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Handball - Training soll nach Hygienekonzept weitergehen

Corona-Fall bei den Flames bestätigt

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kr
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Bensheim. Gestern kam die Bestätigung: Bei der Spielerin des Frauenhandball-Bundesligisten HSG Bensheim/Auerbach, die am Mittwoch einen positiven Corona-Schnelltest hatte, fiel auch der anschließende PCR-Test positiv aus. Dieses Ergebnis lag dem Verein am Donnerstagvormittag vor. „Das zeigt, dass es richtig war, nicht zu fahren“, sagte der HSG-Hygienebeauftragte Andre Schumacher mit Blick auf die in Abstimmung mit Liga-Leitung und Gegner erfolgte Absage des am Mittwochabend geplanten Punktspiels bei der SG BBM Bietigheim.

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In einer Telefonkonferenz beschlossen die Flames-Verantwortlichen, das Training am Donnerstag und Freitag – unter den bisher schon intensiven Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen – durchzuführen, bevor sich die Mannschaft in ein freies Wochenende begibt. Der Einstieg in die nächste Woche, in der samstags das Spiel bei Rosengarten-Buchholz auf dem Programm steht, erfolgt mit PCR-Tests. „Wir müssen alles dafür tun, mögliche Fälle möglichst früh zu erkennen. Verhindern werden wir sie kaum können“, so Schumacher.

Mit ihrem Test-Programm liegt die HSG Bensheim/Auerbach nach dem Corona-Ausbruch im April deutlich über den von den bisher von der Handball Bundesliga Frauen (HBF) verlangten und nun verschärften Maßnahmen. Demnach soll 52 Stunden vor einem Spiel ein PCR- und dann am Spieltag selbst ein Schnelltest bei allen Beteiligten durchgeführt werden. kr

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Von
Eric Horn
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