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Auto

Im Test

In der Stadt zuhause

Die Innenstadt ist das bevorzugte Revier des Mitsubishi Space Star. Kein Wunder, zählt der Japaner doch zu den Kleinwagen. Während andere Hersteller dieses Segment ausdünnen, Modelle streichen oder manch arrivierten Kleinwagen ...

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Klaus Neumann
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Test Mitsubishi L 200 Off Road

Gewaltiger Gelände-Pick-up mit vielen Vorzügen

Groß, breit, stark und sehr, sehr auffällig. Der L 200 von Mitsubishi zieht die Blicke auf sich, wo immer er auftaucht. Kein Wunder, denn zu übersehen ist der gewaltige Gelände-Pick-up nicht. Zwar fällt die Suche nach einem ...

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Fabian Greulich
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Motorrad

Rucksack durch Schloss sichern

Wer Motorrad fährt, kann den fehlenden Kofferraum auch mit einem Rucksack am Rücken ersetzen. Am besten sichert ein kleines Vorhängeschloss dabei die oben zusammengeführten Zipper des Hauptfachs. Oder man führt die Zipper unten ...

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tmn
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Auto

Audi RS 3: Mega-Fahrspaß im Doppelpack

Audi legt den RS 3 als Sportback und Limousine neu auf und "schraubt" mit elektronischen Tricks an der Hinterachse. Das Ergebnis ist eine ultimative Fahrdynamik-Maschine, die das Kurvenfahren quasi neu erfindet.Welch ein ...

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Klaus Brieter
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Entwicklung

Ein rettender Luftsack

Reifen quietschen, Glas zerbricht und es knallt. Moderne Systeme blasen Airbags gleich an mehreren Stellen auf. Damit bei einem Autounfall der Aufprall von Kopf und Oberkörper abgebremst wird, entwickelten Tüftler vor 50 Jahren ...

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Präsentation

Motorpalette aktualisiert

Der Porsche Macan bekommt ein weiteres Facelift. Während die Entwicklung des rein elektrischen Nachfolgers läuft, überbrückt Porsche die Wartezeit bis zu der für 2023 angekündigten E-Premiere mit einem Update für Design, ...

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tmn
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Gebrauchtwagen

Eine Frage der Kilometer

Der BMW 5er bietet Fahrspaß, ein gutes Sicherheitsniveau und eine hohe Verarbeitungsqualität. Doch in der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) ist das Mittelklasse-Modell nur durchschnittlich. Das liegt allerdings daran, dass der typische ...

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Auto

Steinschlag: Reparieren oder austauschen?

Wenn die Windschutzscheibe beschädigt ist, muss schnell gehandelt werden. Denn auch kleine Schäden können die Sicht beeinträchtigen oder zum Riss der Scheibe führen. Allerdings muss nicht bei jeder Beschädigung die Scheibe ...

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Rudolf Huber
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Auto

Gebrauchte Vans für die junge Familie

Noch vor wenigen Jahren waren Vans für Familien die erste Wahl. Doch inzwischen haben auch hier SUV die Großraumlimousinen zum Teil verdrängt. Folge: Das Van-Angebot im Neuwagenmarkt schmilzt. Doch auf dem Gebrauchtwagenmarkt ...

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Rudolf Huber
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  1. VW will sich "neu erfinden"

