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Handball

TV Groß-Rohrheim muss wieder ran

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me/sm
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Groß-Rohrheim. Es war nur eine kurze Winterpause, die die Handballer des TV Groß-Rohrheim hatten. Bereits am Sonntag muss das Landesliga-Team von Trainer Tim Borger wieder ran, ist im Auswärtsspiel bei der HSG Langen ab 18 Uhr gefordert.

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Dabei würden die Groß-Rohrheimer nur zu gerne an das Hinspiel anknüpfen, als sie zum Saisonstart den Langenern mit 23:23 einen Punkt abknöpften. Doch nach dem vielversprechenden Start mit 3:3 Punkten aus den ersten drei Spielen zeigte die Formkurve beim TVG nach unten und vor allem in fremder Halle lief kaum mehr etwas zusammen. Entsprechend stand Groß-Rohrheim mit 3:11 Zählern zum Jahreswechsel auf dem letzten Rang. Für Borger allerdings kein Grund zur Resignation: „Uns war allen klar, dass wir eine schwere Saison vor uns haben.“

Als ärgerlich sieht der Coach allerdings die dürftige Punktausbeute an: „Wir hätten mehr holen können, dann würde das ganz anders aussehen.“ Abzustellen gilt es schleunigst die Auswärtsschwäche. „Um uns für die Abstiegsrunde eine ordentliche Ausgangsposition zu verschaffen, brauchen wir gegen die direkte Konkurrenz Punkte. Dazu könnte auch Langen gehören“, erklärt der Coach.

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Aktuell belegt die HSG zwar mit 6:6 Zählern den vierten Rang und wäre damit für die Aufstiegsrunde qualifiziert, „aber das ist alles extrem eng“, so Borger. Ganz vorne zieht TuS Griesheim bislang einsam seine Kreise, hat 14:0 Punkte. Dahinter hat der TV Büttelborn mit 10:4 Punkten schon einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsrunde gemacht. Der Rest ist dicht beisammen. „Vielleicht kommt uns jetzt entgegen, dass wir einige direkte Konkurrenten zu Hause haben“, sieht Borger Perspektiven für seine junge Mannschaft.

Vorbereitung mit Hindernissen

Nicht ganz ideal lief die Vorbereitung auf den Rückrundenstart: Eigentlich sollte es am 30. Dezember wieder losgehen, aber da wären nur wenige Spieler an Bord gewesen. Der dann geplante Start am letzte Dienstag fiel ins Wasser, weil die Bürgerhalle nicht zur Verfügung stand. „Eine echte Vorbereitung ist so nur bedingt möglich gewesen. Aber dramatisch ist das nicht. Die Pause war kurz und sollte uns nicht völlig aus dem Tritt gebracht haben“, will sich Borger keine Entschuldigungen zurechtlegen.

Personell sieht es beim TVG recht gut aus: Bis auf die beiden Langzeitverletzten Jan Wiedemann und Felix Stumpf sind alle Spieler an Bord. „Wir haben uns einiges vorgenommen und wollen zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind“, strahlt Borger Zuversicht aus. me/sm

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