TuS Zwingenberg - Für Landesliga-Team nach fünfwöchiger Pause Abermaliger Saisonstart

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tip
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Zwingenberg. Neustart für die Landesliga-Handballerinnen des TuS Zwingenberg. Nach dem erfolgreichen Rundenstart mit dem 32:29 in Obernburg hatten sie eine fünfwöchige Pause, ehe nun erst das zweite Saisonspiel am Sonntag (16 Uhr) in der heimischen Melibokushalle gegen die HSG Rodgau/Nieder-Roden II ansteht. Und gegen den Aufsteiger ist ein weiterer Sieg fest eingeplant, zumal die personelle Situation beim TuS derzeit gut ist.

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Nach Babypausen sind Mirela Kaczynska (Archivbild: Lotz) und Ewelina Bobusia wieder aktiv. „Beide sind natürlich noch nicht bei einhundert Prozent, sind aber wertvolle Alternativen“, erklärt der Sportliche Leiter Michael Dobrat. Bei einem Testspiel am vergangenen Wochenende gegen den letztjährigen Landesliga-Absteiger FSG Dieburg, das souverän mit 32:19 gewonnen wurde, trug sich die treffsichere Kaczynska auf Außen gleich fünfmal in die Torschützinnenliste ein, Bobusia traf einmal. „Jetzt sind wir sogar in der Situation, dass gegen Nieder-Roden eine Spielerin aussetzen muss. Das ist uns aber allemal lieber, als nur einen Mini-Kader zur Verfügung zu haben“, so Dobrat.

„Bei allem Respekt vor dem Gegner, aber wenn wir unsere Leistung abrufen, dann müssen wir dieses Heimspiel gewinnen.“ Ohnehin ist der Sportliche Leiter überzeugt: „Wir haben das Zeug dazu, gegen jeden Gegner zu gewinnen.“ Damit will er sein Team (noch) nicht auf das Favoritenschild heben: „Dazu fehlt uns die Konstanz.“ Doch daran arbeiten die Zwingenbergerinnen.

Frauen-Bezirksliga A: TuS II – HSG Fürth/Krumbach II (So. 18 Uhr): Nach der knappen 20:21-Niederlage in Rüsselsheim hofft TuS-II-Spielertrainerin Martina Reinhardt nun auf ein glücklicheres Ende für ihr Team – und vor allem erstmal wieder auf einen breiteren Zwingenberger Kader, nachdem zuletzt vor allem im Rückraum nur wenige Alternativen zur Verfügung standen. „Zudem muss unsere Chancenverwertung wieder besser werden“, fordert Reinhardt mehr Konsequenz im Abschluss. tip