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Versorgung der freien Hebammen mit Corona-Schutzausrüstung verbessert

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dpa/lhe
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Unterstützung. Die Versorgung der freiberuflich tätigen Hebammen mit Corona-Schutzausrüstung hat sich nach Einschätzung von Sozialminister Kai Klose (Grüne) verbessert. Zu Beginn der Pandemie habe ein großer Mangel an persönlicher Schutzausrüstung bestanden, erklärte Klose auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in Wiesbaden. Nachdem auch die Hebammen bei der Verteilung der Einmalhandschuhe, Schutzmasken und -brillen sowie Schutzkittel und weiterer Ausrüstung durch das Land an die Kommunen ausdrücklich miteinbezogen wurden, sei die Versorgungssituation inzwischen "entspannt".

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Angesichts dieser Erfahrungen sollen die freiberuflich tätigen Hebammen als benannte Teilnehmerinnen in den Aufbau einer dezentralen Reserve von persönlicher Schutzausrüstung einbezogen werden, teilte der Minister mit. Der Landesregierung seien trotz der anfänglichen Engpässe keine Fälle einer Corona-Infektion bei Hebammen in Hessen während ihrer Tätigkeit durch die Patientin oder Angehörige bekannt.

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