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Verband: Verbraucher besser über Risiko von Mikroplastik informieren

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dpa/lhe
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Gesundheit. Die hessischen Abwasserentsorger fordern, Verbraucher besser über die Auswirkungen von Mikroplastik auf die Umwelt zu informieren. Die Menschen müssten stärker für die Problematik sensibilisiert werden, erklärte ein Sprecher der Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). "Autoreifen, Kleidung, Kosmetika oder Wasch- und Putzmittel: Zahlreiche Produkte unseres Alltags enthalten oder verursachen Mikroplastik." Diese winzigen Plastikanteile seien mehr und mehr in der Umwelt zu finden, sie belasteten den Wasserkreislauf.

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Es bestehe eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Plastik und damit das Entstehen von Mikroplastikpartikel frühzeitig zu reduzieren, denn die kleinen Plastikteilchen verblieben jahrzehntelang im Ökosystem, mahnte der VKU-Sprecher. Es sollte bereits bei den Produktherstellern angesetzt werden. "Ziel muss sein, Mikroplastik zu vermeiden, egal ob es sich um Mikropartikel oder flüssigen Kunststoff handelt." Beispielsweise sollte Mikroplastik auf Produkte für lebensnotwendige Anwendungen beschränkt werden.

In der VKU-Landesgruppe Hessen sind rund 160 Unternehmen aus der kommunalen Energie- und Wasserversorgung sowie Abfall- und Abwasserentsorgung organisiert, dazu zählen etwa Stadt- und Gemeindewerke.

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