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Weniger Studienanfänger an den Universitäten

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lhe
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Hessen. Hessens Universitäten sind mit leicht rückläufigen Studierendenzahlen ins neue Semester gestartet. Besonders die Zahl der Anfänger ist gesunken. Die Hochschulen führen das vor allem auf die Rückkehr zahlreicher Gymnasien zum Abitur nach neun Jahren (G9) statt nach acht Jahren (G8) zurück.

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An der Universität Kassel etwa studieren nach vorläufigen Zahlen in diesem Wintersemester 23 681 Personen. Das sind 926 und 3,8 Prozent weniger Immatrikulierte als im Vorjahr. Die Zahl der Erstsemester ging von 5001 auf 4181 zurück. Das entspricht einem Rückgang um 18 Prozent.

An der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist die vorläufige Zahl der Studienanfänger nach Angaben der Hochschule um 900 auf 6000 gesunken. Insgesamt ging die Anzahl der Studierenden von mehr als 28 000 auf rund 27 500 zurück. Auch die JLU führt das auf die Umstellung von G8 auf G9 zurück.

Auch die Goethe-Universität Frankfurt verzeichnet deshalb nach eigenen Angaben einen leichten Rückgang. Den vorläufigen Daten zufolge sank die Zahl der Studierenden von etwa 45 500 auf über 44 000, bei den Erstsemestern von von circa 8400 auf über 7000. An der Philipps-Universität Marburg sind in diesem Wintersemester 22 357 Studierende eingeschrieben. Im Vorjahr waren es rund 23 500. Die Zahl der Erstsemester ging von 5530 auf 4955 zurück.

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Stabil geblieben sind die Studierendenzahlen an der TU Darmstadt. Die Hochschule gibt an, mit circa 25 000 Studierenden im aktuellen Semester in etwa den Stand des Vorjahres zu erreichen.

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