedauer: 

1. Jeder Leserbrief muss eindeutig als solcher gekennzeichnet und mit der Unterschrift des Verfassers autorisiert sein. Das Anschreiben muss folgende Kontaktdaten enthalten: Vor- und Nachname, vollständige Adresse, Telefonnummer, gegebenenfalls E-Mail-Adresse für Rückfragen.

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2. In der Zeitung werden lediglich folgende Absenderangaben veröffentlicht: Name, Vorname, Wohnort, ggf. Stadt- oder Ortsteil, keine Straßennamen und Hausnummern.

3. Bevorzugt veröffentlicht werden Leserbriefe von Adressaten aus dem Kernverbreitungsgebiet des Bergsträßer Anzeigers und/oder zu lokalen Themen. Leserzuschriften zu überregionalen Inhalten werden nur veröffentlicht, wenn der Autor im Verbreitungsgebiet wohnt und zudem ein allgemeines Interesse an der Thematik unterstellt wird.

4. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Der Verfasservermerk "Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt" wird prinzipiell nicht verwendet - es sei denn, schwerwiegende Gründe sprechen dafür. Die Entscheidung darüber liegt grundsätzlich bei der Chefredaktion.

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5. Leserbriefe ohne konkreten Bezug zu Zeitungsinhalten sowie erkennbare Rundbriefe werden nicht, "offene Briefe" nur im Ausnahmefall veröffentlicht. Gleiches gilt für an "Dritte" gerichtete Schreiben. Direkte Anreden haben in der Regel zu unterbleiben. Leserbriefe sollten möglichst nicht in der Ich-Form und schon gar nicht als persönliche Antwort an eine bestimmte, namentlich genannte Person formuliert sein.

6. Die Redaktion behält sich grundsätzlich Kürzungen und sprachliche Korrekturen/Änderungen vor, möglichst in Abstimmung mit dem Autor. Falsche Tatsachenbehauptungen werden gestrichen. Leserbriefe mit mehr als 90 Zeitungszeilen werden gegebenenfalls zur Kürzung an den Autor zurückgegeben.

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7. Leserbriefe mit volksverhetzenden, rassistischen und anderen rechtswidrigen bzw. beleidigenden Inhalten oder übler Nachrede werden nicht veröffentlicht.

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8. Persönliche Streitigkeiten, Nachbarschaftsauseinandersetzungen oder individuelle Beschwerden über vom Autor in Anspruch genommene Dienstleistungen bzw. über von ihm eingegangenen Geschäftsbeziehungen werden nicht veröffentlicht - es sei denn, das Thema ist von allgemeinem Interesse und nicht mit den Mitteln des Rechtsstaats zu klären. Gegebenenfalls erfolgt eine eigene redaktionelle Aufarbeitung des Themas.

9. Die Forums-Spalte ist kein Tummelplatz für öffentliche politische Auseinandersetzungen. Leserbriefe sind in der Regel Bürgerinnen und Bürgern vorbehalten, die keine andere Möglichkeit haben, ihre Meinung zu veröffentlichen. Leserbriefe von Funktions- und Mandatsträgern werden in der Regel nicht veröffentlicht, wenn der Absender sich in seiner Funktion an anderer Stelle zu einem Thema äußern kann, z.B. in kommunalen Gremien oder in Form von Pressemitteilungen einer Partei.

10. Um möglichst vielen Lesern die Möglichkeit zur Kommentierung und Meinungsäußerung zu geben, werden von einem Autor pro Jahr maximal sechs Leserbriefe veröffentlicht. Über Ausnahmen entscheidet die Chefredaktion.

11. Das BA-Leserforum ist keine Plattform für öffentliche Dauerdiskussionen. Auf eine Reaktion auf einen Leserbrief kann dessen Autor maximal einmal im Forum antworten. Gleiches gilt für Autoren, die den Ausgangs-Leserbrief kommentiert haben.

12. Leserbriefe bedürfen grundsätzlich der Freigabe durch die Chefredaktion.