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Auto

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Test Subaru Impreza e-Boxer

Exot im umkämpften Kompakt-Segment

Der Subaru Impreza ist der Außenseiter in der Kompaktklasse. Wegen seines legendären Rufs im Rallyesport (als WRX) – aber auch wegen seiner bescheidenen Verkaufszahlen. Knapp 200 neue Imprezas wurden im vergangenen Jahr ...

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Jürgen Strein
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Kindersitze

Kopfstützen nicht entfernen

Kopfstützen sollten bei Nutzung eines Kindersitzes im Auto nicht vorsorglich entfernt werden. Darauf weist der ADAC hin. Crash-Tests haben ergeben, dass ohne Kopfstütze ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die Kinder besteht. Die ...

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tmn
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Auto

Opel kennzeichnet Autos mit QR-Code

Schriftzüge waren gestern. Heute kennzeichnet Autohersteller Opel Fahrzeuge mit einem QR-Code. Das eröffnet neue Möglichkeiten der Konnektivität. Bei kommenden Autos ersetzen QR-Codes Modellbezeichnungen, Motorisierungsangaben ...

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Lars Wallerang
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Auto

Luxus auf britisch: Das Recreation Module von Rolls-Royce

Es ist immer wieder schön, einen kurzen Blick in die Welt der Reichen und Schönen zu werfen - etwa im Zusammenhang mit Neuheiten von der traditionsreichen Luxus-Marke Rolls-Royce. Jüngster Streich der Briten für ihre an feinste ...

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Rudolf Huber
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Vorstellung

Mitsubishi elektrifiziert den Eclipse Cross

Mitsubishi hat seinem SUV (Sport Utility Vehicle) Eclipse Cross einen Stecker verpasst. Mit einem Plug-in-Hybridantrieb ermöglicht der sportliche Crossover nun das lokal emissionsfreie Fahren. Die Ingenieure verbauen bewährte ...

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Klaus Neumann
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Gebrauchtwagen

Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

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Auto

Auto Shanghai: Continental zeigt neue Sensoren

Moderne Autos sind ohne Radarsensoren gar nicht mehr vorstellbar. Das Technologieunternehmen Continental hat in inzwischen in über 20 Jahren weltweit mehr als 100 Millionen davon auf den Markt gebracht. Auf der Auto Shanghai (21. ...

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Rudolf Huber
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Auto

Taycan-Karosse mit Tesa-Pads

Im ersten Moment klingt das ein bisschen seltsam: eine Porsche-Karosserie, die mit Tesa abgeklebt wird? Ist aber so. Allerdings kommt bei der Produktion des Sportstromers Taycan kein üblicher Klebestreifen zum Einsatz, sondern ...

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Rudolf Huber
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Wo gibt es stationäre Blitzer in der Region? Unsere Karte zeigt alle Messpunkte.

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  1. Autofahrer aufgepasst: Verkehrte Welt zum Osterfest

    <p>Der Oster-Reiseverkehr ist der Albtraum vieler Autofahrer. Doch in der Corona-Krise ist alles anders. Denn die sich fortsetzenden Einschränkungen um die Ostertage haben auch Auswirkungen auf das Verkehrsgeschehen, teilt der ACE Auto Club Europa mit.<br /><br />Besuche bei Familien und auch der Start in die Osterferien sind aufgrund der Kontaktbeschränkungen stark reglementiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird auch Urlaub innerhalb Deutschlands nicht, und wenn, nur in sehr geringem Maße, möglich sein. Selbst Urlaub in Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen ist derzeit untersagt.<br /><br />Einzig am Gründonnerstag werde es voll auf den Fernstraßen, so die Experten. Grund ist der Pendlerverkehr, vor allem geprägt von Wochenpendlern, die sich auf den Weg nach Hause machen.<br /><br />Am Karfreitag dagegen wird es sehr ruhig auf den Straßen und Reiseverkehr bleibt die Ausnahme. Die Gründe fürs Autofahren beschränken sich auf Fahrten zur Familie, in engem Rahmen. Ansonsten sind die Straßen landauf, landab recht leer.<br /><br />Am Karsamstag werden die geöffneten Lebensmittelgeschäfte und - wo laut Verordnungen zulässig - auch andere offene Geschäfte für etwas mehr Verkehr in den Ortschaften und Städten sorgen. Auf den Fernstraßen tut sich weiterhin nicht allzu viel.<br /><br />Der Ostersonntag ist ebenfalls von leeren Straßen geprägt. Da selbst auf Gottesdienste in Präsenz verzichtet werden soll, gibt es auch hier kaum Grund für eine Fahrt mit dem Pkw. Osterprozessionen finden keine statt.<br /><br />Am Ostermontag kann es am Nachmittag zu mehr Verkehr auf den Autobahnen und Fernstraßen kommen.<br /><br />Wer trotz aller Warnungen reisen möchten, muss beachten, dass alle benachbarten Länder durch das Auswärtige Amt als Risikogebiete eingestuft sind. Rückkehrer müssen sich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben. Es bestehen zudem sich unterscheidende Testpflichten bei Ein- und Ausreisen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Ralf Loweg
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  2. Buchtipp: "Sieben Quadratmeter Glück - Mein Jahr im Camper"

