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Starke Nerven in schwierigen Zeiten

Ratgeber: So lassen sich Stress und schlechte Nachrichten psychisch besser abfedern

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djd
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Wenn das Weltgeschehen und der Alltag an den Nerven zerren, wird es Zeit, gegenzusteuern und für Ausgleich zu sorgen. © djd/sanitas/francescochiesa/www.fotolia.de

Pandemie, Kriegsangst, Klimawandel, Inflation: Wir leben in nicht gerade einfachen Zeiten und einer Sorge scheint immer gleich die nächste zu folgen. Neben den großen Problemen werden Seele und Nerven außerdem durch die alltäglichen Belastungen wie Stress im Job oder die Doppelbelastung durch Kindererziehung und Beruf strapaziert.

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Kein Wunder, dass viele Menschen dünnhäutiger geworden sind, sich nervös und erschöpft fühlen, Konzentrationsprobleme haben und schlecht schlafen können. Doch wie lässt sich gegensteuern, wenn sich viele der äußeren Stressfaktoren gar nicht beeinflussen lassen?

Die Nachrichtenflut eindämmen

Zunächst einmal kann es helfen, die Flut der schlechten Nachrichten für sich selbst etwas einzugrenzen. Ständiges Surfen durch entsprechende Internetseiten, das sogenannte „Doomscrolling“, oder permanenter Radio- und TV-Konsum überfordern auf die Dauer. Besser ist es, sich gezielt nur ein- oder zweimal am Tag über das Weltgeschehen zu informieren und ansonsten anders zu beschäftigen.

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Auch regelmäßige Bewegung sowie Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation können Stress reduzieren. Zudem gibt es Heilpflanzen, die als sogenannte Adaptogene gelten. Das heißt, dass sie ausgleichend wirken und Körper und Seele helfen, mit Stress besser fertig zu werden. Zu diesen Adaptogenen gehört neben der Schlafbeere Ashwagandha (Withania somnifera) auch die Rosenwurz (Rhodiola rosea), ein in arktischen Gebieten wachsendes Dickblattgewächs. Studien zufolge können die in der Rosenwurz enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe die Stressresistenz erhöhen und die geistige Leistungsfähigkeit steigern. Ideal sind übrigens Rosenwurz-Kapseln mit einer Kombination aus Rosenwurz-Extrakt mit den Vitalstoffen Magnesium und Vitamin B1 (Apotheke), da diese zusätzlich zu einer gesunden Funktion des Nervensystems beitragen.

Schönes bewusst genießen

Wichtig gegen Stress in schwierigen Zeiten ist es außerdem, sich auch Schönes zu gönnen und dies bewusst und ohne schlechtes Gewissen zu genießen. Ein Spieleabend mit Freunden, ein Restaurant- oder Theaterbesuch oder die Planung des nächsten Urlaubs hellen die Stimmung auf, und ein Verzicht darauf hilft niemandem weiter. Und wer seine eigenen Akkus regelmäßig wieder auflädt und neue Kraft tankt, kann nicht nur seinen eigenen Alltag besser bewältigen, sondern auch anderen Hilfe und Unterstützung geben. djd

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