Bürgermeisterwahl „Armutszeugnis der etablierten Parteien“

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Außer einem „Platzhirsch“ als Bürgermeister und einem mit Trillerpfeife und Trommel ausgestatteten und durch die Stadt Lorsch ziehenden weiteren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 4. Dezember in Lorsch haben die übrigen etablierten Lorscher Parteien keinen weiteren Kandidaten aufgestellt.

Das ist ein Armutszeugnis für die Demokratie, wie ich finde.

Sind die Wunden so tief?

Sitzen die Wunden noch so sehr tief nach etlichen Niederlagen vergangener Bürgermeisterwahlen, dass man erst gar keinen Kandidaten mehr stellt – oder hat man in der Tat keine geeigneten Kandidaten?

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Von
red
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Sollte letzteres der Fall sein, würde ich sehr gerne dem bisherigen Bürgermeister meine Stimme geben wollen, als mich anderweitig zu versündigen,

Peter Auer

Lorsch