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Blaulicht

Unfall mit totem Ersthelfer in Frankfurt: Wohl weiteres Fahrzeug verwickelt

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dpa/lhe
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Frankfurt. Ein Transporter ist in eine Unfallstelle geprallt, ein Ersthelfer starb und elf Menschen wurden schwer verletzt. Nach der Unfallserie am Sonntagmorgen auf der A3 in der Nähe des Frankfurter Flughafens sucht die Polizei jetzt nach einem Wagen, der wohl ebenfalls darin verwickelt war. Er dürfte den Ermittlungen zufolge eine Rolle beim Tod des Ersthelfers gespielt haben, wie die Polizei am Montag mitteilte.

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Der 33-jährige war laut Mitteilung vom Sonntag auf den rechten Fahrstreifen geschleudert worden, als der Fahrer eines Transporters in die Unfallstelle prallte. Nach den neuen Erkenntnissen wurde der Mann dann von einem bislang unbekannten Kleinwagen erfasst, wenige Meter mitgeschleift und letztlich überfahren. Das Fahrzeug hielt kurz danach für einen Moment auf dem Standstreifen an, fuhr aber schließlich weiter - auf der Fahrspur, die zur A67 führt, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Es werde davon ausgegangen, dass der Fahrer oder die Fahrerin die Situation bemerkt haben könnte, sich aber dennoch vom Unfallort entfernt habe. Es wird wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Der Ersthelfer hatte zusammen mit zwei weiteren Männern den Insassen eines Fahrzeugs auf dem Mittelstreifen helfen wollen, das dort nach einem Auffahrunfall mit einem weiteren Wagen zum Stehen gekommen war.

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