Fußball Zweitligisten droht eine Terminhatz

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Karlsruhe/Sandhausen. Zittern bis zum Schluss – der 2. Fußball-Bundesliga droht im Saisonendspurt immer mehr ein Terminengpass. Neben dem Karlsruher SC hat sich auch die Profi-Mannschaft des SV Sandhausen in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen. Insgesamt können damit fünf Partien der beiden Clubs nicht wie geplant stattfinden. Gleich zweimal ist der Hamburger SV davon betroffen. Und die Anzahl der Ausweichmöglichkeiten ist angesichts des für den 23. Mai geplanten letzten Spieltags äußerst knapp.

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Grund dafür sind weitere Corona-Fälle, über die die Clubs am Dienstag und Mittwoch informierten. In Sandhausen wurden nach Ivan Paurevic und Denis Linsmayer, die bereits am Sonntag gegen Würzburg (1:0) fehlten, zwei weitere Profis positiv auf das Virus getestet. Die Spiele gegen Fürth (9. April) und den HSV (16. April) müssen verlegt werden.

Und auch beim KSC lag ein weiterer positiver Befund eines Spielers vor. Als „Schock“ bezeichnete Trainer Christian Eichner diese Nachricht in den „Badischen Neuesten Nachrichten“. Der Club beantragte die Verschiebung der Partien gegen Düsseldorf (10. April), Aue (17. April) und Hamburg (20. April) und holte Informationen von den Konkurrenten Jahn Regensburg und Holstein Kiel ein, die im Laufe der Saison von einer solchen Situation auch schon betroffen waren.

„Da ging es um einen Austausch. Was wurde dort und was wie oft gemacht? “, erklärte Eichner. Immerhin brauchen seine Schützlinge Trainingspläne für das Homeoffice und eine entsprechende Fitness, wenn der Spielbetrieb für sie wieder losgeht.

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