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Kindernachrichten-Podcast

Weniger Plastik, mehr Umweltschutz

Von 
fw
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In Gaststätten bekommt ihr jetzt immer mehr Strohhalme zu euren Getränken, die nicht mehr aus Plastik, sondern aus Papier gemacht sind. Denn manche Produkte aus Kunststoff, die man nur einmal benutzt und danach wegwirft, dürfen jetzt nicht mehr hergestellt werden. Zum Beispiel Strohhalme, Besteck, Wattestäbchen, Teller, Schalen, Trinkhalme oder Rührstäbe für heiße Getränke. Auch Styroporboxen zum Mitnehmen von Speisen sind verboten. Wer solche Sachen jetzt noch auf Lager hat, darf sie noch verkaufen. Grund für dieses Verbot ist, dass immer mehr Plastikabfall an Stränden und in Meeren zu finden ist, was eine Gefahr für die Tiere und Pflanzen dort bedeutet.

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Fred Fuchs © MM

Jetzt werden viele Artikel aus Papier oder Holz angeboten, die allerdings auch nach dem Benutzen weggeworfen werden. Viele dieser Produkte, wie zum Beispiel Teller aus Bambusblättern, sind häufig mit Chemikalien versehen, die auch nicht gut für unsere Umwelt sind. Am besten ist es also, Produkte mehrfach zu verwenden. Wenn ihr irgendwo Essen oder Getränke mitnehmen wollt, bringt doch einfach eure eigenen Boxen oder Trinkbecher mit. Statt Plastikbesteck nimmt man am besten Besteck aus Edelstahl, zum Essen am besten Teller aus Porzellan oder festem Plastik. Diese Gegenstände kann man einfach abspülen und waschen und immer wieder verwenden. So könnt ihr sehr viel Plastikmüll vermeiden und die Umwelt schützen. fw

Diese Folge der Kindernachrichten gibt es hier zum Nachhören.

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