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Bezirksoberliga-Abstiegsrunde - Beim 31:29 gegen Arheilgen schwächeln die Stammspieler

MSG Lorsch/Einhausen mit starker Bank

Von 
mep
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Lorsch/Einhausen. Die Handballer der MSG Lorsch/Einhausen haben ihre guten Form auch im Heimspiel gegen die SG Arheilgen bestätigt – zumindest über weite Strecken. Nach einem desolaten Start und einem 3:10-Rückstand (12.) fing sich das Team von Trainer Norbert Metzger und landete in der Bezirksoberliga-Abstiegsrunde einen verdienten 31:29 (14:16)-Erfolg.

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„Unterm Strich war das absolut in Ordnung. Spätestens nach der Pause haben wir das Spiel bestimmt“, meinte der Coach, der früh durchwechselte, da er mit der Leistung seiner eigentlichen Stammformation gar nicht zufrieden war. „Aber dann haben wir uns wirklich gefangen und alle wussten sich zu steigern.“

Bereits bis zur Pause wurden aus dem Sieben-Tore-Rückstand, der vor allem auch einer katastrophalen Chancenverwertung zuzuschreiben war, nur noch zwei, nach dem Seitenwechsel drehte die MSG die Partie von 17:19 (37.) auf 25:20 (41.). „In dieser Phase haben wir Arheilgen auch immer wieder überlaufen. Das war richtig gut“, so Metzger. In der Folge verwaltete Lorsch/Einhausen seinen Vorsprung, leistete sich zwar wieder die ein oder andere Nachlässigkeit, „aber in ernsthafte Gefahr gerieten wir von da an nicht mehr“, fand der Trainer. „Immer wenn es sein musste, haben wir nachgelegt.“

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Müller hilft erfolgreich aus

Ein Sonderlob verdiente sich Torbjörn Müller. Der Routinier kann nur noch selten trainieren, spielt alle paar Wochen mit, avancierte aber mit neun Feldtoren zum überragenden Werfer auf dem Feld. „Er hat das hervorragend gemacht“, so Metzger, der aber insgesamt eine gute Teamleistung sah: „Meine Mannschaft gibt nie auf, kommt auch nach einem solch miesen Start wieder zurück. Diese Mentalität macht uns stark.“ – MSG-Tore: Müller (9), Dünschmann (6), Schierk (4), Krieger (4/1), Albert, Kraft (je 3), Wüst, Eichhorn (je 1). mep

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