    <p>Große Töne von Volkswagen-Chef Herbert Diess auf der Hauptversammlung des VW-Konzerns: Mit "New Auto" wolle man Volkswagen "neu erfinden". Innerhalb der nächsten zehn Jahre werde das Auto nachhaltig, sicher, intelligent und schließlich autonom fahren. Individuelle Mobilität stehe vor einer glänzenden Zukunft. "Mit unseren starken Marken und weltweiten Technologieplattformen haben wir einen klaren Plan, um auch in der neuen Welt der Mobilität eine führende Rolle zu spielen."<br/><br/>Mit seiner Fähigkeit, Plattformen global zu skalieren, wolle der Volkswagen-Konzern seine Marktanteile in der E-Mobilität noch ausbauen, sagte Diess. Er bekräftigte dabei seine Überzeugung, dass sich nur mit der E-Mobilität die CO2-Emissionen im Straßenverkehr in den nächsten zehn Jahren signifikant senken ließen und verwies gleichzeitig auf die jüngst vorgestellten Pläne der EU-Kommission. "Unser Ziel: Weltmarktführer für E-Fahrzeuge werden," betont Diess.<br/><br/>Mit 26 Prozent Marktanteil habe der Volkswagen-Konzern in Europa im ersten Halbjahr mehr Elektroautos verkauft als jedes andere Unternehmen. Mit einer eigenen Produktion in den Kernmärkten China und USA sieht sich Volkswagen gut aufgestellt, die E-Mobilität global schnell weiter hochzufahren. "Wir gehen davon aus, dass unsere Margen in der E-Mobilität und im Verbrenner-Geschäft bereits in zwei bis drei Jahren auf demselben Niveau liegen werden."<br/><br/>In der Premium-Abteilung erzielte Audi als führende Marke im ersten Halbjahr 2021 ein starkes operatives Ergebnis und einen Auslieferungsrekord. Im Fokus stehen die Elektrifizierung und Digitalisierung des Modellportfolios. Herbert Diess: "Kein anderer Premiumhersteller bietet ein vergleichbares Angebot an E-Autos." Dieses werde Audi weiter ausbauen - unter anderem durch das Hightech-Projekt Artemis. "Damit entwickelt Audi einmal mehr modernste Technologien für den gesamten Konzern."<br/><br/>Die tschechische Marke Skoda setzt ihre Modelloffensive ebenfalls fort. Diess kommentiert: "Der neue Octavia ist mit Hybrid-Antrieben und seiner Internetfähigkeit das Vorbild seiner Klasse. Mit dem Enyaq ist Skoda in die Ära der E-Mobilität vorgestoßen." Zudem habe Skoda international in diesem Jahr die Verantwortung für die Regionalmärkte Russland und Nordafrika übernommen.<br/><br/>Porsche spiele mit nachhaltigen Gewinn-Margen von über 15 Prozent in einer eigenen Liga. Sogar im schwierigen Jahr 2020 habe die Sportwagenmarke ihre zweistellige Profitabilität aufrechterhalten. Porsche sei stärker als je zuvor, sagt Diess. Der Auftragsbestand des Taycan liege aktuell bei vier bis fünf Monaten. Die Marke Bugatti soll vorbehaltlich behördlicher Zustimmungen in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Rimac eingebracht werden.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  2. Wachsende Kritik an Verbrenner-Verbot