    <p>Mein Haus, mein Auto, mein Boot - wer hat, der kann, und wer nichts hat, zieht in den Caravan? Das mag früher so gewesen sein, und noch immer ist das Leben in einem Wohnwagen verhältnismäßig ungewöhnlich. "Sieben Quadratmeter Glück" hat Marion Hahnfeldt erlebt und im Delius Klasing Verlag ihre Erfahrungen veröffentlicht.<br/><br/>Die Autorin bewegte eine Frage: Was braucht man wirklich zum Leben? Um das herauszufinden, gibt sie ihr bürgerliches Leben auf und zieht in einen Wohnwagen auf einen Campingplatz in der Nähe von Hannover. Ihre Idee: Ein Winter im Caravan, auf sieben Quadratmetern, ohne fließend Wasser, ohne Zentralheizung. Auf ihrem Weg lernt sie mit den Widrigkeiten des Wetters umzugehen und dass Heizungen durchaus zickig sein können, aber auch, wie schön die kleinen Momente des Lebens sind. Aus einem Winter Camping werden zwei. <br/><br/>Mehr als anderthalb Jahre voller Erfahrungen und Herausforderungen über das Leben auf einem Campingplatz hat die Journalistin Marion Hahnfeldt in dem Buch "Sieben Quadratmeter Glück - Mein Jahr im Camper" auf 224 Seiten mit 30 Fotos und Abbildungen festgehalten. Erschienen im Delius Klasing Verlag zum Preis von 19,90 Euro ist das Werk eine Anregung für alle, die einmal ähnliches planen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Jutta Bernhard
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  3. Der Sportler kann auch emissionsfrei

    <p>Die Zeiten, in denen Hybrid-Modelle unattraktiv und unsportlich waren, sind längst vorbei. Auch das überschaubare Angebot auf diesem Markt gehört längst der Vergangenheit an. Heute positioniert nahezu jede Automarke gleich mehrere Angebote mit den zwei Antriebsarten. Grundsätzlich arbeitet in Hybridfahrzeugen ein Verbrennungsmotor – primär ein Benziner – mit mindestens einem Elektromotor zusammen. Unterschieden wird in die drei verschiedenen Arten Mild-, Voll- und Plug-in-Hybridmodelle.</p> <p>Letztere bringen am meisten elektrische Reichweite, weil sie an der Steckdose aufgeladen werden können. Solche Möglichkeiten eröffnet auch der neue 3er des Autoherstellers BMW. Das Plug-in-Hybrid-System des BMW 330e Touring besteht aus einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ottomotor (184 PS) und einem Elektromotor (113 PS), der in das Acht-Gang-Automatikgetriebe integriert ist.</p> <h3>Viel Kraft</h3> <p>Beide Aggregate werden per serienmäßigen XtraBoost für bis zu zehn Sekunden um zusätzliche 40 PS gepusht. Da wird eine Systemleistung von 292 PS sowie ein Drehmoment von 420 Newtonmeter abgerufen. Mit der Kraft seiner beiden Motoren beschleunigt der 330e Touring in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 230 km/h erreicht. Im Bayer steckt also genug Kraft, um flotte Fahrten zu ermöglichen. Beide Motoren hängen stets direkt am Gaspedal. Der E-Motor erlaubt lokal emissionsfreies Fahren bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h. Das Fahrwerk und die Lenkung sind sportlich ausgelegt, so dass auch viel Freude bei Kurvenfahrten aufkommt. Wobei je nach Lust und Laune über die Fahrmodi die Einstellung verändert werden kann. So ist im flotten Kombi auch komfortables Cruisen möglich. Das Acht-Gang-Steptronic-Getriebe schaltet schnell und ruckfrei.</p> <p>Wer die Batterie vollgeladen hat, der kann eine elektrische Reichweite von knapp 60 Kilometern einkalkulieren. Und er sorgt so für reduzierten Verbrauch. Laut Werk benötigt der 330e Touring im Durchschnitt 1,6 Liter Benzin auf 100 Kilometern. Hinzu kommt ein Stromverbrauch von 17,2 kWh. Ist der Akku leer, arbeitet nur der Benziner. Da können schon mal acht Liter pro 100 Kilometer durch die Schläuche laufen. Fürs Laden gilt es, Zeit einzuplanen. An der Haushaltssteckdose vergehen mindestens sechs Stunden, bis der Akku voll ist. Empfehlenswert ist eine Wallbox, bei der der Vorgang die Hälfte der Zeit in Anspruch nimmt.</p> <p>Verpackt ist die gesamte Technik von einer schicken Hülle. Der Mittelklasse-Kombi wirkt sehr sportlich und elegant. Das Plug-in-Hybrid-Modell bietet fünf Passagieren den gleichen Raumkomfort wie die herkömmlich angetriebenen Brüder. Und das ist nicht wenig. Selbst auf der Rückbank genießen Mitfahrer erstaunlich viel Knie- und vor allem Kopffreiheiten. Leichte Einschränkungen muss der Stecker-BMW bei den Kofferraumkapazitäten hinnehmen. Der 330e Touring verzeichnet 410 Liter, was 90 Liter weniger sind als bei den Verbrenner-Modellen.</p> <p>Gemeinsam sind den Modellen das edle Cockpit mit weichem Leder und veredeltem Kunststoff. Mit an Bord ist im Übrigen immer ein BMW-Experte, der allerdings keinen zusätzlichen Platz benötigt. Der „Intelligent Personal Assistant“ wird nach einem „Hey BMW“ aktiv und beantwortet beispielsweise die Frage nach Parkplätzen am Zielort.</p> <p>Der 330e Touring kostet mindestens 55 450 Euro. Am Anfang der Preisliste steht der 320e (204 PS) zu einem Preis von 50 500 Euro. Auch für die 3er Limousine werden Plug-in-Hybride angeboten. Die Preise starten bei 47 450 Euro. Beide Modelle sind ebenso mit Allradantrieb sowie der Mild-Hybrid-Technologie erhältlich. In insgesamt acht Baureihen bieten die Münchner die Plug-in-Hybrid-Technik an.</p>

