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Verspätungen und Flugabsagen in Frankfurter Gewitternacht

Schwere Gewitter haben den Betrieb am Frankfurter Flughafen in der Nacht zum Donnerstag heftig durcheinandergewirbelt.

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dpa/lhe
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Frankfurt. Schwere Gewitter haben den Betrieb am Frankfurter Flughafen in der Nacht zum Donnerstag heftig durcheinandergewirbelt. Nach Angaben des hessischen Verkehrsministeriums konnten 32 Maschinen vor der absoluten Nachtruhe um Mitternacht nicht mehr abheben. Zehn ankommende Flüge wurden zu anderen Flughäfen umgeleitet. Mit individuellen Ausnahmegenehmigungen durften noch 42 Maschinen zwischen 23 und 24 Uhr am Mittwoch starten. In der gleichen Zeit gab es zudem 13 Verspätungslandungen.

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An Deutschlands größtem Flughafen herrscht ein Nachtflugverbot von 23.00 Uhr bis 5.00 Uhr am kommenden Morgen. In der Stunde bis Mitternacht können Starts auf Antrag genehmigt werden, wenn die Gründe für die Verspätungen außerhalb des Einflussbereichs der Fluggesellschaften liegen. Verspätete Landungen sind ebenfalls nur bis 24.00 Uhr möglich. In den vergangenen Wochen waren wegen der zunehmenden Abfertigungsprobleme steigende Zahlen in beiden Kategorien beobachtet worden.

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