Natur und Umwelt

Wieder mehr Grauammer und Feldhamster in Hessen

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dpa/lhe
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Hessen. In Hessen erholt sich der Bestand von bedrohten Tierarten wie der Vogelart Grauammer und beim Feldhamster. "Eine Trendumkehr beim Artensterben in unserer Kulturlandschaft ist möglich", sagte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) am Donnerstag im hessischen Landtag in Wiesbaden aufgrund dieser Entwicklung. Die Feldflurprojekte, die die schwarz-grüne Landesregierung ins Leben gerufen habe, würden daher auch fortgesetzt.

Die Feldflurprojekte wurden im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Von Bad Zwesten im Norden von Hessen bis zu den Treburer Rheinauen im Süden läuft nach Angaben des Ministeriums in neun Schwerpunktgebieten das Artenschutz-Sonderprogramm, das zum Ziel hat, bedrohte Arten im Agrarland zu schützen. Besonders stünden dabei Feldhamster, Grauammer, Rebhuhn, Insekten und Ackerwildkräuter mit hoher Gefährdungskategorie im Fokus.

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