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Günstig unterwegs

Ladestation: So lässt sich Geld sparen

Von 
djd
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Ein Elektroauto fährt insgesamt günstiger als ein Verbrenner. Das gilt bereits, wenn das E-Auto nicht aus einer Photovoltaik-Anlage geladen wird, sondern mit dem üblichen Strommix. So errechnet etwa der Anlagenbauer Senec: Wer im Jahr 15 000 Kilometer fährt, spart mit dem Elektroauto und gekauftem Strom etwa 400 Euro pro Jahr gegenüber einem herkömmlichen Pkw mit Benzinverbrauch. Noch voller bleibt das Portemonnaie, wenn das E-Auto mit sauberem Strom aus der eigenen Solaranlage geladen wird. Da der selbst erzeugte Strom deutlich günstiger ist als der vom Stromanbieter gelieferte, spart der Fahrer pro 100 Kilometer noch einmal rund vier Euro mit dem E-Auto.

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Wer bereits eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach zur Stromversorgung des Hauses nutzt, sollte also auch eine Wallbox zum Laden des Autos installieren. Dann fließt der kostenlose und saubere Sonnenstrom nicht nur in Kühlschrank und Co., sondern auch in den Akku des eigenen E-Autos. Beim Kauf einer Wallbox sollte man darauf achten, dass man jedes Mal selbst wählen kann, wie das Elektroauto geladen werden soll – möglichst schnell oder am verfügbaren Solarstrom orientiert. So tankt man das Auto entweder in kurzer Zeit oder mit den geringsten Kosten und dem eigenen Strom auf. djd

Eine Ladestation macht den selbst erzeugten Strom für das eigene E-Auto verfügbar. © djd/SENEC
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