Opel Grandland bald ohne X

Von 
Rudolf Huber
Lesedauer: 
mid Groß-Gerau - Die Front des überarbeiteten Grandland wird vom Opel-Vizor (Visier) bestimmt, dazu kommt das IntelliLux-System mit 168 adaptiven LED-Elementen. © Opel

Im Herbst rollt der rundum aufgefrischte Grandland auf die Straßen, wie beim kleinen Bruder Mokka streicht Opel dabei auch gleich das X aus seinem Namen.

Der Begriff Facelift trifft die Operation am erfolgreichen Rüsselsheimer SUV wirklich gut, denn er bekommt dabei das neue Familiengesicht, das der Mokka eingeführt hat und das auch der ab Anfang 2022 ausgelieferte neue Astra tragen wird. Sprich: Die Front wird vom Opel-Vizor (Visier) bestimmt, das IntelliLux-System mit 168 adaptiven LED-Elementen soll für besten Durchblick sorgen und dank Night Vision werden Fußgänger und Tiere am Straßenrand sichtbar.

Für mehr Sicherheit im Tiguan-Konkurrenten sollen auch der Frontkollisionswarner und der automatische Geschwindigkeits-Assistent sorgen. Mit dem Pure Panel genannten Cockpit bietet das in Deutschland designte und produzierte Opel-SUV zwei breite Bildschirme, die eine optische Einheit bilden und laut Hersteller intuitiv bedienbar sind. Das Fahrerinfodisplay ist je nach Ausstattung bis zu zwölf Zoll, der zum Fahrer hin ausgerichtete zentrale Touchscreen bis zu zehn Zoll groß. Und auch bei Infotainment und Konnektivität hat Opel natürlich aufgerüstet.

AdUnit urban-intext1