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    Klaus Neumann
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  4. Reichlich Platz für Kind und Kegel

    <p>Reichlich Platz – das wünschen sich viele Familien. Sei es in einem eigenen Haus oder in einem stattlichen Fahrzeug. Das soll nicht nur Kind und Kegel, sondern im Zweifel Umzugsgut aufnehmen oder als Transportmittel irgendwann einmal wieder auch die Freundinnen und Freunde der Kids zum Sport fahren. Also die Vorgabe: ein großer Kofferraum, sieben Sitze und ein angemessener Verbrauch. Da kommt der Hyundai Santa Fe ins Spiel.</p> <p>Gerade frisch renoviert, lächelt er mit einem breiten Kühlergrill die Familie fast an. Doch nicht nur der Grill hat sich gestreckt, auch dahinter gibt es einiges Neues. Einen Hybrid zum Beispiel, der nun als eine Alternative zum Diesel das Flaggschiff vorantreibt. Und das tut er sehr kraftvoll – vor allem durch die tatkräftige Unterstützung des Elektro-Motors. Wäre der Hyundai nur auf den Verbrenner angewiesen, wäre er mit seinen 180 PS wohl etwas mager bestückt.</p> <p>{element}</p> <p>60 zusätzliche Elektro-PS lassen die Gesamtleistung des neu entwickelten Aggregats auf 230 PS und vor allem 350 Newtonmeter an Kraft anwachsen. Das heißt, vor allem im wichtigen unteren Drehzahlbereich gibt es im Santa Fe ein breites Muskelspiel, das ihn sehr leichtfüßig erscheinen lässt. Da sich die Anstrengung des Motors in Grenzen hält, fällt der Testverbrauch mit acht Litern Benzin für ein Auto dieser Größe und mit diesem Gewicht vertretbar aus.</p> <h3>Tasten als Wahlhebel</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Dass die Fahrzeuge der südkoreanischen Hersteller in Sachen Zuverlässigkeit (Hyundai gewährt fünf Jahre lang eine sehr umfassende Garantie) auf der Überholspur sind, ist kein Geheimnis mehr. Sie sind aber auch bei Materialauswahl und Verarbeitungsqualität top. Die aus weichem, sehr hochwertig wirkendem Kunststoff gefertigten Oberflächen im Innenraum und das Nappaleder erfüllen auch sehr hohe Ansprüche.</p> <p>Das 12,3-Zoll-Cockpit-Display und der 10,25-Zoll-Touchscreen liefern dem Fahrer alle Informationen rund um das Fahrzeug, die Navigation und Einstellungen – in aufgeräumter Übersicht. In der Mittelkonsole ersetzen per Fingertipp zu bedienende Shift-by-wire-Tasten den bisherigen Wählhebel – wie beim Wasserstoffmobil Nexo. Fünf Personen sitzen bequem mit großer Bewegungsfreiheit und können ordentlich Gepäck im Laderaum mitnehmen. Oder es kann – bei umgeklappten Rücklehnen – ein ganzer Schrank den Standort wechseln.</p> <p>Das Fahrwerk ist eher komfortbetont ausgelegt. Der Santa Fe rollt schön sanft ab, Querfugen gibt er allerdings etwas hölzern weiter. Die sehr guten Sitze unterstreichen das Motto: reisen statt rasen. Auch auf Grund des Formats erwartet niemand einen Kurvenjäger, dennoch bleibt der Santa Fe lange stabil und schiebt dann erst über die Vorderräder zum Äußeren der Kehre.</p> <p>Fällt der Blick auf den Testwagenpreis, ist erstmal Schlucken angesagt. Allerdings steht der sehr üppig ausgestattet „Prime“ vor der Türe, der auch noch mit Allradantrieb versorgt war. Den Santa Fe gibt es ab 42 900 mit Diesel oder Hybrid-Benziner, als Plug-in-Hybrid, mit oder ohne Allrad. Und mit dritter Sitzreihe. Wer ins Geschäft der Gruppenbeförderung einsteigen will, zahlt dann dafür 1500 Euro mehr.</p>