    <p>Die EU-Kommission will den Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten. Doch immer mehr Unternehmen und Verbände kritisieren das pauschale Aus für diese Antriebstechnik. Als Fehler wird vor allem die Abkehr von der Technologieoffenheit betrachtet. Das Verbot sei "nicht innovationsfreundlich" urteilt beispielsweise der Verband der Automobilindustrie (VDA).<br/><br/>Das "Fit for 55"-Paket, mit dem die Klimapolitik der EU umfassend neugestaltet werden soll, verfolge zwar die richtigen Ziele, schlage dabei aber an wichtigen Stellen den falschen Weg ein, sagt VDA-Präsidentin Hildegard Müller. "Bei den ehrgeizigen Zielen zur Minderung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen bleibt unberücksichtigt, dass wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Transformation mit den vorgeschlagenen Instrumenten nicht geschaffen werden."<br/><br/>Das Klimaschutz-Paket "Fit for 55" der EU-Kommission führe faktisch zum Verkaufsverbot von Neufahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ab 2035, betont derweil der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Dann dürfen Neufahrzeuge kein CO2 mehr ausstoßen. Das Europäische Parlament und der Europäische Rat müssen dem Paket jedoch noch zustimmen. <br/><br/>Für den ZDK ist das der falsche Weg. "Wer sich einseitig auf die Elektromobilität festlegt, vergibt die große Chance, auf Basis klimaneutral betriebener Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sehr schnell und nachhaltig zum Erreichen der Klimaziele beizutragen", sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.<br/><br/>Kritik kommt auch von Unternehmen direkt: Der Technologiekonzern Mahle begrüßt zwar ausdrücklich den Ansatz der EU-Kommission, einen Pfad zur Klimaneutralität zu definieren, jedoch sehe man in den Vorschlägen der Kommission die erforderliche Ausgewogenheit im Dreiklang aus Umweltschutz, Technologie und Beschäftigung nicht gegeben. <br/><br/>Die EU-Kommission verabschiede sich damit endgültig vom Ansatz der Technologieoffenheit. "Das Vorschreiben einer Technologie widerspricht den freien Märkten und dem Wettbewerbsgedanken, für den Mahle steht und gefährdet Wertschöpfung und letztlich Arbeitsplätze in Deutschland und Europa", sagt Michael Frick, CFO des Konzerns und Vorsitzender der Konzern-Geschäftsführung. <br/><br/>Das Ziel der CO2-Neutralität auf der von der EU-Kommission angewandten Berechnungsgrundlage führt zu einem steilen Anstieg des E-Fahrzeuganteils bei den Neuzulassungen. Innerhalb von nur 14 Jahren steigt dieser von heute unter zehn auf 100 Prozent. <br/><br/>Eine derartige Transformationsgeschwindigkeit unter politischer Vorgabe sei in der industriellen Historie beispiellos. Mahle sieht die Vorschläge der EU-Kommission als Eingriff in die globale Wettbewerbsfähigkeit und befürchtet erhebliche Auswirkungen auf die europäischen und insbesondere die deutschen Standorte.<br/><br/>Lars Wallerang / mid</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  3. Warnung vor falschen Pannenhelfern

    <p>In Ost- und Südeuropa geben sich Kriminelle als Pannenhelfer aus. Die ADAC Versicherung AG warnt vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.<br/><br/>Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift "Im Auftrag des ADAC". Manche schauen dabei täuschend echt aus, manche Betrüger sind nicht ganz so sorgfältig und dann kommt schon mal ein Wagen mit der Aufschrift "ACDC".<br/><br/>Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC-Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden. Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC-Notrufstation tätig.<br/><br/>Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC-Premium- oder Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC-Auslandsnotruf kontaktieren.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  4. Urlaub auf vier Pfoten

