Prävention

Weitere hessische Kommunen machen bei Sicherheitsinitiative mit

Ziel des Programms ist, im Netzwerk von Polizei, Kommunen und Bürgern die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl vor der Haustür zu optimieren.

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dpa/lhe
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Hessen. Der hessischen Sicherheitsinitiative "Kompass" haben sich im Jahr 2022 weitere 26 Städte und Gemeinden angeschlossen. Die Menschen sollen nicht nur in einem der sichersten Bundesländer leben, sondern sich in Hessen auch sicher fühlen, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Dazu seien mit "Kompass" lokale Sicherheitspartnerschaften geschaffen worden.

Zum Jahreswechsel gehörten hessenweit 135 Städte und Gemeinden der Sicherheitsinitiative an. Damit profitieren nach Angaben des Innenministers mittlerweile mehr als drei Millionen Bürger von individuellen Sicherheitslösungen in ihrer Stadt oder Gemeinde. Über 50 weitere Kommunen hätten sich bereits für eine Teilnahme beworben.

Ziel des Programms ist, im Netzwerk von Polizei, Kommunen und Bürgern die Sicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl vor der Haustür zu optimieren. Wichtige Bausteine von "Kompass" (KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel) sind etwa die Videoüberwachung, die Schutzmänner vor Ort und der freiwillige Polizeidienst.

Es gebe nun eine bessere Vernetzung der Sicherheitspartner in den Kommunen, erklärte der Minister. "Außerdem wissen wir in den Kompass-Kommunen genau, wie die jeweilige Sicherheitslage vor Ort ist und kennen dank unserer Bürgerbefragungen vor Ort auch die Räume und Plätze, an denen sich die Menschen weniger sicher oder sogar unsicher fühlen."

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