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Die E-Mobilität nimmt weiter Fahrt auf

GGEW: Energiedienstleister setzt beim Carsharing auf Elektrofahrzeuge

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pr
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E-Carsharing am Graben in Heppenheim. © GGEW/Sascha Lotz

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. So wird zum Beispiel Audi im Jahr 2025 das letzte neue Modell mit Verbrennermotor auf den europäischen Markt bringen. Danach folgen bei Audi ausschließlich E-Autos. Die Zahl der Elektroautos in Deutschland wächst schnell, dementsprechend muss auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur stärker an Fahrt aufnehmen. Im Februar dieses Jahres gab es 39 000 öffentliche Ladepunkte in Deutschland, im Jahr 2030 sollen es eine Million sein, so das Ziel der Bundesregierung. In der Region Bergstraße hat die GGEW bereits rund 120 öffentliche Ladepunkte realisiert und plant weitere Standorte. Damit ist die Region hier gut aufgestellt. Darüber hinaus bietet der Energiedienstleister auch Wallboxen (Ladestationen) für zu Hause sowie E-CarSharing.

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Im Durchschnitt stehen deutsche Pkw fast 23 Stunden pro Tag ungenutzt am Straßenrand, in der Garage oder auf dem Parkplatz. Autos zu teilen, ist deswegen eine sinnvolle Idee. Ein einziges stationsbasiertes Carsharing-Fahrzeug ersetzt in innenstadtnahen Wohnlagen nämlich bis zu 20 private Pkw, teilt der Bundesverband CarSharing mit. Carsharing ist also ein nachhaltiges Mobilitätskonzept, und das umso mehr, wenn hierbei – wie bei der GGEW AG – Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Die Standorte befinden sich in Lorsch, Bensheim, Seeheim-Jugenheim, Bickenbach und Heppenheim. pr

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