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Kindernachrichten Podcast

Wie man im Schach Weltmeister wird

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fw
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Die Schach-Weltmeisterschaft in Dubai hat begonnen. Sie findet alle zwei Jahre statt. Im Vergleich zu anderen Sportarten treten hier allerdings nicht viele verschiedene Mannschaften oder Spieler gegeneinander, sondern lediglich zwei: der amtierende Weltmeister Magnus Carlsen und sein Herausforderer Jan Alexandrowitsch Nepomnjaschtschi. Der Russe, Nepomnjaschtschi trat bei dem sogenannten Kandidatenturnier gegen andere Spieler an, gewann dort und darf deshalb jetzt gegen den Weltmeister spielen. Neben dem Titel, der beste Schachspieler der Welt zu sein, gibt es für den WM-Sieger ein Preisgeld von 2 Millionen Euro.

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Fred Fuchs © MM

Schach ist ein Brettspiel, das schon vor hunderten von Jahren gespielt wurde. Mit strategischem Denken versuchen die Spieler, ihren Gegner „matt zu setzen“. Es gibt verschiedene Figuren: Bauern, Türme, Läufer und Springer, eine Dame und einen König. Hat dieser kein Feld mehr, auf das er ziehen kann, ohne vom Gegner geschlagen zu werden, heißt es „schachmatt“ und der Spieler hat verloren. Auch ein Unentschieden ist im Schach möglich, wenn keiner der beiden Spieler mehr gewinnen kann oder sie sich darauf einigen, dass ein Weiterspielen zu einer solchen Situation führen würde. Man nennt das Remis. Die WM besteht aus bis zu 14 Partien, die die Teilnehmer gegeneinander spielen. Wer mehr Partien gewinnt, wird der neue Weltmeister. Seit der Netflix-Serie „Das Damengambit“ liegt Schach erneut sehr im Trend. fw

Diese Folge der Kindernachrichten gibt es hier zum Nachhören. 

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