Re-Start der Flames war kurzzeitig fraglich

Von 
Helmut Seip
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Bensheim. Am ersten Mai-Wochenende fiel neben der Auswärtspartie der HSG Bensheim/Auerbach beim designierten Meister BVB Dortmund noch eine weitere Begegnung der Frauenhandball-Bundesliga corona-bedingt aus. Die Partie zwischen HL Buchholz-Rosengarten und FSV Mainz wurde kurzfristig abgesagt, nachdem – so FSV-Manager Karl-Heinz Elsäßer – der obligatorische Schnelltest vor der Abfahrt bei einer Gäste-Spielerin ein positives Ergebnis gezeigt hatte. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Die Flames aus Bensheim/Auerbach geben nach Rücksprache mit der Liga-Spielleitung HBF aus Terminnot bekanntlich die Punkte kampflos an die nun ebenfalls von der Pandemie betroffenen Dortmunderinnen ab. Die HSG bereitet sich indes nach ihrer wochenlangen Quarantäne-Zwangspause auf ihren Re-Start am kommenden Samstag (8.) um 18 Uhr gegen den Thüringer HC vor. Kurzfristig war dieser infrage gestellt, nachdem beim THC ein positiver Corona-Schnelltest bei einer Spielerin festgestellt wurde. Ein notwendiger, amtlicher PCR-Test war dann aber negativ, so dass nach Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt der Trainings- und Spielbetrieb ohne Einschränkungen beim ambitionierten Tabellenfünften fortgesetzt werden konnte. Mit einem 35:25-Sieg am Samstagabend beim starken Aufsteiger SV Union Halle-Neustadt unterstrich der TH seine Ambitionen auf die European League-Teilnahme.

 

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