    <p>Wer mit Tieren verreist, sollte sich gründlich vorbereiten. Experten kennen ein paar Tricks, die zu einem tierischen Urlaub verhelfen. Beispielsweise gibt es europaweit 700 Hunde-Hotels. Und ob Hund, Katze oder Frettchen - wer mit seinem tierischen Familienmitglied verreist, muss nicht nur in Coronazeiten eine ganze Menge an Vorbereitungen treffen.<br/><br/>Vom Heimtierausweis über vorgeschriebene Impfungen bis hin zum korrekten Transport sollten Tierbesitzer frühzeitig mit der Reiseplanung beginnen. Auch wer sich bereits daheim informiert, an welche Strände beispielsweise auch Vierbeiner dürfen oder in welchen Museen sie draußen warten müssen, ist klar im Vorteil. Die Experten des Versicherers ARAG wissen, worauf zu achten ist, damit der Urlaub für alle Beteiligten zum Highlight des Jahres wird.<br/><br/>Zunächst gilt es gesetzliche Bestimmungen zu beachten: Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dürfen nicht mehr als fünf Heimtiere - dazu zählen Hunde, Katzen und Frettchen - mit in den Urlaub. Sonst erwecken die Tierbesitzer den Anschein, sie wollten mit den Vierbeinern Handel betreiben.<br/><br/>Andere Länder, andere Gesetze: Für Reisen innerhalb der Europäischen Union ist ein europäischer Heimtierausweis vorgeschrieben, den der Tierarzt ausstellt. In dieses Dokument werden die Daten des Besitzers sowie des Tieres eingetragen. Zudem enthält der Pass die Mikrochip-Nummer, Angaben zu Impfungen, tierärztlichen Untersuchungen, Wurmkuren sowie Behandlungen gegen Zecken. Wer mit seinem Haustier in ein außereuropäisches Land reisen möchte, sollte sich direkt bei der Botschaft des Ziellandes über die jeweils geltenden Bestimmungen erkundigen.<br/><br/>Die Tollwutimpfung ist für Reisen ins Ausland obligatorisch vorgeschrieben und als Wiederholungsimpfung in der Regel drei Jahre gültig. Die Erstimpfung muss mindestens 21 Tage vor Reisebeginn ausgeführt worden sein. Für einige Länder wie etwa Finnland, Malta, Irland oder Norwegen gelten auch verschärfte Anforderungen an Bandwurmbehandlungen. Je nach Land muss zwischen 24 und 120 Stunden vor der Reise eine Behandlung gegen den Bandwurm Echinococcus erfolgen.<br/><br/>Reisen mit dem Auto: Die Experten raten zu einer fest verankerten Transportbox oder einem festen Metallgitter zwischen Laderaum und Rücksitzbank. Auch ein extra Hundesitz, der auf dem Rücksitz befestigt wird, ist eine Variante für den sicheren Transport des tierischen Familienmitgliedes. Eine weitere Möglichkeit, zumindest für Hunde, ist ein spezieller Sicherheitsgurt, mit dem der Vierbeiner auf dem Rücksitz angeschnallt werden kann. Eine Anschnallpflicht für Tier besteht nach Auskunft von ARAG Experten zwar nicht. Aber Tiere sind laut Straßenverkehrsordnung (StVO) wie eine Ladung zu behandeln. Und die muss so verstaut und gesichert werden, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, sowie herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Wer dagegen verstößt, muss bei Gefährdung mit einem Bußgeld von bis zu 60 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Zudem riskieren nachlässige Fahrer im Schadensfall, dass die Versicherung ihre Leistungen kürzt.<br/><br/>Und im Flugzeug? Um es vorweg zu nehmen: Jede Fluggesellschaft hat ihre eigenen Bedingungen in puncto Tiertransport. Manche Airlines nehmen erst gar keine Tiere mit. Dürfen Vierbeiner mitfliegen, fallen Gebühren für sie an und sie müssen in einer Transportbox reisen. Bei den meisten Fluggesellschaften dürfen nur kleinere Haustiere bis acht Kilogramm mit in die Flugkabine; größere Tiere reisen im Laderaum. ARAG Experten weisen darauf hin, dass es auch Flugverbote für bestimmte als gefährlich eingestufte Hunderassen geben kann, wie beispielsweise Staffordshire Terrier, Bullterrier oder American Pitbull Terrier.<br/><br/>Wichtig ist auch die Versicherung: Fügt das Tier jemandem einen Schaden zu, muss der Halter dafür geradestehen. In unbegrenzter Höhe und gegebenenfalls sein Leben lang. Dies ist im Bürgerlichen Gesetzbuch so geregelt. Und weil man als Halter für seinen Freund auf vier Pfoten haftet, kann ein tierisches Missgeschick im schlimmsten Fall die (finanzielle) Existenz kosten. Daher raten die ARAG Experten - nicht nur, wenn es auf Reisen geht - zu einer Tierhalterhaftpflichtversicherung.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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    Lars Wallerang
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  5. Stressfreier Urlaub will geplant sein

