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Fußball

Aufschwung mit Trainer Georg Eckhardt fortsetzen

Alemannia Groß-Rohrheim hat sich in der Kreisoberliga etabliert und will sich vom Abstiegskampf fernhalten

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atth/ü
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Bergstraße. Von wegen Fahrstuhlmannschaft: Der FC Alemannia Groß-Rohrheim zählt inzwischen zu den konstanten Teams im Fußballkreis Bergstraße, spielt seit 2015 ununterbrochen in der Kreisoberliga. Von dieser wagte die Alemannia in den 1980er Jahren nur zu träumen.

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Im Juni 2021 gab es ein wichtiges Ereignis. Trainer Alexander Merlau-Behrendt teilte dem Verein kurzfristig seinen Rücktritt mit. Doch der FCA war um eine kurzfristige Nachfolgelösung nicht verlegen: Georg Eckhardt, Vater von Spielführer Marcel Eckhardt, übernahm. Er überwand mit dem Abstiegskandidaten nicht nur mühelos die anvisierte 40-Punkte-Marke, sondern erreichte letztlich bei 55 Zählern den fünften Tabellenplatz. Die Zielvorgabe wurde übertroffen.

Dies war möglich, weil der Erstmannschaftskader eng und hart zusammenarbeite. Es gab nur wenige Ausfälle. Ausreden, zum Beispiel wegen des Geburtstages der Tante am Training nicht teilnehmen zu können, gab es nicht. Auch diese Fokussierung auf den Spiel- und Trainingsbetrieb war einer der Garanten der Saison.

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Neben dem routinierten Ibrahim Cepaneci wechselten nun auch die beiden jungen Spieler Alla Al Hamo und Hannes Hodzic vom VfR Bürstadt nach Groß-Rohrheim. Von Georg Eckhardts Heimatverein TSV Elmshausen schlossen sich unter anderem Jan Geymeier und Tim Deissenroth dem FCA an und wollen dort den Beweis erbringen, dass sie auch drei Klassen höher gut Fußball spielen können. Mit Osman Spahic (SV Sandhofen) freut sich der Verein auf die Rückkehr eines alten Bekannten. Dafür coacht der ehemalige Trainer Hamza Elezovic nun den SV Fürth und hat Adis Dolicanin sowie Sven Meyer einen Wechsel in den Odenwald schmackhaft gemacht.

„Uns reicht ein Mittelfeldplatz“, sagt Groß-Rohrheims Vorsitzender Klaus Anthes und übt sich dabei in Bescheidenheit. atth/ü

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