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Kindernachrichten Podcast

Warum man den Müll trennen muss

Von 
fw
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Bei uns in der Gegend kümmert sich der Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße, kurz ZAKB, um die Müllentsorgung. Die ZAKB-Mitarbeiter holen die Mülltonen ab und sammeln verschiedene Abfälle auf vielen Wertstoffhöfen, Schrott-Sammelplätzen und Abfallwirtschaftszentren im gesamten Gebiet der Bergstraße.

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Die größte Abfallsammelstelle befindet sich in Heppenheim. Dort kann man Grünschnitt, der bei der Gartenarbeit anfällt, abgeben, etwa Sträucher, Äste oder Blätter. Aber auch Batterien, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren, Altpapier, Altmetall, Plastikmüll, Elektrokleingeräte wie Mikrowellen und viele weitere Arten von Abfällen kann man dort abgeben.

Fred Fuchs © MM

Im Abfallwirtschaftszentrum werden die verschiedenen Müllarten aber nicht auf einen Haufen geworfen. Wenn man seinen Müll dort abgeben möchte, muss man ihn schon vorher voneinander trennen. Also Plastik zu Plastik, Metall zu Metall und Grünschnitt zu Grünschnitt. Das nennt man Mülltrennung.

Mülltrennung ist auch der Grund, warum es verschiedenen Mülltonnen gibt, die in regelmäßigen Abständen geleert werden. Das kennt ihr ja von zu Hause. Es gibt die Papiertonne, die Bio- und die Restmülltonne sowie den gelben Sack.

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Der Grund, weshalb man seinen Müll auf diese Art voneinander trennt, ist, dass man nur so die wertvollen Rohstoffe, die im Müll stecken, gewinnen kann. Man sammelt beispielsweise alle Glasflaschen, um diese einzuschmelzen und daraus neue Glasflaschen zu machen. Auch bei Papier oder Metall nutzt man diese Methode. Das nennt man Recycling. In diesem Wort steckt das englische Wort cycle, was so viel bedeutet wie „Kreis“ oder „Kreislauf“. fw

Diese Folge der Kindernachrichten gibt es hier zum Nachhören. 

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