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Tischtennis - Vereinsmeisterschaft bei der TSV Auerbach im Zeichen des 75-jährigen Abteilungs-Bestehens

Joachim Pohlheim holt den Jubiläums-Titel

Von 
red
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Auerbach. Die Tischtennis-Vereinsmeisterschaften der TSV Auerbach standen ganz im Zeichen des 75-jährigen Abteilungsjubiläums. Die Veranstaltung war ursprünglich für den 23. Januar – das Gründungsdatum von 1946 – geplant, wurde jedoch aus Pandemiegründen in den Oktober verschoben. Dazu wurden unter anderem spezielle Jubiläums-Urkunden gefertigt. Abteilungsleiter Karlheinz Weigold ging in einer kurzen Eröffnungsansprache auf die Historie der Meisterschaften ein.

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Organisator Karlheinz Ulbrich hatte alles gut vorbereitet, einzig die geringe Teilnehmerzahl passte nicht in die festliche Stimmung. Der Trend der vergangenen Jahre setzte sich damit fort.

© Thomas Neu

Die Herren A-Klasse (1. bis 3. Mannschaft) wurde zu einem Konditionstest für die Mitwirkenden. Bei neun Teilnehmern wurde in einer Turnierform „Jeder gegen Jeden“ gespielt. Von der ersten Mannschaft hatte nur ein Spieler gemeldet, so schlug die Stunde für die Akteure aus der „zweiten Reihe“. Sportwart Joachim Polheim (Bild: Neu), ein erfahrener Turnierspieler, der oft an VR-Cups teilnimmt, wurde am Ende bei nur einer Niederlage verdienter Titelträger. Auf den Plätzen folgten mit jeweils 6:2 Spielen Konrad Schleißmann mit einem geringfügig besseren Satzverhältnis gegenüber Markus Weiß.

Bei den Damen wiederholte Nicole Otto-Hungsberg den Meisterschaftstriumph aus den Jahren 2018 und 2019. In einem Vierer-Feld setzte sie sich mit drei Siegen und ohne einen einzigen Satzverlust souverän durch.

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Anschließend düpierten Nicole Otto-Hungsberg (Bild: Neu) und Petra Nischwitz, die in der Verbandsrunde in der Bezirksoberliga aufschlagen, in der Herren-B-Klasse die gesamte männliche Konkurrenz. Beide Mädels gingen als Gruppensieger aus der Vorrunde hervor, um dann nach Halbfinalsiegen über Fritz Becker bzw. Karlheinz Weigold im Finale aufeinanderzutreffen. Nicole siegte mit 3:1 und heimste damit den zweiten Einzeltitel ein. Sicherlich ein Novum dieser Titelkämpfe.

Immer wieder interessant ist die Doppelkonkurrenz. Die Zusammensetzung der Paarungen wird per Los ermittelt, wobei ein Spieler mit höherem TTR-Wert einem solchem mit niedrigeren TTR-Wert zugeteilt wird. So konnte sich in diesem Jahr die Zufallspaarung Markus Weiß/Karlheinz Weigold in die Siegerliste eintragen, im Finale gab es ein 3:1 gegen Lukas Delp/Fritz Becker, auf Platz drei kamen Joachim Polheim /Julian Geiß. red

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