    <p>Ordnung ist das halbe Leben, sagt der Volksmund. Und der TÜV Thüringen erklärt, warum stressfreier Urlaub eine gute Planung voraussetzt. "Etwas mehr Zeit für die Planung und Vorbereitung der Reise ist eine sinnvolle Investition", sagen die Experten. Wer in Hektik packt, würde schnell wichtige Dinge vergessen.<br/><br/>Fehlende Urlaubsutensilien können Pläne durcheinanderbringen, aber ohne Papiere kann es auch schnell teuer werden: In Deutschland besteht eine Mitführpflicht von Fahrzeug- und Führerschein. Sollte man ohne diese angehalten werden, droht ein Bußgeld. Bei Auslandsreisen dürfen auf keinen Fall die Versicherungsunterlagen vergessen werden. <br/><br/>Autofahrer sollten sich im Vorfeld darüber informieren, welche landesspezifischen Regelungen und Vorschriften im jeweiligen Reiseland gelten, betont der TÜV. Auch ein Verkehrsverstoß im Ausland könne die Urlaubskasse empfindlich belasten. Nicht zu vergessen: In den Ländern der Europäischen Union verhängte Bußgelder können auch in Deutschland vollstreckt werden. <br/><br/>Warnwesten sind in den meisten europäischen Ländern Pflicht, nicht selten für alle Insassen. "In Deutschland ist zwar nur eine Warnweste pro Fahrzeug vorgeschrieben, aber auch hier empfiehlt es sich, immer für jeden Mitfahrer eine Warnweste an Bord zu haben", rät Christian Heinz vom TÜV Thüringen. <br/><br/>Auch Staus können bekanntlich stressen. "Wer sich allerdings im Vorfeld intensiv mit seiner Reiseroute befasst und Alternativstrecken im Hinterkopf hat, kann mögliche Staus umfahren", sagt der Experte. Mühseliges Blättern in schweren Autoatlanten gehört dank moderner Navigationsgeräte der Vergangenheit an. Sie warnen frühzeitig vor Staus, schlagen Alternativrouten vor, berechnen minutengenau die Ankunftszeit und ermöglichen so eine stressfreiere Fahrt. <br/><br/>"Vor Reiseantritt sollten Autofahrer auf Stauwarnungen im Radio oder Internet achten", rät Heinz. Wer seine Abfahrtszeit nicht in die Hauptverkehrszeit legt, vermeide von vornherein unnötige Standzeiten. Ganz wichtig: Die Urlaubsreise sollte auf keinen Fall übermüdet oder nach einem stressigen Arbeitstag angetreten werden. Bei langen Strecken sollten unbedingt auch regelmäßige Pausen eingeplant und genügend Getränke mitgenommen werden. Wenn es möglich ist, kann ein regelmäßiger Fahrertausch für zusätzliche Entspannung sorgen.<br/><br/>Der technische Zustand des Fahrzeugs sollte vor Reiseantritt dringend überprüft werden, rät der TÜV. Eine Panne, ausgerechnet auf der lang ersehnten Fahrt in den Urlaub, ist für jeden Autofahrer ein Horrorszenario. Reifenplatzer, Probleme mit der Elektrik oder ein überhitzter Motor gehören zu den häufigsten Ursachen. <br/><br/>Doch viele dieser für die Urlaubszeit typischen Pannen sind aus Experten-Sicht vermeidbar. Gerade in Staus wird das Kühlsystem bis an seine Belastungsgrenze beansprucht. Fehlender Fahrtwind und die enorme Aufheizung der Umgebung durch Sonneneinstrahlung und Abwärme anderer Fahrzeuge kann zum Hitzestau im Motorraum führen. Ein sorgfältig gewarteter Motor müsste den erhöhten Anforderungen allerdings genügen.</p> <p>{furtherread}</p> <p>{element}</p>

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Autotest Der neue Skoda Octavia Combi: großer Familienfreund

Skodas Bestseller Octavia ist in der vierten Generation angekommen. Die Limousine als auch der Combi sind geräumiger, sicherer und vernetzter als je zuvor.

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