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Tischtennis

Den Tischtennis-Herren des TTC Heppenheim klebt Pech an den Schlägern

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drei/ü
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Heppenheim. Die Tischtennis-Herrenteams des TTC Heppenheim durchleben die sportlich und personell schwierigste Saison seit fast zwei Jahrzehnten. Die meisten Mannschaften stecken nach der ersten Saisonhälfte tief im Abstiegskampf. Bereits vor der Saison wurde ein Team abgemeldet. Zufrieden mit der Vorrunde kann nur die zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga auf Platz vier sein.

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1. Mannschaft, Hessenliga (2:16 Punkte). Für das TTC-Spitzenteam ist es nach dem Abgang von Jozef Kovalik der zu erwartende Abstiegskampf. Die Heppenheimer belegen Rang neun. Die einzigen Punkte holte man gegen dezimierte Nauheimer, die am Tabellenende stehen. Die Mannschaft der TG Nieder-Roden steht nach dem Rückzug bereits als Absteiger fest. Max Hay konnte gegen die Topspieler der Liga sein Potenzial unter Beweis stellen und kann mit seiner 7:12-Bilanz zufrieden sein. Einen schweren Stand hatten dagegen Torsten Gwosdz (0:5) und Nicolas Plapp (2:8). Eine konstante Leistung zeigte Maximilian Schaumann (7:10). Ähnlich lief es für Jürgen Dreißigacker (5:7) und Attila Ratfai (4:7).

2. Mannschaft, Bezirksoberliga (9:9). Die zweiten Herren belegen Platz vier in einem breiten Mittelfeld. Der Klassenerhalt soll zeitnah gesichert werden. Mit einer 12:6-Bilanz überzeugte Topspieler Jochen Stribrny. Ben Faust spielte vorne 7:5, etwas Luft nach oben hat Andreas Kessler (3:5). Meist glücklos agierte Marcel Rohde (3:11). Bis zu seinem verletzungsbedingten Ausfall spielte Tim Klicks eine starke 5:1-Bilanz. Mit 10:3 Siegen zählt Juan Nacimiento, der den TTC in Richtung Topspin Lorsch verlässt, zu den besten Spielern im hinteren Paarkreuz.

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3. Mannschaft, Bezirksoberliga (5:11). Eine Position vor dem Relegationsplatz ist die Stimmung bei der TTC-Dritten verhalten. Personell bedingt konnte man ausgerechnet gegen den Neunten TV Eschersheim nicht antreten, bekam am Ende vom Vierten TuS Hausen sogar zwei Punkte geschenkt. Mit Verletzungen hatte Spitzenspieler Uwe Schulz zu kämpfen, er gewann nur drei seiner elf Spiele. Auf eine bessere Rückrunde hofft auch Phillip Wingert (3:10). Ordentlich lief es in der Mitte für Daniel Zeißler (6:9) und Luca Druffel (5:6). Mit einer 10:2-Bilanz war Phil Harpe eine Bank im hinteren Paarkreuz. Positiv lief es auch für Fabian Zierer (6:4). drei/ü

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