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Trockene Augen belasten

Sehen: Bei Beschwerden handeln

Von 
djd
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Die Augen leisten oft Schwerstarbeit: Stundenlanges Starren auf Computer, Tablet oder Smartphone steht ganz oben auf der Liste der Stressfaktoren. Aufgrund von Homeoffice hat sich die Bildschirmzeit bei vielen Menschen in den letzten Monaten erhöht. Dabei sinkt die Lidschlagfrequenz, die Augen werden nicht mehr ausreichend befeuchtet, trocknen schneller aus, reagieren gereizt und gerötet – das sogenannte Office-Eye-Syndrom (übersetzt: Büro-Augen-Syndrom).

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In der warmen Jahreszeit kommen häufig Belastungen wie UV-Strahlen oder Pollen hinzu. Raus an die frische Luft gehen und in die Ferne schauen kann eine guten einen Ausgleich darstellen.

Warum entwickeln wir eine Lichtempfindlichkeit?

Wer lange vor dem Bildschirm arbeiten muss, sollte öfter kleine Pausen einlegen und den Blick schweifen lassen. © djd/Weleda/racorn/123RF

Trockene Augen sind nicht nur unangenehm: „Im trockenen Auge wird das Licht durch kleine Risse in der Hornhaut stärker gestreut und kann so zur Lichtempfindlichkeit führen“, so Augenärztin Dr. med. Corina Röscheisen.

Da der Tränenfilm auch als Schutzfilm fungiert, kann Trockenheit zudem bakterielle und virusbedingte Entzündungen begünstigen; bei einer „fortgeschrittenen Austrocknung kann es zu einer Hornhauttrübung kommen“, die in einer „Sehminderung“ enden kann. Die Beschwerden trockener Augen lindern können etwa Augentropfen.

Was den Augen gut tut

Auch sinnvoll: ausreichend trinken und auch mal bewusst blinzeln. Weitere Tipps sind: Während der Arbeit am Bildschirm kann der Blick immer mal wieder in die Ferne schweifen, das entspannt die Augen und verschafft ihnen eine kurze Monitorpause. Dem Schutz der Augen dienlich ist es außerdem, auch bei bewölktem Himmel eine Sonnenbrille zu tragen. djd

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