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Das Wichtigste auf einen Blick

Die aktuelle Corona-Lage im Liveblog

Lesedauer: 

Wie verläuft der Kampf gegen die Corona-Pandemie in der Region, Deutschland und der Welt? Die aktuelle Lage im Liveblog.

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Weitere Berichte zum Thema gibt es auch in unserem Dossier zum Coronavirus. 

Thema : Coronavirus

  • Bergstraße Corona-Fälle nehmen erneut zu

    Die Corona-Infektionszahlen steigen seit einigen Wochen wieder spürbar an. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Bergstraße erreichte laut den Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) gestern einen Wert von 814,0. Das Landratsamt veröffentlichte zudem gestern die Infektionszahlen für die zurückliegende Woche. Im Zeitraum von Freitag (24.) bis Donnerstag (30. Juni) – wurden nach Angaben des Kreises insgesamt 2209 neue Corona-Fälle registriert. In der vorangegangenen Woche waren aus den Bergsträßer Kommunen 2042 Neuinfektionen gemeldet worden. Zudem musste das Landratsamt den Tod von zwei weiteren Personen – im Alter von 70 und 99 Jahren – melden. Insgesamt gibt es damit 482 Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen. Die meisten Neuinfektionen im Berichtszeitraum des Kreises gab es in Bensheim (362), gefolgt von Lampertheim (297), Heppenheim (279) und Viernheim (214). In Lorsch wurden 119 Neuinfektionen registriert, in Lautertal 72, in Zwingenberg 65, in Einhausen 54 und in Lindenfels 27. Laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin sind im Kreis von 43 verfügbaren Intensivbetten in den Kliniken 33 Betten belegt – davon aktuell allerdings keines mit einem an Covid-19 infizierten Patienten. 10 813 weitere Infektionen wurden laut RKI gestern in Hessen registriert. Die Gesamtzahl der Fälle stieg auf 2 043 931. Die Inzidenz lag damit gestern bei einem Wert von 805,6. Insgesamt 10 376 Todesfälle in Hessen werden mit dem Erreger in Verbindung gebracht, das sind 28 mehr als am Vortag. red

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  • Bensheim Ein Ständchen für Beethoven

    Kann ja mal passieren, dass sich ein Geburtstagsständchen verzögert. Dass das Beethoven-Programm des Kammerchors Cantemus Bensheim anderthalb Jahre nach dem 250. Geburtstag des Meisters zur Aufführung kommt, ist aber allein Schuld des Corona-Virus. Die Zeit des Wartens ist vorbei Am Sonntag, 10. Juli, ist es um 18 Uhr in der Bensheimer Pfarrkirche Sankt Georg endlich so weit – und an der Qualität des Geschriebenen wie des Gesungenen hat sich selbstverständlich in der Zeit des Wartens nichts geändert. {element} Im Mittelpunkt des Konzerts wird Ludwig van Beethovens Messe in C-Dur stehen, für dessen erste Wiedergaben der Komponist einst zu einem Trick griff: Weil ein Dekret die Aufführung kirchlicher Werke in Konzertsälen verbot, fasste Beethoven die Mess-Teile kurzerhand in drei „Hymnen“ zusammen. Hymnischer Gesang von Cantemus und seinem Partnerchor, dem Offenbacher Vokalensemble Prophet, und eine himmlische Orchesterbegleitung durch „concerto classico frankfurt“ werden die Pfarrkirche füllen. {furtherread} Zwar hatte Beethoven bis dahin noch keine Erfahrungen mit Messen, doch würzte er seinen Erstling mit auffallender melodischer Schönheit, Fugenkunst und einem erfrischend häufigen Wechsel von Chor- und Solopartien. Für deren Qualität stehen vier hervorragende Gesangssolisten und natürlich Christoph Siebert als Dirigent. Flankiert wird das nur von den Zeitgenossen reserviert aufgenommene Chorwerk von Stücken, die ebenfalls in einer Art kreativem Rausch des Ludwig van Beethoven entstanden: der „Coriolan“-Ouvertüre, einer klingenden Bewerbung für einen Posten am Wiener Hoftheater, und der „Chorfantasie“. Abgerundet wird das Konzert mit der viel später entstandenen Kantate „Meeres Stille und glückliche Fahrt“ nach einem Goethe-Text. Alles zusammen soll zeigen, wie gut der Kammerchor Cantemus Bensheim und seine Mit-Musiker über die bleierne Zeit der Pandemie gekommen sind. Karten kosten 25 Euro, Schüler und Studenten zahlen fünf Euro. Karten zu 22 Euro im Vorverkauf gibt es in der Tourismus-Information sowie über die Homepage www.kammerchor-bensheim.de. red

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  • Coronavirus Drei Euro für Coronatests: Apotheken in Hessen stellen Angebot ein

    Weil für Coronatests seit Donnerstag meist drei Euro fällig sind, haben viele Apotheken in Hessen das Testangebot eingestellt.

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