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Verschmutzung

Umweltbelastung auf US-Airbase in Wiesbaden-Erbenheim geringer als erwartet

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dpa/lhe
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Wiesbaden. Jüngste Untersuchungen des Regierungspräsidiums Darmstadt auf chemische Verschmutzungen auf der US-Airbase in Wiesbaden-Erbenheim haben weniger Belastungen als erwartet ergeben. Dies teilte die Behörde am Freitag mit. Seit September waren Areale auf einer Fläche von rund fünf Quadratkilometern im Westen bis Südsüdwesten der Airbase auf per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) untersucht worden. Diese kamen früher häufig in Löschmitteln vor. Die Belastungen der untersuchten Areale auf das Umfeld des Geländes habe nicht das zunächst befürchtete Ausmaß.

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Bei der Untersuchung waren Proben aus dem Teil entnommen worden, in den das Grundwasser aus belasteten Bereichen der Airbase abströmt. Weitere Überprüfungen seien geplant, teilte das Regierungspräsidium mit.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes handelt es sich bei PFC um Chemikalien, die bei kurzem Kontakt nicht allzu giftig sind. Bei kontinuierlicher Belastung könnte PFC allerdings möglicherweise Krebs hervorrufen.

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