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Kindernachrichten Podcast

Wasser aus dem Rhein in die Erde

Von 
fw
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Wenn wir Wasser brauchen, dann laufen wir in unserer Wohnung an den nächsten Wasserhahn, drehen ihn auf und schon haben wir frisches, sauberes Wasser. Damit das so problemlos funktioniert, arbeiten die Menschen in Wasserwerken daran, uns mit dem Wasser zu versorgen.

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Wasser gibt es in Flüssen, Seen und im Erdboden. Dieses Wasser nennt man auch Grundwasser. Die Wasserwerke pumpen dieses Wasser aus der Erde hoch. Dazu benutzen sie Brunnen und große Pumpenanlagen.

Fred Fuchs © MM

Dieses Wasser können wir dann aber noch nicht trinken oder benutzen, um zu duschen oder uns die Hände zu waschen. Daher reinigen die Wasserwerke das Wasser mit großen Filteranlagen. Dabei überprüfen sie das Wasser durchgehend auf die richtige Qualität. Erst wenn diese Tests sagen, dass das Wasser sauber ist, wird es in Leitungen geleitet, die bis zu den Wasserhähnen in unseren Wohnungen führen.

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Das Grundwasser ist allerdings auch für Pflanzen wichtig, da diese das Wasser in der Erde zum Wachsen brauchen. Wenn es regnet, sickert das Wasser in die Erde ab und liegt dann dort bereit. Wenn es aber sehr heiß ist und wenig regnet, kommt dort wenig Wasser an. Damit der Grundwasserspiegel aber nicht sinkt, arbeiten die Wasserwerke in unserer Gegend daran, den unterirdischen Wasserspiegel immer auf gleicher Höhe zu halten. Dazu nehmen sie Wasser aus dem Rhein, reinigen es und lassen es über Gräben und Brunnen wieder in die Erde hineinsickern. So bleibt unterirdisch immer ausreichend Wasser erhalten. Das nennt man „Infiltration“. fw

Info: Den Kindernachrichten-Podcast von Fred Fuchs gibt es auf unserer Webseite: www.bergstraesser- anzeiger.de

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