Schießen Keine Titelträger auf Landesebene

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wfe
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Frankfurt/Bergstraße. Auf einer Videokonferenz mit den Bezirkssportleitern sagte das Präsidium des Hessischen Schützenverbandes alle Landesmeisterschaften in den nächsten Monaten ab. Die Bezirksmeisterschaften sollen dagegen neu terminiert werden und als Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft dienen. Naturgemäß erfolgt dann die Weitermeldung an den DSB über Landessportleiter Otmar Martin, der die Ergebnisse aus den Bezirksmeisterschaften, die fristgerecht von den Bezirkssportleitern zu melden sind, als Grundlage nimmt.

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Für die Vereine im Schützenbezirk Starkenburg kündigte Bezirkssportleiter Gerd Delp (Lampertheim) an, dass die Titelträger – sofern unter behördlichen Auflagen möglich – zwischen dem 17. April (Standardpistole in Viernheim) und 4. Juli (Pistole 9 Millimeter) ermittelt werden sollen. Die Teilnehmermeldungen müssen neu erfolgen und bis zum 30. März 2021 vorliegen.

Angesichts der Hygiene- und Abstandsregeln werden einige Disziplinen auf zwei Tage verteilt, teilte Delp mit. „Es sollten nur Schützen anreisen, die auch an der Bezirksmeisterschaft teilnehmen, keine Begleitpersonen. Und nach dem Schießen darf es kein langes Aufhalten im Schützenhaus geben“, führte er die Regularien weiter fort. Siegerehrungen wird es an den jeweiligen Austragungsorten nicht geben, sondern zu einem späteren Zeitpunkt, „wenn Corona es zulässt“.

Laut Bezirksschützenmeister Florian Keil (Höchst/Hassenroth) wird an der Terminansetzung für die Delegiertenversammlung am Samstag, 6. März, ab 16 Uhr in Siedelsbrunn mit dem Schwerpunkt Neuwahlen vorerst festgehalten. wfe