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Pandemie - Der Inzidenz-Wert für den Kreis Bergstraße liegt bei 7,8 / Die Gesamtzahl der Impfungen im Bergsträßer Impfzentrum erreicht die Marke von 150 000

Zwei neue Corona-Infektionsfälle in Bensheim registriert

Von 
red/dpa
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Der Impfterminservice des Landes Hessen gibt Nutzern die Möglichkeit, unkompliziert Impftermine umzubuchen. © BA

Wiesbaden/Frankfurt. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen im Kreis Bergstraße liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Montag bei 7,8. Für gestern meldete das Bergsträßer Landratsamt zwei neue Infektionsfälle, beide aus Bensheim. In Bergsträßer Krankenhäusern werde derzeit noch ein Patient mit einer bestätigten Infektion behandelt, heißt es weiter. Unterdessen hat das Team des Bergsträßer Impfzentrums bis Montag 82 296 Erstimpfungen verabreicht sowie 67 884 Zweitimpfungen, heißt es vom Kreis weiter.

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Laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin sind im Kreis von 43 verfügbaren Intensivbetten in den Kliniken 22 Betten belegt. Mit Covid-19 infizierte Patienten, die eine intensivmedizinische Behandlung benötigen, gibt es derzeit nicht.

Impftermine online verschieben

Hessenweit sind innerhalb von 24 Stunden 14 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Weitere Todesfälle gab es nicht. Damit blieb die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie mit oder an Covid-19 gestorben sind, bei 7542, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Montag hervorgeht. Der landesweite Inzidenzwert ging leicht auf 7,8 zurück (Vortag: 8,0).

Das Land Hessen bietet registrierten Nutzern online die unkomplizierte Möglichkeit, ihren Impftermin zu verschieben. Das gilt sowohl für diejenigen, die nur ihren zweiten Impftermin auf einen späteren Zeitpunkt verlegen wollen, als auch für solche Menschen, die Erst- und Zweitimpfung erst zu einem späteren Termin erhalten möchten.

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Die Seite bietet darüber hinaus auch noch die Möglichkeit, einen erhaltenen Impftermin zu stornieren (falls man beispielsweise schon bei einem Arzt die Impfungen erhalten hat), oder im Falle eines Umzugs die neue Wohnadresse mitzuteilen, um weiterhin ein Impfangebot zu erhalten. red/dpa

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