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Marvin Dienst

gehört zu den gefragtesten GT3-Rennfahrern in Deutschland

Von 
red/Bild: Dienst
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Der Lampertheimer Rennfahrer Marvin Dienst zeigte im abgelaufenen Jahr einige starke Leistungen – unter anderem bei seiner Premiere in der DTM. © Dienst

In der Saison 2021 hat Marvin Dienst aus Lampertheim unterstrichen, warum er zu den gefragten GT3-Rennfahrern in Deutschland gehört. Die Teilnahme an der der GT World Challenge Endurance, ein Gaststart in der DTM und ein Saisonabschluss in den USA machten das Jahr zu einem besonderen.

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Mit einem Last-Minute Engagement in der GT World Challenge Endurance startete für Dienst die letztjährige Motorsport-Rennsaison. „Kurz vor dem Auftakt im italienischen Monza habe ich eine Einladung zum Pre-Session-Test in Paul Ricard erhalten. Dieser verlief sehr gut und nur wenige Tage später saß ich beim ersten Renneinsatz im Mercedes-AMG GT3“, erinnert sich der Lampertheimer gerne zurück. Fünf Rennen, verteilt in Europa, umfasste die Saison der GT World Challenge Endurance – das Highlight waren die 24-Stunden von Spa-Francorchamps in Belgien. Nach LeMans, dem Nürburgring und Dubai war es für Dienst das vierte 24-Std.-Rennen seiner Karriere auf der vierten Strecke.

Verrückte Tage in Spa

Die Hatz zwei Mal um die Uhr entwickelte sich zu einem wahren Krimi: Ein Teamkollege schied vor dem Start krankheitsbedingt aus – ein Ersatz war schnell gefunden, doch das Team musste das Rennen aus der Boxengasse in Angriff nehmen. Mit einer starken Leistung kämpften sich Dienst und seine Fahrerkollegen nach vorne und wurden am Ende sensationeller Zweiter in ihrer Klasse.

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„Das Wochenende in Spa werde ich so schnell nicht vergessen. Wir waren nach den freien Trainings sehr zuversichtlich, der Start aus der Boxengasse war dann ein herber Rückschlag. Voll fokussiert und hochmotiviert haben wir uns nach vorne gekämpft und standen am Ende auf dem Siegerpodium“, erzählt der 24-Jährige zufrieden.

Ein großer Traum ging für Dienst am ersten Oktoberwochenende in Erfüllung. Er erhielt von Mücke Motorsport und Space Drive die Chance, sein Debüt in der DTM zu feiern. Auf seiner Heimstrecke pilotierte er einen Mercedes-AMG GT3 und sorgte für Aufsehen. Bei seinem ersten Start in der Sportwagenserie kam er als Elfter und Siebter ins Ziel und sicherte sich damit auf Anhieb Meisterschaftspunkte. „Damit ging ein Traum in Erfüllung. Es war immer ein Ziel, in dieser hochkarätigen Meisterschaft dabei zu sein. Das ich auch noch auf meiner Heimstrecke in Hockenheim die Chance erhielt, machte es doppelt aufregend. Mit meiner Leistung kann ich sehr zufrieden sein“, so Dienst.

Zum Saisonfinale ging es in die USA. Gemeinsam mit Winward Racing rollte der Südhesse bei den 8-Stunden-von-Indianapolis an den Start. „Auch wenn das Rennen leider durch technische Probleme vorzeitig beendet war, war es ein tolles Gefühl, nach 2017 wieder auf einer Strecke außerhalb von Europa zu starten“, führte Dienst aus. red/Bild: Dienst

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