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Eishockey - Diagnose bei Dennis Endras steht noch aus

Adler müssen abwarten

Von 
Jan Kotulla
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Mannheim. Bei den Adlern Mannheim ist Geduld gefragt. Und das gleich bei zwei Personalien. Nachdem sich Torhüter Dennis Endras am Freitagabend beim Saisonauftakt in Straubing (2:4) verletzt hatte und nach 29 Minuten in die Kabine musste, steht noch nicht fest, was dem 36-Jährigen genau fehlt. „Es müssen erst noch weitere Untersuchungen gemacht werden, ehe wir etwas sagen können“, erklärt Manager Jan-Axel Alavaara auf Nachfrage dieser Redaktion. Für Endras war Felix Brückmann zwischen die Pfosten gerückt. Am Schlussmann lag es nicht, dass die Blau-Weiß-Roten eine Niederlage kassierten. „Es hat sich wieder gezeigt, wie wichtig es ist, zwei sehr gute Goalies im Kader zu haben“, so Alavaara.

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Larkin am Dienstag im Training?

Aus der Distanz hat der Schwede den Prozess gegen Thomas Larkin verfolgt. Der Verteidiger stand bis Freitag in Gävle vor Gericht. Der Vorwurf: Körperverletzung gegen Daniel Paille in einem Spiel der Champions Hockey League vor vier Jahren. „In Schweden ist es normalerweise so, dass nach dem letzten Verhandlungstag zwei bis vier Wochen vergehen, bis das Urteil gefällt wird“, sagt Alavaara. „Wir hoffen natürlich, dass das Gericht zugunsten von Thomas entscheidet, aber es ist unmöglich zu sagen, wie der Prozess ausgeht“, so der 46-Jährige.

Larkin hat – wie das Team – am Montag frei. „Wir hoffen, dass er am Dienstag ins Training einsteigen kann. Das ist ja eine sehr schwierige Situation für ihn. Wir müssen schauen, wie es ihm geht. Aber vielleicht ist es ja ganz gut, mit den Jungs auf dem Eis zu stehen, um den Kopf freizubekommen“, sagt der Manager. Für die Adler wäre eine Rückkehr Larkins wichtig, da mit Mark Katic (angeschlagen), Joonas Lehtivuori und Moritz Wirth (Corona) zuletzt drei weitere Abwehrspieler fehlten.

Redaktion Sportredakteur

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