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Leichtathletik - Zwei Lorscher nutzen Sportfest in Walldorf zur Leistungs-Kontrolle

Lena Sonnabend und Clemens Knatz stark im Sprint

Von 
kede
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Lorsch. Auch wenn die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie immer weiter gelockert werden, bleiben die Gelegenheiten rar, um in der Leichtathletik an Wettkämpfen teilzunehmen. Für die Athleten, die um Qualifikationsnormen kämpfen, heißt das, längere Anfahrtswege und ungewöhnliche Termine in Kauf zu nehmen, zum Beispiel beim Sportfest der SG Walldorf Astoria unter Flutlicht.

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Im 100-Meter-Sprint zeigte sich Clemens Knatz (U20) vom LC Olympia Lorsch in bestechender Form: Mit 11,69 Sekunden konnte er seine erst kürzlich aufgestellte Bestleistung um weitere 17 hundertstel Sekunden verbessern und belegte in einer stark besetzten Konkurrenz den dritten Platz. Außerdem setzte sich Clemens in seiner Paradedisziplin, dem Hochsprung, mit 1,88 Metern deutlich vom Rest des Teilnehmerfelds ab.

In ihrem ersten Wettkampf der Saison wollte Lena Sonnabend (U18) die Leistungen aus dem Vorjahr bestätigen. Über 100 Meter gelang ihr dies mit einem Sprint in 12,92 Sekunden sehr gut; nur Alina Schmitt vom SV GO! Saar 05 war schneller. Nach einer Verzögerung im Zeitplan konnte der Weitsprung erst spät beginnen – sehr spät an einem regulären Schultag. Der Anlauf wollte nicht mehr so recht passen, und Lena ließ am Brett einige Zentimeter liegen. Dennoch gewann sie den Wettbewerb mit 4,95 Metern überlegen.

Amelie Stützer (U18) belegte über 800 Meter in 2:41,99 Minuten einen guten fünften Rang. kede

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