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    Stephan Eisner
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  5. Mit Automatik-Führerschein im Schalt-Wagen

    <p>Kein Aprilscherz: Zum 1. April dürfen Besitzer des sogenannten "Automatik-Führerscheins" auch ein Auto mit manuellem Schaltgetriebe fahren. Doch dafür gibt es klare Regeln. Voraussetzung dafür sind neben der Automatik-Fahrausbildung mindestens zehn Fahrstunden mit einem Schaltwagen und eine 15-minütige Testfahrt bei der Fahrschule. <br/><br/>Bislang durften Fahrer mit einem Automatik-Führerschein keine Pkw mit manueller Schaltung fahren. "In Deutschland werden inzwischen mehr Automatikwagen als Schaltwagen neu zugelassen. Der Durchbruch der Elektromobilität verstärkt diesen Trend", sagt Richard Goebelt, Bereichsleiter Fahrzeug und Mobilität des TÜV-Verbands. Dem trage die Automatikregelung Rechnung. <br/><br/>Auch Fahrerlaubnisinhaber mit einer älteren Automatikeintragung können durch die Kurzlehrfahrten die Erweiterung ihrer Fahrerlaubnis auf Schaltfahrzeuge erlangen. Fahranfänger sollten jedoch abwägen, ob sie auf eine Automatikausbildung setzen wollen, rät der TÜV-Verband. Grundsätzlich sei der Umstieg von Schaltung auf Automatik leichter zu bewältigen als umgekehrt. Goebelt: "Wer nach der Automatik-Fahrausbildung in der Regel nicht mit einem Schaltwagen fährt, sollte vorsichtig sein und Zeit für die Umgewöhnung einplanen."<br/><br/>Deutschland geht beim Automatik-Führerschein einen Sonderweg: Bereits seit einigen Jahren ist es europaweit möglich, die Fahrprüfung mit Automatikgetriebe zu absolvieren. "Die Änderung der EU-Richtlinie und deren Umsetzung in Deutschland soll den Führerscheinerwerb erleichtern", erläutert Goebelt. Zudem seien Elektroautos und auch viele neue Assistenzsysteme an Automatikgetriebe gekoppelt. Durch die Automatikregelung werde die Fahrerlaubnisprüfung mit E-Autos überhaupt erst möglich.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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Fotostrecken

Autotest Der neue Skoda Octavia Combi: großer Familienfreund

Skodas Bestseller Octavia ist in der vierten Generation angekommen. Die Limousine als auch der Combi sind geräumiger, sicherer und vernetzter als je zuvor.

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Reichlich Platz – das wünschen sich viele Familien. Sei es in einem eigenen Haus oder in einem stattlichen Fahrzeug. Das soll nicht nur Kind und Kegel, sondern im Zweifel Umzugsgut aufnehmen oder als Transportmittel irgendwann ...

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Wenn Skoda ein überarbeitetes Modell auf den Markt bringt, drängt sich immer auch die Frage auf, ob die Tschechen die üppigen Platzverhältnisse wieder steigern konnten. Traditionell gibt es auf diese Frage ein klares „Ja“. Immer ...

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Aus der Stadt auf die Langstrecke

Die Plug-in-Hybride stehen in der Kritik. Diese Ungerechtigkeit beruht nicht auf dem genialen Konzept, sondern darauf, dass Privilegierte mit Dienstwagen eine Steuerersparnis ausschöpfen, das Fahrzeug aber niemals zum Laden an ...

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Stephan Eisner
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Weniger Verbrauch, keine Diesel mehr: Das gilt im neuen Modelljahr ab sofort für den Mazda3 und den CX30. Die sogenannten Skyaktiv-Benziner mit funkengesteuerter Selbstzündung erhalten zum Teil mehr Leistung und niedrigere ...

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